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Sobald sich die Sonne wieder zeigt, strömen wir in Scharen nach draußen, um das schöne Wetter zu genießen. Doch während wir uns in der Sonne entspannen, vergessen wir manchmal, wie stark diese Strahlen eigentlich sind. Ein Sonnenbrand ist mehr als nur gerötete Haut – er ist ein Anzeichen für Schäden, die tiefer reichen, als man denkt. In diesem Blog tauchen wir in die Welt des Sonnenbrands ein: Was genau er ist, wie man ihn erkennt, welche Gefahren er birgt und – vielleicht am wichtigsten – wie man ihn verhindern kann. Egal, ob du in den Urlaub fährst oder einfach nur einen Nachmittag im Park verbringst: Mit dem richtigen Wissen kannst du sicher und unbeschwert die Sonne genießen.
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Die Sonne ist ein Symbol für das Leben und wurde daher früher als Gottheit verehrt. Jeden Tag musste die Sonne angebetet werden, um sicherzustellen, dass sie am nächsten Tag wieder scheinen würde. Dieser Urkraft und Quelle des Lebens musste Respekt entgegengebracht werden. Die alten Griechen schrieben der Sonne daher auch heilende Kräfte zu. Seit jeher wurde die Sonne von vielen Kulturen verehrt. Die Sonne früher und heute – da gibt es doch einen ziemlichen Unterschied.
Vom alten Ägypten bis zu den Kelten, den Germanen, den Maya und den Azteken. Jede Kultur verehrte die Sonne auf ihre eigene Weise. Mit dem Untergang der klassischen Antike verschwand nicht nur die Verehrung der Sonne, sondern ging auch das Wissen verloren, dass die Sonne eine heilende Kraft besitzt. Im Mittelalter und bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wandte man sich von der Sonne ab. Je weißer oder blasser die Menschen waren, desto größer waren ihr Ansehen und ihr Reichtum. Die Arbeiter waren schließlich häufig der Sonne ausgesetzt, wodurch sich ihre Haut bräunte. Deshalb hatten wohlhabende Bürger auch immer einen Sonnenschirm zur Hand, wenn sie doch einmal einen Ausflug ins Sonnenlicht unternahmen. Sollte sich wider Erwarten doch ein brauner Schimmer auf der Haut zeigen, wurde dieser mit weißem Puder kaschiert, das sowohl von Männern als auch von Frauen häufig verwendet wurde. Wie anders ist das heute!
Früher cremte man sich nicht gegen die Sonne ein, sondern bedeckte lediglich die Haut oder vermied es, sich in die Sonne zu setzen. Man war sich nur der positiven und nicht der negativen Auswirkungen der Sonne bewusst. Erst 1948 kam das erste Produkt auf den Markt, das wirklich als Sonnencreme bezeichnet werden kann. Es wurde vom Chemiker Franz Greiter entwickelt, der seit 1938 daran gearbeitet hatte. Damals hatte er sich nämlich bei seiner Besteigung des Piz Buin, eines hohen Berges in Österreich, ziemlich schwer verbrannt.
Die Haut ist das größte Organ des Menschen und benötigt viel Aufmerksamkeit. Wie man mit der Sonne umgeht, hängt auch von den Kulturen und der Zeit ab, in der wir leben. So waren in den 1980er- und 1990er-Jahren Sonnenschutzprodukte mit LSF 5 und LSF 10 die Norm. Heutzutage werden mindestens LSF 20 bis LSF 30 verwendet. Und das ist auch gut so, denn die Sonne ist im Laufe der Jahre deutlich schädlicher geworden, da die Ozonschicht dünner wird.
Die Sonne ist herrlich, aber eigentlich sollten wir uns jeden Tag mit einem Produkt eincremen, das einen Lichtschutzfaktor (LSF) enthält. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten von Sonnenschutzprodukten. So gibt es chemische und physikalische Sonnenschutzfilter. Aber was ist nun das Beste für dich? Wir haben die Fakten unten einmal zusammengefasst!
Um Ihre Haut gut und wirksam vor den schädlichen Einflüssen der UV-Strahlen zu schützen, ist es wichtig, dass die Sonnencreme die folgenden wesentlichen Bestandteile enthält.
SPF ist die Abkürzung für „Sun Protection Factor“, also den Sonnenschutzfaktor. Die Abkürzung SPF findet man daher auf allen Sonnenschutzprodukten, heute glücklicherweise aber auch auf vielen Gesichtspflegeprodukten und Make-up-Produkten wie Foundation, BB-Creme, Puder und Bronzern.
Der Zweck des SPF besteht darin, die schädlichen Einflüsse der Sonne abzuwehren. So hat die Haut die Möglichkeit, selbst Melanin zu bilden (siehe Link), das die Haut besser vor den schädlichen Einflüssen der Sonne schützen kann.
Die Höhe des Lichtschutzfaktors hängt ein wenig von Ihrem Hauttyp ab, aber wir empfehlen grundsätzlich immer, in der Sonne mindestens LSF 30 zu verwenden.
Außerdem ist es ratsam, täglich eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor zu verwenden, da UV-Strahlung immer in der Luft vorhanden ist. Wäre das nicht der Fall, wäre es auf der Erde dunkel. Pflege und schütze deine Haut also gut vor den schädlichen Einflüssen der Sonne, dann kannst du sie unbesorgt genießen.
Sonnencreme mit deiner Foundation mischen – das klingt so einfach, funktioniert aber leider nicht so. Die Foundation beeinflusst den Lichtschutzfaktor deiner Sonnencreme, da sie diesen senkt. Außerdem können sich die Inhaltsstoffe gegenseitig beeinträchtigen und die Wirksamkeit verringern. Wir raten daher davon ab!
Trage deine Sonnencreme also unter deinem Make-up auf, aber über deiner Tagescreme. Verwende sie nicht mit anderen Produkten, lass sie geduldig einziehen und trage sie dann auf. Wenn du dich wirklich sonnen möchtest, empfehlen wir, auf Make-up zu verzichten oder ein spezielles Make-up zu verwenden, das sonnengeeignet ist, wie beispielsweise die Decaar BB-Creme mit LSF 50.
Auch vom Mischen deiner Sonnencreme mit deiner Tagescreme raten wir ab, da sich die Wirkungen gegenseitig beeinträchtigen können. Trage also zuerst deine Tagescreme auf und darüber deine Sonnencreme. Es sei denn, du hast natürlich eine Tagescreme, die bereits einen Lichtschutzfaktor enthält!
Wie wir oben bereits erwähnt haben, trägst du zuerst deine Tagescreme und erst danach deine Sonnencreme auf. Das machst du, damit die Wirkstoffe deiner Tagescreme ihre Wirkung entfalten können. Trage also deine Tagescreme auf und lass sie gut einziehen. Anschließend trägst du die Sonnencreme auf.
Achtung: Bei einem chemischen Filter ist es umgekehrt, denn dieser muss nämlich mit der Haut in Kontakt kommen, um seine Wirkung zu entfalten.
Ein Baby hat eine sehr empfindliche Haut und hat noch keine eigene Schutzschicht in der Haut aufgebaut, wie wir Erwachsenen sie in Form einer leicht gebräunten Haut haben. Unsere Bräune ist nämlich der natürliche Schutz deiner Haut vor den schädlichen Einflüssen der Sonne. Du musst dein Baby also noch gründlicher eincremen, als du dich selbst mit Sonnencreme eincremst!
Das ist die beste Sonnencreme für Babys ->
Allerdings ist es sinnvoller, Babys unter 12 Monaten lieber vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. Also lieber gemütlich im Schatten entspannen. Das bedeutet jedoch nicht, dass dein Baby keinen Sonnenbrand bekommen kann. Auch im Schatten gibt es UVA- und UVB-Strahlung. Es ist daher wichtig, dass du die Haut deines Neugeborenen optimal mit Baby-Sonnencreme schützt, aber denke auch an UV-schützende Kleidung und einen Hut oder eine Mütze.

Wie wir oben bereits erwähnt haben, ist es sehr wichtig, dein Baby gut mit Sonnencreme einzureiben, aber welche Sonnencreme solltest du wählen – eine mit chemischen oder mit natürlichen Filtern?
Man kann zwischen chemischen und mineralischen Filtern unterscheiden, also zwischen chemischer und natürlicher Sonnencreme.
Die meisten mineralischen UV-Filter hinterlassen einen weißen Film auf der Haut – ein kleines weißes Babygespänchen sieht zwar ganz niedlich aus, ist aber nicht immer erwünscht. Deshalb haben wir für die natürliche Sonnencreme von Naïf eine Formel mit natürlichen Ölen wie Kokosöl, Olivenöl und Sonnenblumenöl entwickelt, wodurch sich die Creme gut verteilen lässt und keinen weißen Schleier hinterlässt. Das Eincremen muss übrigens nicht allzu dick sein; wenn die Sonnencreme klumpt, verwende beim nächsten Mal einfach etwas weniger.
Auf der Babyhaut kann das leicht passieren, da diese fettiger ist als die Haut eines Erwachsenen. Oft werden wir gefragt, ob die Naïf-Sonnencreme für Neugeborene geeignet ist. Ja, das ist möglich – aber bedenke, dass die Sonnencreme etwas länger auf der Haut verbleibt. Da man die Haut eines Babys nicht kräftig einreiben sollte, empfehlen wir, in den ersten Wochen noch ganz kurz zu warten.
Da die Haut eines Babys natürlich noch an nichts gewöhnt ist und noch keine Pigmentierung aufgebaut hat, solltest du sie so gut wie möglich schützen. Da keine Sonnencreme einen 100-prozentigen Schutz bieten kann, solltest du den höchsten Lichtschutzfaktor wählen, nämlich 50. Dieser schützt zu mindestens 98 %. Der Lichtschutzfaktor bestimmt, wie lange dein Kind in der Sonne bleiben kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, doch dies ist von Person zu Person unterschiedlich. Helle Hauttypen verbrennen schneller als dunkle Hauttypen. So kannst du den Lichtschutzfaktor später gegebenenfalls reduzieren.
Die KWF empfiehlt 7 Teelöffel Sonnencreme pro Eincrement:
Wiederholen Sie dies alle 2 Stunden. So schützen Sie die Haut Ihres Neugeborenen am besten mit Sonnencreme.
Wenn du dich sicher sonnen möchtest, suche dir rechtzeitig selbst einen schattigen Platz. Und halte dich zwischen 12:00 und 15:00 Uhr unbedingt von der Sonne fern.
Trage nach dem Sonnenbaden immer eine After-Sun-Pflege auf, damit kühlt du die Haut ab und verhinderst, dass sich ein Sonnenbrand in der Haut festsetzt.
Du hast bestimmt schon einmal davon gehört: Melanin. Es hat mit der Sonne zu tun. Aber inwiefern genau und welchen Einfluss hat es? Wir erklären es dir hier ausführlich.
In der Haut befinden sich viele verschiedene Zelltypen. In der Basalzellschicht (der untersten Schicht der Lederhaut – siehe Aufbau der Haut) befinden sich Melanozyten. Diese Zellen produzieren Melanin. Melanin ist ein Stoff, der freigesetzt wird, wenn die Haut UV-Strahlen (die Strahlung der Sonne) abbekommt. Es sorgt für die Bräune, die wir bekommen, wenn wir in der Sonne waren. Diese Bräune schützt die Haut vor der Sonne. Lies auch: Was ist Melanin?
Wie wir oben bereits kurz erwähnt haben, aktivieren die UV-Strahlen der Sonne die Melanozyten. Die Melanozyten beginnen, Melanin zu produzieren, das langsam in die Haut aufsteigt. Dies ist ein natürlicher Schutzmechanismus der Haut.
Allerdings verläuft die Melaninbildungbei manchen Hauttypen schneller als bei anderen. Wenn zu viel Sonne auf die Haut trifft und die Zellen die Melaninbildung nicht bewältigen können, verbrennt die Haut. Es ist daher wichtig, sich nicht zu lange am Stück in der Sonne aufzuhalten und bei einem Aufenthalt in der Sonne einen Sonnenschutzfaktor (LSF/Sonnencreme ) zu verwenden. Da die Haut dann geschützt ist und nur in geringen Mengen UV-Strahlen in die Haut eindringen, kann die Haut für ausreichenden Schutz sorgen.
Wenn Sonnenlicht auf die Haut trifft, beginnen die Melanozyten, Melanin zu produzieren. Dieser Stoff ist ein natürlicher Schutz der Haut. Wenn man sich lange in der Sonne aufhält (oder unter die Sonnenbank geht), kann die Haut diese Produktion nicht bewältigen und es kommt zu einem Sonnenbrand. Außerdem wird der Abbau von Kollagen- und Elastinfasern in der Haut beschleunigt. Die Haut verliert somit schneller an Festigkeit und Geschmeidigkeit. Dadurch entstehen schneller Fältchen und Hauterschlaffung. Außerdem können die UV-Strahlen Schäden an der DNA Ihrer Zellen verursachen. Die DNA ist der Träger Ihres Erbguts und steuert alle Prozesse in den Zellen. Einige dieser Schäden können zu Hautkrebs führen.
UV-Strahlung dringt auch durch Wolken und Glas. Daher muss man auch hinter Glas gut geschützt sein.
90 % aller Hautalterungserscheinungen sind auf UV-Strahlung zurückzuführen. Sonnencreme ist also die beste Anti-Falten-Creme, die es gibt!
Die Sonnenintensität ist die Maßeinheit, die angibt, wie viel ultraviolette Strahlung (UV) im Sonnenlicht enthalten ist, das die Erde erreicht. Dies wird auch als UV-Index angegeben. Je höher die Sonnenintensität, desto besser musst du dich schützen und desto schneller bekommst du einen Sonnenbrand.
Die UV-Strahlung nimmt zu, je höher die Sonne steht, und variiert je nach Jahreszeit und Tageszeit. Die Wärme spielt dabei keine Rolle: An einem kühlen, sonnigen Tag kann die Sonnenintensität genauso stark oder sogar stärker sein als an einem warmen Tag. Allerdings hängt die UV-Strahlung von Wolken, Feuchtigkeit oder Staub in der Atmosphäre sowie von der Ozonmenge ab. Die Ozonschicht in großer Höhe in der Atmosphäre schützt die Erdoberfläche vor UV-Strahlung.
Es ist ratsam, die Sonneneinstrahlung genau im Auge zu behalten, wenn man einen Tag im Freien verbringt. Laut demKNMInimmt die UV-Strahlung zu, je höher die Sonne steht. Das bedeutet, dass der UV-Index in unserem Land vor allem in den Sommermonaten hoch ausfallen kann. Aber Vorsicht: Auch wenn es kühl ist, kann ein sonniger Tag eine hohe Sonneneinstrahlung mit sich bringen. Laut der KWF kann man sich bei einer Sonnenintensität von 5–6 bereits innerhalb von zwanzig Minuten einen Sonnenbrand zuziehen.
Außerdem hängt die Sonneneinstrahlung bzw. der UV-Index von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel:
Bei einem UV-Index von 1–2 kann ungeschützte Haut nach etwa 50–100 Minuten rot werden. Bei schwacher Sonneneinstrahlung (UV-Index 3 und 4) kann es bereits nach etwa 25–30 Minuten zu einem Sonnenbrand kommen.
Es ist herrlich, ab und zu die Sonne zu genießen, aber es ist wichtig, sich gut zu schützen. Die Sonnenintensität kann von Tag zu Tag variieren. Und ob Sommer oder Frühling ist, sagt nichts darüber aus, wie stark die Sonne ist. Woher weißt du also, wie stark die Sonne scheint und wie du dich gut davor schützen kannst? Wir erklären dir hier alles darüber.
Die Sonnenintensität ist die Maßeinheit, die angibt, wie viel ultraviolette Strahlung (UV) im Sonnenlicht enthalten ist, das die Erde erreicht. Also wie stark die Sonne ist. Dies wird auch als UV-Index angegeben. Je höher die Sonnenintensität, desto besser musst du dich schützen und desto schneller bekommst du einen Sonnenbrand.
Die UV-Strahlung nimmt zu, je höher die Sonne am Himmel steht, und variiert je nach Jahreszeit und Tageszeit. Die Wärme hat keinen Einfluss: An einem kühlen, sonnigen Tag kann die Sonnenintensität genauso stark oder sogar stärker sein als an einem warmen Tag. Allerdings hängt die UV-Strahlung von Wolken, Feuchtigkeit oder Staub in der Atmosphäre sowie von der Ozonmenge ab. Die Ozonschicht in großer Höhe in der Atmosphäre schützt die Erdoberfläche vor UV-Strahlung.
Bei einem UV-Index von 1–2 kann ungeschützte Haut nach etwa 50–100 Minuten rot werden. Bei schwacher Sonneneinstrahlung (UV-Index 3 und 4) kann es bereits nach etwa 25–30 Minuten zu einem Sonnenbrand kommen.
Der UV-Index ist ein Maß für die Sonneneinstrahlung. Er gibt an, wie viel ultraviolette Strahlung (UV) im Sonnenlicht enthalten ist, das die Erde erreicht.
Die UV-Strahlung nimmt zu, je höher die Sonne steht, und variiert je nach Jahreszeit und Tageszeit. Die Wärme spielt dabei keine Rolle: An einem kühlen, sonnigen Tag kann die Sonneneinstrahlung genauso stark oder sogar stärker sein als an einem warmen Tag. Allerdings hängt die UV-Strahlung von Wolken, Feuchtigkeit oder Staub in der Atmosphäre sowie von der Ozonkonzentration ab. Die Ozonschicht in großer Höhe in der Atmosphäre schützt die Erdoberfläche vor UV-Strahlung.
Es ist ratsam, den UV-Index genau im Auge zu behalten, wenn man einen Tag im Freien verbringt. Laut demKNMInimmt die UV-Strahlung zu, je höher die Sonne am Himmel steht. Das bedeutet, dass der UV-Index in unserem Land vor allem in den Sommermonaten hoch ausfallen kann. Aber Vorsicht: Auch wenn es kühl ist, kann ein sonniger Tag eine hohe Sonneneinstrahlung mit sich bringen. Laut der KWF kann man bei einer Sonnenintensität von 5–6 bereits innerhalb von zwanzig Minuten einen Sonnenbrand bekommen.
Außerdem hängt die Sonneneinstrahlung bzw. der UV-Index von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel:
Bei einem UV-Index von 1–2 kann ungeschützte Haut nach etwa 50–100 Minuten rot werden. Bei schwacher Sonneneinstrahlung (UV-Index 3 und 4) kann es bereits nach etwa 25–30 Minuten zu einem Sonnenbrand kommen.
Wenn du dich zu viel UV-Licht aussetzt, kannst du einen Sonnenbrand bekommen. Ob du schnell einen Sonnenbrand bekommst (oder eben nicht), hängt natürlich auch vom Hauttyp und den Umständen ab. Es ist daher ratsam, den aktuellen UV-Index genau im Auge zu behalten.
Vor allem in den Sommermonaten solltest du vorsichtig sein. In den Niederlanden ist die UV-Strahlung dann gegen halb zwei nachmittags am stärksten. Es ist wichtig, zwischen 12:00 und 15:00 Uhr den Schatten aufzusuchen.
Außerdem ist es wichtig, regelmäßig Sonnencreme aufzutragen; beginne damit, bevor du dich der Sonne aussetzt (eine halbe Stunde vorher). Achte darauf, die Sonnencreme alle zwei Stunden erneut aufzutragen.
Möchten Sie wissen, wie stark die Sonneneinstrahlung heute ist? Dann schauen Sie auf der Seite „Zonkracht“ des KNMI nach.
Eine Sonnenallergie ist eine Reaktion des Körpers auf die Sonne. Sie äußert sich in Form von roten, juckenden kleinen Beulen und Bläschen. Diese Bläschen können an verschiedenen Stellen Ihres Körpers auftreten. Häufig sind dies Hautbereiche, die sich schnell erwärmen, wie Hals und Dekolleté, Bauch und Rücken, Arme und Beine.
Leider ist die Ursache der Sonnenallergie noch immer nicht zu 100 % geklärt. Möglicherweise liegt es daran, dass die Haut auf einmal zu viel Sonne ausgesetzt ist. Außerdem kann es sich auch um eine Überempfindlichkeitsreaktion der Haut auf die ersten Sonnenstrahlen handeln. Meistens ist dies eine Reaktion auf UVA-Strahlung. Diese Strahlung führt zu Rötungen und Wärme in der Haut, und die Haut kann dies manchmal nicht schnell genug verarbeiten. Auch die Kombination aus einer zu fettigen Sonnencreme, der Einnahme von Medikamenten oder einer genetischen Veranlagung kann eine Rolle spielen.
Es ist wichtig, dass du deine Haut an die Sonne gewöhnst. Setze die Haut nicht sofort starker und langanhaltender Sonneneinstrahlung aus. Beginne also mit 10 bis 15 Minuten pro Tag und steigere die Zeit schrittweise. Lege dich auf keinen Fall direkt in die pralle Sonne, sondern suche lieber den Schatten auf. Trage außerdem schützende, luftige, weiße Kleidung, die locker sitzt und nicht aus synthetischen Materialien besteht.
Trage eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor auf, also mindestens LSF 30. Und wähle eine Sonnencreme, die nicht zu fettig ist.
Wenn du dennoch eine Sonnenallergie entwickelt hast, ist es wichtig, dich sofort aus der Sonne zu begeben. Und du solltest deine Haut mit luftiger Kleidung bedecken, die nicht aus synthetischen Materialien besteht. Kühle deinen Körper und deine Haut mit Wasser ab. Trinke also Wasser und stelle dich unter eine lauwarme Dusche. Du kannst auch eine kühlende After-Sun-Creme verwenden; hebe diese für einen zusätzlichen Kühleffekt auf. Auch eine kühlende Salbe oder Mentholpulver können den Juckreiz lindern.
Mit etwas Glück klingen die Reizungen innerhalb weniger Tage ab. Ist dies nicht der Fall, solltest du am besten einen Hautarzt aufsuchen.
Wähle beim nächsten Sonnenbad eine weniger fettige Sonnencreme, aber dennoch mit hohem Lichtschutzfaktor. Und bleibe im Schatten. Auch im Schatten wirst du braun, nur etwas langsamer, und die Haut kommt besser mit der Sonne und der Hitze zurecht.
Was ist der Unterschied zwischen Sonnenallergie, Wärmeallergie und Nesselsucht?

Diese Spätsommertage sind einfach herrlich! Auch mich machen sie wirklich glücklich. Und wenn die Sonnenstrahlen auf meine Haut treffen, passiert noch etwas Gutes. Die Sonne sorgt dafür, dass in deiner Haut Vitamin D gebildet wird. Und das ist sehr gut, denn Vitamin D wirkt sich positiv auf dein Immunsystem aus.
Im Sommer hast du meist genug Vitamin D im Körper, aber im Winter schwindet dieser Vorrat aufgrund des geringeren Sonnenlichts ziemlich schnell. Was kannst du also tun, um trotzdem genug „D“ zu bekommen? Wir erzählen dir hier alles darüber.
Vitamin D hat neben der Stärkung deines Immunsystems noch einen weiteren positiven Nebeneffekt. Es hat möglicherweise auch Einfluss auf deine Haut. Vielleicht stellst du ja auch fest, dass du im Winter häufiger unter Pickeln leidest? Dabei könnte Vitamin D eine Rolle spielen. Denn eine ägyptische Studie hat beispielsweise gezeigt, dass Menschen mit Akne häufiger einen Mangel an diesem Vitamin haben als Menschen ohne diese Hautbeschwerden.
Ein Vitamin-D-Präparat scheint dann helfen zu können. Nach dreimonatiger Einnahme eines Vitamin-D-Präparats hatte sich nämlich der Schweregrad der Akne-Beschwerden bei vielen Probanden erheblich verringert.
Dass die Sonne für die Bildung von Vitamin D sorgt, ist zwar allgemein bekannt, aber bildet deine Haut auch dann noch Vitamin D, wenn du eine dicke Schicht Sonnencreme aufgetragen hast? Man könnte meinen, dass eine dicke Schicht Sonnencreme die Vitamin-D-Bildung verringert, doch Untersuchungen haben ergeben, dass die normale Verwendung von Sonnencreme keinerlei Einfluss auf die Bildung dieses Vitamins hat.
Und es entsteht auch kein Vitamin-D-Mangel, wenn man täglich Sonnencreme verwendet. Das liegt daran, dass die meisten Menschen sich nicht so eincremen, wie es eigentlich sein sollte – sie cremen sich viel zu wenig ein oder vergessen bestimmte Stellen. Einen Vitamin-D-Mangel kann man also nur bekommen, wenn man nicht ausreichend an die frische Luft geht oder wenn weniger Sonne scheint, wie beispielsweise im Winter.
Vitamin D wird nicht nur durch die Sonne gebildet, sondern ist auch in unserer Ernährung enthalten. Wenn du selbst sichergehen möchtest, dass dein Körper über ausreichend Vitamin D verfügt, kannst du dieses Vitamin auch über die Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel zu dir nehmen. Bevor du jedoch mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln beginnst, ist es wichtig zu wissen, ob eine Ergänzung wirklich notwendig ist.
Dies kannst du beispielsweise beim Hausarzt testen lassen (1–2 Mal pro Jahr). Dabei kann sich herausstellen, dass du einen Vitamin-D-Mangel hast oder dass dein Spiegel ausreichend ist. Oder vielleicht lässt sich dein Vitamin-D-Wert noch etwas optimieren. Wenn du das weißt, kannst du entscheiden, ob du dieses Vitamin über die Ernährung zu dir nimmst oder ein Nahrungsergänzungsmittel einnimmst.
In der folgenden Tabelle siehst du, wie viel Vitamin D du täglich benötigst und welche Lebensmittel viel davon enthalten. Und tatsächlich steht in der Tabelle nur Fisch. Denn Fisch ist reich an Vitamin D; andere Lebensmittel enthalten dieses Vitamin von Natur aus nämlich kaum.
|
Lebensmittel |
Vitamin D |
% der empfohlenen Tagesdosis (10 Mikrogramm/Tag) * |
|
1 Stück Regenbogenforelle (100 Gramm) |
9,4 Mikrogramm |
94 % |
|
1 Stück Lachs (100 Gramm) |
4,6 Mikrogramm |
46 % |
|
1 Hering (65 Gramm) |
4 Mikrogramm |
40 % |
|
1 Stück Makrele (40 Gramm) |
3,3 Mikrogramm |
33 % |
*Für Menschen über 70 gilt die Empfehlung, mindestens 20 Mikrogramm Vitamin D zu sich zu nehmen.
Gute Vitamin-D-Präparate
Sind Sie selten draußen oder essen Sie lieber keinen Fisch? Oder haben Sie einen erheblichen Vitamin-D-Mangel? In diesem Fall kann ein Präparat Abhilfe schaffen. Entscheiden Sie sich dann vorzugsweise für ein Präparat, in dem das Vitamin D in Öl gelöst ist, da Ihr Körper das Vitamin so besser aufnehmen kann.
Achte auch darauf, dass das Präparat keine zu hohe Dosis „D“ enthält. Mehr ist nicht immer besser. Oft reichen bereits 10 bis 20 Mikrogramm Vitamin D aus. Mein letzter Tipp ist, das Produkt im Kühlschrank aufzubewahren, das ist besser für die Qualität des Präparats.
Die Sonne scheint und du setzt dich gemütlich mit deinen Freunden auf eine Terrasse. Du möchtest dein Make-up nicht abnehmen, denn wer weiß, vielleicht triffst du ja diesen netten Jungen? Aber du willst dich auch nicht wirklich verbrennen!
Wenn du dich wirklich in der Sonne brätst, würde ich kein Vollgesichts-Make-up auftragen. Eine gute Sonnencreme, die speziell für das Gesicht entwickelt wurde, schützt besser. Make-up und Sonnencreme sind nämlich nicht die beste Kombination. Sie können sich gegenseitig in ihrer Wirkung beeinträchtigen. Und du möchtest natürlich, dass deine Sonnencreme gut wirkt, wenn du dich sonnst!
Make-up in der Sonne ist eigentlich keine so gute Idee. Besser ist es, ganz auf Make-up zu verzichten. Wenn du aber dennoch Make-up tragen möchtest, weil du das Gefühl hast, sonst nicht gut genug auszusehen, ist es ratsam, ein Make-up für die Terrasse zu verwenden. Zum Beispiel die BB-Creme von Decaar. Das ist eine korrigierende und kaschierende Creme mit LSF 50. So bist du auf der Terrasse gut gepflegt, geschützt und kaschiert!
Du kannst dich natürlich auch für eine Foundation mit hohem LSF ( Lichtschutzfaktor) entscheiden. Die Frage ist dann nur, ob du beispielsweise am späten Nachmittag oder am Abend noch gut geschützt bist, wenn du deine Foundation morgens aufgetragen hast.
Wenn du dein gewohntes Make-up auch in der Sonne behalten und gut geschützt sein möchtest, solltest du am besten zuerst deine Sonnencreme auftragen. Trage dein Make-up darüber auf. Um dich zusätzlich zu schützen, könntest du ein Sonnenschutz-Gesichtswasser verwenden, um deinen Schutz ein wenig aufzufrischen. Zum Beispiel ist das Lancaster Facemist SPF 30 ideal dafür. Es ist ein Sprühwasser, das du über dein Gesicht sprühst und das deine Haut gut schützt. Frische dein Make-up nun jede Stunde kurz auf! Natürlich gibt es auch andere Marken von Gesichtswasser mit Sonnenschutz!
Von der Foundation bis zum Rouge: Kosmetikmarken bringen viele Make-up-Produkte auf den Markt, die einen Lichtschutzfaktor enthalten. Aber funktioniert eine solche Schicht wirklich gut als Sonnenschutz?
Nun gut, dass es Make-up mit Lichtschutzfaktor gibt, steht außer Frage. Vor allem in den Sommermonaten sind die Kosmetikregale voll mit diesen Produkten. Aber wirken sie auch wirklich? Das ist die Frage. Ja, sie wirken tatsächlich, aber in der Praxis reicht das selten aus. Die Menge, die man benötigt, um den auf dem Etikett angegebenen Lichtschutzfaktor tatsächlich zu erreichen, ist viel größer als das, was man im Durchschnitt beim Auftragen von Make-up verwendet. Außerdem wird Make-up mit Lichtschutzfaktor im Laufe des Tages selten nachgetragen – dabei ist eine Wiederholung alle zwei Stunden für einen wirksamen Sonnenschutz unerlässlich. Fazit: Theoretisch funktioniert es, aber nicht wie beabsichtigt, wenn man es nur dünn aufträgt und nicht nachbessert.
Make-up mit Lichtschutzfaktor ist daher vor allem eine Ergänzung zur Sonnencreme, kein Ersatz dafür. Es ist eine gute Grundlage, sollte aber auf jeden Fall mit einer Creme mit Lichtschutzfaktor 30 oder höher kombiniert werden.
Wenn du Make-up mit LSF kaufst, ist es wichtig, sowohl auf UVA- als auch auf UVB-Schutz zu achten. Auf einem Produkt wird dies oft mit den Worten „Broad Spectrum“ angegeben. Beide Arten von UV-Strahlung sind schädlich, wirken jedoch auf unterschiedliche Hautschichten. UVA-Strahlung ist auf der Haut nicht unmittelbar spürbar. Sie dringt tiefer in die Haut ein. Dadurch haben die Strahlen eine langfristige Wirkung auf unsere Haut und führen zu vorzeitiger Hautalterung mit Falten und Pigmentflecken sowie sogar zu Hautkrebs.
UVB-Strahlung hingegen spürt man direkt auf der Haut und sie führt zu Sonnenbrand und Sonnenallergie, wenn man sich nicht ausreichend schützt. Die schädlichen Auswirkungen sind hier kurzfristig sichtbar. Vor dieser Strahlung schützen sich die meisten Menschen zwar von selbst, doch der Dermatologe rät, unbedingt auch auf die UVA-Strahlung zu achten. Denn deren schädliche Folgen machen sich erst nach Jahren bemerkbar.
Das passiert uns allen mal. Wir haben uns etwas zu lange in der Sonne aufgehalten oder uns nicht gut eingecremt und … ups … wir haben einen Sonnenbrand. Die Haut fühlt sich brennend, gespannt und glühend an.
Hier findest du die besten Aftersun-Produkte gegen Sonnenbrand ->
Sonnenbrand lässt sich vermeiden, indem man die Haut ausreichend und richtig eincremt. Wir empfehlen, die Haut jeden Tag mitSonnencremeeinzucremen, und sei es nur, um sie vor der dadurch verursachten Hautalterung zu schützen. Außerdem musst du dich natürlich gut eincremen, wenn du dich sonnen willst. Und mit „gut eincremen“ meinen wir:
Wenn Sie sich dennoch einen Sonnenbrand zugezogen haben, sollten Sie Folgendes beachten:
Du bekommst einen Sonnenbrand durch die im Sonnenlicht enthaltene ultraviolette Strahlung – das ist auch der Grund, warum du Sonnencreme aufträgst. Es gibt zwei Arten von Sonnencreme: eine Creme mit chemischen Filtern und eine Creme mit mineralischen Filtern.
Sonnencreme mitchemischen Sonnenfiltern enthält Moleküle, die die Strahlung absorbieren und in eine harmlose Form umwandeln. Durch das Sonnenlicht lässt die Wirkung dieser Creme leider langsam nach!
Sonnencreme mitmineralischen Filternenthält zwei Stoffe:TitandioxidundZinkoxid, die das UV-Licht reflektieren und streuen. Dadurch bieten sie deiner Haut einen wirksamen Schutz!
Auf deiner Sonnencreme ist immer einLichtschutzfaktor (LSF)angegeben,der angibt, wie gut die Sonnencreme schützt. Er gibt an, wie viel Prozent der UV-Strahlung absorbiert oder reflektiert werden.
Faktor 2filtert 50 % der Strahlung undFaktor 15bereits 93,3 Prozent.Faktor 30filtert 96,7 Prozent undFaktor 50filtert 98 Prozent der Strahlung. Der Unterschied zwischen LSF 30 und LSF 50 ist also nicht sehr groß, und man kann sich daher niemals zu 100 % vor der Sonne schützen! Welchen LSF du benötigst, hängt von deinem Hauttyp ab. Es ist daher sehr wichtig, dies zu berücksichtigen, wenn du neueSonnenschutzproduktekaufst.
So angenehm die Sonne auch sein mag, gehe immer gut geschützt in die Sonne! Im Folgenden findest du einige Tipps für sicheres Sonnenbaden:
Warst du schon imSommerurlauboder fährst du noch hin? Im Urlaub bist du meist mehr der Sonne ausgesetzt als sonst. Daher ist es wichtig, deine Haut gut vorUV-Strahlungzu schützen und sie ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen. Leg deinen Kunden also ans Herz, sich auch im Urlaub weiterhin gut um ihre Haut zu kümmern. Einmildes Reinigungsmittel, das beruhigt, Schmutz und Make-up entfernt, ohne die Haut auszutrocknen, einVitamin-C-SerumvollerAntioxidantienund ein physikalischerLichtschutzfaktor, um deine Haut tagsüber optimal vor der Sonne zu schützen. Am Abend Serum auf Hyaluronsäurebasis, das den hauteigenen Feuchtigkeitshaushalt nach einem sonnigen Tag wiederherstellt. Und schließlich eine geeigneteFeuchtigkeitscreme, die Feuchtigkeit spendet und beruhigt. Wir haben alles für den Kulturbeutel!
Herrlich, Urlaub! Gemütlich faulenzen, schwimmen und die Sonne genießen. Schön und entspannend für dich, aber stressig für deine Haut. So kann es zu Rötungen, Austrocknung oder Pickeln und Reizungen kommen. Im Urlaub ist deine Haut den Witterungseinflüssen stärker ausgesetzt und daher empfindlicher. Mit den richtigen Produkten schützt du deine Haut und versorgst sie gleichzeitig mit ausreichend Feuchtigkeit. Im Folgenden findest du einige Tipps, wie du deine Haut auch im Urlaub mit den richtigen Produktenoptimal schützen, mit Feuchtigkeit versorgen und so schön wiemöglich halten kannst.
Im Urlaub gerät man oft aus dem gewohnten Rhythmus. Man steht später auf und geht später ins Bett. Manchmal rollt man sich direkt aus der Strandhütte ins Meer oder umgekehrt. Kurz gesagt: Von deiner Hautpflegeroutine bleibt oft viel weniger übrig, als du dir wünschen würdest. Dennoch ist es gerade im Urlaub wichtig, deine Haut zweimal täglich mit einem mildenGesichtsreinigerzu reinigen,umSchmutz und Sand von deinem Gesicht zu entfernen. So beugst du nicht nur Hautunreinheiten vor, sondern sorgst auch dafür, dass deine HautSerenund Feuchtigkeitscremes besser aufnimmt, sodass diese ihre Wirkung entfalten können. Achte im Urlaub auf eine milde Reinigung, die die Haut nicht zu sehr reizt, wie zum Beispiel denEricson Foamcleanser
Starte deinen Tag mit einemVitaminserumvoller Antioxidantien, die deine Haut vor freien Radikalen schützen. Sonnenlicht verursacht Zellstress, wodurch deine Zellen freie Radikale produzieren.
Im Urlaub bist du wahrscheinlich mehr Sonnenstunden ausgesetzt als sonst, daher ist es wichtig, deine Haut so gut wie möglich darauf vorzubereiten. Vitamin C ist ein Antioxidans, das nicht nur vor freien Radikalen schützt, sondern auch für einen strahlenden Teint sorgt, dem Kollagenabbau entgegenwirkt und sogar die Bildung von neuem Kollagen anregt. Erfahre hier mehr darüber, was Vitamin C alles für deine Haut tut. Morgensgibtdas Revitaltrax Vitamin-C-Serumdeiner Haut den Kick, den sie für den Rest des Tages braucht.
Das ist natürlich eine Selbstverständlichkeit, aber man kann es nicht oft genug wiederholen: Versuche, die pralle Sonne so weit wie möglich zu meiden, indem du den Schatten suchst, einen Hut trägst und deine Haut so gut wie möglich mit einem guten physikalischenLichtschutzfaktorvor UVA- und UVB-Strahlung schützt. Trage die Creme alle paar Stunden erneut auf, insbesondere nach dem Schwimmen oder wenn du stark schwitzt. Mit einem Sonnenschutz auf Basis von Zinkoxid und Titandioxid sorgst du dafür, dass das Sonnenlicht reflektiert wird und keine Chance hat, in deine Haut einzudringen. Mit einem getönten Sonnenschutz hast du doppelten Vorteil: Du bist geschützt und hast gleichzeitig einen schönen, ebenmäßigen Teint. Entscheide dich für dieLittle Urcrin Sonnencreme LSF 30oder diegetönte Little Urcrin Sonnencreme LSF 30
Halte deine Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt
Deine Haut neigt dazu, im Urlaub besonders auszutrocknen. Hitze, Sonne und chlor- oder salzhaltiges Wasser tragen alle dazu bei. Achte daher darauf, deine Haut mit einer feuchtigkeitsspendendenPflege gut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Ein Serum oder eine Feuchtigkeitscreme auf Hyaluronsäurebasis sorgt dafür, dass der Feuchtigkeitshaushalt wiederhergestellt wird, sodass sich deine Haut wieder weich und gepflegt anfühlt. Zum Beispieleine feuchtigkeitsspendende Maske, ein Serum oder eine Feuchtigkeitscreme wiedasDecaar Oxygengel.Dieses feuchtigkeitsspendende Serum stellt den Feuchtigkeitshaushalt wieder her und hilft der Haut, sich schneller zu regenerieren, sodass sich Ihre Haut wieder weich und mit Feuchtigkeit versorgt anfühlt. Eine weitere Option ist ein Hyaluronsäure-Serum wie dasRevitaltrax Hyaluron-Serumunter deiner Feuchtigkeitscreme, um zusätzliche Feuchtigkeit zu spenden. Natürlich ist es besser, einen Sonnenbrand zu vermeiden, sollte dies jedoch dennoch passieren, eignet sich dasDecaar Oxygengelauch hervorragend als After-Sun-Pflege, um die Haut zu beruhigen und zu kühlen.
Sei vorsichtig beim Peeling
Wenn du es gewohnt bist, einPeelingzu verwenden, sei damit im Urlaub besonders vorsichtig. Durch das Abtragen abgestorbener Hautzellen ist deine Haut etwas weniger gut vor der Sonne geschützt, und selbst wenn du einen guten Lichtschutzfaktor verwendest und dich so viel wie möglich im Schatten aufhältst, bist du dennoch empfindlicher gegenüber der Einwirkung schädlicher UVA- und UVB-Strahlung. Du kannst dich also dafür entscheiden, dein Peeling zu Hause zu lassen oder es während deines Sonnenurlaubs etwas seltener zu verwenden. Wenn du zurück bist, kannst du die Anwendung deines Peelings wieder aufnehmen – das ist gerade gut, um Sonnenschäden zu bekämpfen. Zum Beispiel dasDecaar Oxygenscrub
Die Sonne scheint (ja, das macht uns sehr glücklich). Und das heißt: Eincremen! Aber wie lange ist diese Tube Sonnencreme in deinem Schrank eigentlich haltbar?
Geöffnet: Überprüfe die Verpackung
Kurz gesagt: nicht unbegrenzt. Schau dir das Symbol mit dem offenen Töpfchen auf der Rückseite der Verpackung an. Steht dort „12M“? Dann ist deine Sonnencreme nach dem Öffnen noch 12 Monate haltbar.
Ungeöffnet: 2,5 Jahre
Hast du die Sonnencreme noch nicht geöffnet? Dann ist sie 2,5 Jahre haltbar. Aber: Innerhalb dieses Zeitraums musst du sie auch aufbrauchen. Du kannst sie also nicht erst 2,5 Jahre liegen lassen und dann noch ein Jahr lang verwenden.
Also eincremen!
Genug geredet, trage sie vor allem großzügig auf. Und möchtest du noch mehr über Sonnencreme wissen?
Man ist nie zu alt zum Lernen, wie sich wieder einmal zeigt, nachdem wir entdeckt haben, dass wirunsere Sonnenschutzmittel massenhaft zum falschen Zeitpunkt in unserer Hautpflegeroutine auftragen. Man beginnt mit einem Reinigungsmittel und endet mit einem Sonnenschutz, oder? Stimmt. Aber beendest du deine Routine wirklich mit einerSonnencreme?

Egal, wie kompakt oder wie umfangreich deine Gesichtspflege ist – wir hoffen, dass du mit einem passenden Gesichtsreiniger beginnst und deine Hautpflegeroutine mit einer Sonnencreme abschließt. Am besten mit Lichtschutzfaktor 50. Es ist sehr wichtig, mit einer Sonnencreme abzuschließen. Das bedeutet, dass du dein Make-up auftragen musst, bevor du die Sonnencreme aufträgst.
Man könnte meinen, dass die Sonnencreme bereits eingezogen ist und man somit geschützt ist, aber das Make-up, das man danach aufträgt – so minimal es auch sein mag –, kann den „Film“, den die Sonnencreme bildet, zerstören, wodurch sie weniger Schutz bietet. Es ist unwahrscheinlich, dass du dich erst mit Sonnencreme eincremst, nachdem du dein Make-up aufgetragen hast. Glücklicherweise gibt esSonnenschutzspraysauf dem Markt, mit denen du dich vor Sonnenschäden schützen kannst, während dein Make-up intakt bleibt.
Wenn du einen Tag zur Arbeit musst, trägst du, wie ich dir oben bereits erklärt habe, deineTagescreme mit Lichtschutzfaktornach der Reinigung auf. Wenn du Make-up verwendest, solltest du dieSonnencremeam besten über dein Make-up auftragen.
Verbringst du wirklich einen Tag in der Sonne, zum Beispiel am Strand oder beim Radfahren? Dann ist es wichtig, darauf zu achten, welche Sonnencreme du verwendest. Eine Sonnencreme mit chemischem Filter muss immer mindestens eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Sie braucht immer etwas Zeit, um einzuziehen. EineSonnencreme mit mineralischem Filterträgst du auf, bevor du nach draußen gehst. Ein mineralischer Lichtschutzfilter (auch natürlicher Lichtschutzfilter genannt) wirkt sofort! „Thank Me Later“ ist eine Sonnencreme
Es ist wichtig, dass du dich rechtzeitig eincremst und ausreichend Sonnencreme verwendest.
Planst du einen ganzen Tag in der Sonne, zum Beispiel einen Tag am Strand oder eine Radtour? Dann ist es wichtig, darauf zu achten, welche Sonnencreme du verwendest. Eine Sonnencreme mit chemischem Filter muss immer mindestens eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Sie braucht immer etwas Zeit, um einzuziehen.
Ausreichend eincremen bedeutet: 1 Esslöffel Sonnencreme für das Gesicht und 5–7 Esslöffel Sonnencreme für den Körper (abhängig von deiner Größe und Körperlänge).
Wiederhole das Eincremen alle 2 Stunden und nachdem du im Wasser warst.
Du trägst deine Tagescreme immer auf die gereinigte Haut auf und erst danach die Sonnencreme. Wenn du eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor verwendest, ist beides natürlich bereits kombiniert.
Wenn du jedoch einen Tag am Strand verbringst oder eine Radtour machst, solltest du dich alle 2 Stunden zusätzlich mit Sonnencreme eincremen.
Wenn du deine Tagescreme aufgetragen hast, musst du mit dem Auftragen der Sonnencreme nicht warten. Du kannst sie direkt über die Tagescreme auftragen.
Für den täglichen Gebrauch reicht eineTagescreme mit Lichtschutzfaktoraus, aber wenn es sehr sonnig ist und du viel draußen bist, ist es ratsam, mehrmals täglich zusätzlich Sonnencreme aufzutragen.
Unten siehst du dieDecaarBB-Creme LSF 50. Eine wirklich tolle Pflege, die schützt, Feuchtigkeit spendet und den Teint ausgleicht. DieDecaar BB-Creme LSF 50ist in 3 Farbtönen erhältlich.
Die Sonne fühlt sich herrlich warm auf der Haut an. Darin sind sich fast alle einig. Sie macht gute Laune, man fühlt sich wohl. Die Sonne gibt Kraft. Aber wie reagiert deine Haut darauf?
Deine Haut bietet von Natur aus einen Schutz vor der Sonne. Heutzutage hört man oft, dass man sich gut vor der Sonne schützen muss. Das liegt daran, dass deine Haut sonst schneller altern kann und du bei zu viel UV-Strahlung sogar ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs hast. Die Sonne gilt als die Hauptursache für Hautalterung (1. Sonne, 2. Lebensstil, 3. Gene).
Um zu verstehen, wie man sich am besten schützen kann, ist es wichtig zu wissen, wie Sonnenlicht genau auf die Haut wirkt.
Sonnenlicht lässt sich grob in drei Arten von Strahlung unterteilen:
- Infrarotstrahlung (sie sorgt für die Wärme der Sonne)
- Sichtbares Licht (das ist das Licht, das man sieht)
- Ultraviolette Strahlung (die Ursache für Hautalterung)
Ultraviolettstrahlung lässt sich wiederum anhand der Wellenlänge in drei Arten unterteilen. Davon hat UV-C die kürzeste Wellenlänge, weshalb diese Strahlen vollständig von der Ozonschicht abgehalten werden. UV-B-Strahlung liegt dazwischen und erreicht die Erde. UV-A-Strahlung weist die längsten Wellenlängen der ultravioletten Strahlung auf.

UV-A- und UV-B-Strahlung können unsere Haut durchdringen. UV-B dringt lediglich bis in die oberste Hautschicht, die Epidermis, vor. Dort erzeugt die ultraviolette Strahlung aufgrund ihrer Energie freie Radikale. Das sind Teilchen in der Haut, die eine zusätzliche Bindungsstelle aufweisen, wodurch sie andere Teilchen „anziehen“ können. Dadurch können die Hautzellen geschädigt werden. Auch die DNA in der Haut kann Schaden nehmen, was eine Ursache für die Entstehung von Hautkrebs sein kann.
UV-A-Strahlung dringt aufgrund ihrer längeren Wellenlänge viel tiefer in die Haut ein. Diese Strahlung erreicht sogar die Dermis (die zweite Hautschicht) und kann die dort liegenden Fasern schädigen. Dadurch verliert die Haut an Elastizität und es entstehen feine Fältchen auf der Hautoberfläche.
Um unseren natürlichen Schutz zu unterstützen, ist es dringend ratsam, bei Sonneneinstrahlung Sonnenschutzprodukte zu verwenden. Empfindliche Körperteile benötigen zusätzlichen Schutz. Aber was ist eigentlich ein guter Schutz? Oft ist das nicht klar.
Am besten suchst du nach einem Sonnenschutzprodukt, das vor UV-B- und UV-A-Strahlung schützt. Die Inhaltsstoffe, die am besten vor UV-A-Strahlung schützen, sind Titandioxid und Zinkoxid.
Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass eine Sonnencreme keinen vollständigen Schutz bietet. Versuchen Sie daher, sich nicht zu lange in der prallen Sonne aufzuhalten, und ziehen Sie am Strand ab und zu ein T-Shirt an. Suchen Sie häufig den Schatten auf. Darüber hinaus ist es sehr empfehlenswert, sich zwischen 12 und 15 Uhr aus der Sonne zurückzuziehen. (Die Südeuropäer sind mit ihrer Siesta gar nicht so verrückt.)
Um Falten vorzubeugen, ist es ratsam, die Gesichtshaut, die eigentlich immer dem Sonnenlicht ausgesetzt ist, täglich mit einer Tagescreme mit gutem UV-A-Schutz einzureiben. Ein Teil dieser Strahlung dringt nämlich sogar durch Glas! Man bekommt zwar keinen Sonnenbrand, wenn man durch ein Fenster in der grellen Sonne sitzt, aber die Haut kann dennoch vorzeitig altern. Und auch im Herbst, Winter und Frühling ist Strahlung in der Luft vorhanden, die die Haut altern lässt.
Vergiss auch die Sonnenbrille nicht!! Wenn du die Augen wegen des grellen Lichts zusammenkneifst, bekommst du natürlich viel früher Fältchen um die Augen und auf der Stirn. Und es ist ratsam, bei starker Sonneneinstrahlung einen Hut zu tragen.
Es gibt zahlreiche Marken mit Produkten für das Gesicht, die einen Lichtschutzfaktor enthalten. Das sind die richtigen Produkte für Sie. Du kannst dich für eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor en