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Eine Mascara ist ein Make-up-Produkt für die Wimpern. Sie gehört zu den am häufigsten verwendeten Augen-Make-up-Produkten. Sie wird verwendet, um die Wimpern zu betonen, dunkler zu machen, zu verlängern und/oder ihnen mehr Volumen zu verleihen. Damit bringt man die Wimpern zur Geltung, wodurch das Augen-Make-up erst richtig vollendet ist. Es handelt sich um ein cremiges Produkt, das meist in einer weichen Tube oder einem festen Behälter enthalten ist.
Die schönsten Mascaras findest du hier ->
Der Deckel der Tube/des Behälters enthält eine Bürste. Wenn der Deckel auf die Tube/den Behälter geschraubt wird, ist die Bürste somit in der Tube/im Behälter „eingeschlossen“. Sobald du die Bürste aus der Tube/dem Behälter herausziehst, ist Mascara an der Bürste haften geblieben, und du trägst die Mascara auf, indem du die Bürste entlang deiner Wimpern führst.
Mascaras gibt es in allen möglichen Formen und Größen. Im Folgenden erfährst du, worin sie sich unterscheiden können:
Wir empfehlen eigentlich immer, die Wimpern schwarz zu färben. Schwarz ist nach wie vor die am häufigsten verwendete Farbe, gefolgt von Braun. Aber im aktuellen Modebild werden auch Farben wie Blau, Grün, Lila und Silber nicht gescheut. Unser Rat bleibt dennoch bei Schwarz, da dies den schönsten Effekt ergibt!
Bei den heutigen Mascaras gibt es große Unterschiede hinsichtlich der Wirkung. Durch den Einsatz moderner Techniken lässt sich deinen Wimpern zusätzliche Länge oder Volumen verleihen: Der Mascara werden mikroskopisch kleine Nylon-Mikrofasern beigemischt, die sich an den Spitzen deiner Wimpern oder zwischen den Wimpern festsetzen und so einen optischen Effekt von Länge oder Volumen – oder beides – erzeugen.
Nicht nur die neuesten Techniken, sondern auch die Bürstchen sorgen für bestimmte Effekte, die die Mascaras auf den Wimpern erzielen können. Die Mascara-Bürste ist entscheidend für den Effekt der Mascara. So gibt es Bürsten aus Nylon (die „altmodischen“ schwarzen Bürsten), aber auch aus Gummi. Eine Gummibürste hat den Vorteil, dass die Wimpern leichter durch die Bürste gleiten und dadurch schön getrennt werden. Außerdem gibt es Bürstchen in allen möglichen Formen, von gerade bis hin zu einer kleinen Kugel – die Form bestimmt, welche Bewegung man mit dem Bürstchen leicht ausführen kann und wie der Effekt ausfällt. Eine gerade Bürste eignet sich für die oberen Wimpern, eine kleine Kugel für die unteren Wimpern (die man damit „tupft“), eine gebogene Bürste für oben und unten usw. Welche Bürste dir am besten gefällt, ist oft Geschmackssache und hängt von der Form deiner Augen ab.
Eine wasserfeste Wimperntusche kann praktisch sein, wenn du schwimmen gehst oder draußen im Regen unterwegs bist. Die meisten Wimperntuschen sind auf Wasserbasis hergestellt. Das bedeutet, dass sich die Wimperntusche leicht entfernen lässt, aber auch, dass sie verlaufen kann, wenn du schwimmen gehst, duschst oder in einen Regenschauer gerätst. Deshalb gibt es heutzutage auch Wimperntuschen, die „wasserfest“ sind. Solche Mascaras halten einem Bad oder einem heftigen Regenschauer stand. Allerdings lässt sich diese Mascara nicht so leicht entfernen wie eine normale Mascara. Du musst die Mascara daher mit einem speziellen Augen-Make-up-Entferner entfernen, der für wasserfeste Augen-Make-ups geeignet ist. Achte jedoch darauf, nicht zu stark zu reiben, denn das beschleunigt die Hautalterung! Glücklicherweise gibt es heutzutage auch „wasserresistente“ Mascaras; das sind Mascaras, die sich leicht entfernen lassen, aber nicht sofort verlaufen, wenn du im Regen Rad fährst oder schwimmen gehst. Solange du dir nur nicht die Augen reibst, wenn sie nass sind!
Jede Marke arbeitet gerne mit ihren eigenen bewährten Inhaltsstoffen. Aber jede Mascara enthält dieselben Inhaltsstoffe als Grundbestandteile. Das sind Pigmente (um der Mascara Farbe zu verleihen), Öl, (Bienen-)Wachs und Konservierungsstoffe. Der Unterschied liegt in der Art der Stoffe, ob sie natürlichen Ursprungs sind oder nicht.
Welche Mascara für dich am besten geeignet ist, hängt ganz davon ab, welche Wünsche du an eineMascarahast. Möchtest du natürliche Wimpern oder möchtest du Mega-Wimpern?
Du kannst dich für schön getrennte Wimpern, lange Wimpern, natürliche Wimpern oder Wimpern mit vollem Volumen entscheiden. Wenn du von Natur aus lange Wimpern hast, musst du keine Mascara für mehr Länge wählen, hast du aber kurze Wimpern, dann natürlich schon. Und die eine mag lieber Mega-Wimpern, die andere setzt lieber auf einen natürlichen Look.
Drehe dieMascaravorsichtig auf. Setze die Mascara an der Unterseite der Wimpern an, so nah wie möglich am Augenlid. Führe die Mascara nun mit kleinen Zickzackbewegungen entlang der Wimpern nach oben. Du kannst dies ein paar Mal wiederholen, bis du den gewünschten Effekt mit deiner Mascara erzielst. Gegebenenfalls kannst du eine zweite Schicht auftragen. Wenn du eineWimpernzangeverwenden möchtest, tu dies,BEVORdu die Mascara aufträgst. Sonst können die Wimpern abbrechen!

Tipp: Wenn eine Mascara neu ist, befindet sich oft viel Produkt auf der Bürste. Wische dies nicht an der Mascara-Hülse ab, das sorgt für eine klebrige Sauerei. Wisch die Bürste lieber kurz an einem Kosmetiktuch ab. Ist die Bürste wirklich zu voll, lege ein Kosmetiktuch um den Stiel unterhalb der Mascara-Bürste und ziehe ihn mit leichtem Druck nach oben. So entfernst du den größten Teil der Mascara. Das ist vielleicht ein bisschen schade um die Mascara, sorgt aber für einen schönen Effekt!
Das Entfernenvon Mascaramuss mit Bedacht erfolgen! Wenn du das nicht tust, bekommst du sie entweder nicht richtig ab oder du beschädigst damit deine Wimpern und die Haut um die Augen herum. So machst du es richtig:
Es gibt auch Mascaras, die du mit lauwarmem Wasser entfernen kannst. Gehe dabei ebenfalls sehr sanft und vorsichtig vor.
Mascaragehört zu den am häufigsten verwendeten Make-up-Produkten. Wenn du sie richtig aufträgst und wieder sorgfältig entfernst, ist sie nicht schädlich für deine Wimpern. Du solltest jedoch einige Dinge beachten.
Mascaraist eines der am häufigsten verwendeten Make-up-Produkte, aber eigentlich weiß fast niemand, woraus Mascara wirklich besteht. Natürlich hängt es auch ein wenig von der Marke ab. Die Grundbestandteile in so gut wie jeder Mascara sind Farbstoffe, Öle und Wachse wie Bienenwachs. Als Pigment oder Farbstoff wird heutzutage oft Carbon Black verwendet, das ist eine Art Ruß. Früher wurden Asche oder Kajal als Pigment verwendet, heute nicht mehr. Steinkohle und Teer sind streng verboten.
Es werden viele verschiedene Öle verwendet, darunter Rizinusöl, Sesamöl, Eukalyptusöl, Lanolin und verschiedene Mineralöle. Als Wachse kommen beispielsweise Paraffin, Carnaubawachs und Bienenwachs in Frage. Außerdem arbeiten die Marken ständig daran, ihre Mascaras zu verbessern, und fügen dafür jeweils ihre eigene Mischung aus Inhaltsstoffen hinzu.
Die alten Ägypter verwendeten bereits etwa 4000 Jahre vor Christus natürliche Inhaltsstoffe, um die Augen zu betonen. Sie nutzten Kajal zum Nachzeichnen der Augen (was heute den Augenstiften entspricht), und Kajal war auch der Hauptbestandteil der Mascaras, die sie damals herstellten. Zusammen mit Krokodilkot, Wasser und Honig wurde daraus eine Mischung hergestellt, die sie auf die Wimpern auftrugen.
Glücklicherweise hat sich im Laufe der Jahre viel verändert. Um 1900 wurde die erste Mascara für Eugene Rimmel entwickelt. Diese enthielt Vaseline. Das war zwar schon eine große Verbesserung, aber sie lief noch schnell aus und war klebrig. Nach dem Krieg brachten Helena Rubinstein und Elizabeth Arden eine bessere Mascara auf den Markt. Sie bestand aus einem kleinen Behälter mit einem Pinsel, sodass man die feste Substanz etwas anfeuchten und auf die Wimpern auftragen konnte. 1957 gelang Helena Rubinstein die eigentliche Innovation: Sie brachte die Mascara auf den Markt, wie wir sie heute kennen. Eine weiche, schwarze Substanz in einer Hülse, mit einem Pinselchen.
Der Unterschied zwischen normaler und wasserfester Mascara besteht darin, dass man mit wasserfester Mascara schwimmen und im Regen Fahrrad fahren kann, ohne dass sie verläuft.
Es gibt Menschen, die Tag für Tag wasserfeste Mascara verwenden, obwohl sie diese eigentlich gar nicht benötigen. Unser Rat lautet daher, auf eine normale Mascara umzusteigen. Das mag vielleicht seltsam klingen, aber eine wasserfeste Mascara enthält mehrere Zusatzstoffe, weshalb es manchmal schöner und/oder besser ist, auf sie zu verzichten.
Einewasserfeste Wimperntuscheenthält natürlich einen Inhaltsstoff, der das Produkt wasserfest macht. Dieser Inhaltsstoff ist eine Substanz, auf die man schneller allergisch reagieren kann. Außerdem lässt sich eine wasserfeste Wimperntusche viel schwerer entfernen als eine normale Wimperntusche. Wenn man dann kräftig reibt, um sie abzubekommen, begünstigt das die Hautalterung. Man benötigt daher einen speziellen Augen-Make-up-Entferner.
Durch den Inhaltsstoff, der die Wimperntusche wasserfest macht, wirkt sie matter, wodurch die Farbe weniger schön zur Geltung kommt. Eine normale Wimperntusche hat von Natur aus einen schöneren Glanz.

Aber wenn du täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fährst und verhindern möchtest, dass deine Mascara verläuft? Dann verwende eine wasserfesteMascara! Gehst du jedoch auf eine Party? Dann nimm einfach die normale Mascara.
Ja, die meisten wasserfesten Mascaras enthalten PFAS. PFAS ist eine kostengünstige Methode, um etwas wasserabweisend zu machen. Glücklicherweise gibt es immer mehr wasserfeste Mascaras, die kein PFAS enthalten, wie zum Beispiel die ZAO-Mascara.
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