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Hautkrebs. Schützen, pflegen und verursachen

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Alles, was Sie über Hautkrebs wissen möchten

Leider sehen wir immer häufiger Menschen in unserem Umfeld, die an Hautkrebs erkrankt sind. Dies ist oft eine Folge von starkem Sonnenschaden aus früheren Zeiten. Also zu viel Sonneneinstrahlung oder zu häufige Sonnenbrände in jungen Jahren. Es gibt verschiedene Formen von Hautkrebs, und im Folgenden werden wir mehr über diese Formen erzählen. 

Was ist Hautkrebs?

Hautkrebs ist eine Hauterkrankung, die dadurch entsteht, dass sich bestimmte Zellen unkontrolliert vermehren. Dies geschieht oft durch übermäßige und zu häufige Sonneneinstrahlung sowie Sonnenbrand. Je öfter man sich in der Jugend einen Sonnenbrand zugezogen hat, desto höher ist das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken.

Welche Formen von Hautkrebs gibt es?

  • Aktinische Keratose: Dabei handelt es sich um raue, schuppige Stellen. Meist sind diese Stellen hautfarben, hellbraun bis sehr dunkelbraun. Diese Hautveränderung tritt häufig bei älteren Menschen auf und ist ein Vorstadium von Hautkrebs (PCC). Sie treten am häufigsten an Hautstellen auf, die der Sonne am stärksten ausgesetzt sind, wie zum Beispiel im Gesicht, auf der kahlen Kopfhaut, an den Ohrmuscheln und auf dem Handrücken.
  • Basalzellkarzinom (BCC); Dies ist die häufigste Form von Hautkrebs. Diese Form streut fast nie auf andere Stellen und ist eine relativ gutartige Form von Hautkrebs, die durch einen kleinen chirurgischen Eingriff behoben werden kann. Sie kann jedoch lokal großen Schaden anrichten, wenn sie nicht rechtzeitig entfernt wird. Das BCC entsteht meist an Hautstellen, die stark der Sonne ausgesetzt sind. Menschen mit sehr heller Haut haben das höchste Risiko, an einem BCC zu erkranken. Es gibt drei Arten: das noduläre Basalzellkarzinom (glänzendes Kügelchen mit Blutgefäßen im Inneren), das verzweigt wachsende Basalzellkarzinom (ähnelt dem nodulären, wächst jedoch mit Ausläufern) und das oberflächliche Basalzellkarzinom (raue Stelle, die wie Ekzem aussieht).
  • Plattenepithelkarzinom (PEC); Dies ist eine seltenere Form von Hautkrebs als das Basalzellkarzinom (BCC) und kann zwar Metastasen bilden, doch kommt dies in der Praxis eher selten vor. Das PEC tritt häufig an Stellen auf, die viel Sonne abbekommen, wie z. B. im Gesicht, am Hals, auf der kahlen Kopfhaut, an den Unterarmen und an den Händen. Ein PVC kann zunächst wie ein blassrosa, raues Knötchen aussehen, wird aber langsam größer und schmerzt manchmal. Es kann auch wie eine Wunde aussehen, die nicht richtig heilen will; sie ist rau oder verhornt.
  • Melanom: Dies ist eine relativ seltene, aber schwerwiegende Form von Hautkrebs. Es tritt sowohl bei älteren Menschen als auch bei jungen Menschen auf. Es besteht ein Zusammenhang zwischen häufiger Sonneneinstrahlung auf die Haut bzw. Sonnenbrand und der Entstehung eines Melanoms. Das muss jedoch nicht immer der Fall sein. Auch erbliche Faktoren können eine Rolle spielen. Wird das Melanom rechtzeitig entdeckt, hast du gute Überlebenschancen.

Wie erkennt man Hautkrebs?

Hautkrebs kann sich je nach Art auf unterschiedliche Weise äußern. Die drei häufigsten Formen sind das Basalzellkarzinom, das Plattenepithelkarzinom und das Melanom. Hier sind die Merkmale der einzelnen Arten:

  • Basalzellkarzinom (BCC) – am häufigsten, am wenigsten aggressiv

Ein glänzendes, perlmuttartiges oder durchsichtiges Knötchen

Kann eine Wunde sein, die nicht heilt oder immer wieder auftritt

Manchmal rote, schuppige oder leicht durchsichtige Stellen

Tritt vor allem an sonnenexponierten Stellen wie Gesicht, Hals und Ohren auf

  • Plattenepithelkarzinom (PCC) – kann metastasieren, wenn es nicht behandelt wird

Eine raue, schuppige Stelle oder ein Knoten

Manchmal schmerzhaft oder empfindlich

Kann wie eine Wunde oder eine Kruste aussehen, die nicht heilt

Häufig an Händen, im Gesicht, auf den Lippen oder an den Ohren

  • Melanom – die gefährlichste Form, kann sich schnell ausbreiten

Melanome entstehen meist aus bestehenden oder neuen Muttermalen. Nutzen Sie die ABCDE-Regel, um verdächtige Muttermale zu erkennen:

Asymmetrie– der Fleck hat keine symmetrische Form

Ränder– unregelmäßige, ausgefranste oder unscharfe Ränder

Farbe– mehrere Farben innerhalb eines Flecks (braun, schwarz, rot, blau oder weiß)

Durchmesser– größer als 6 mm (kann jedoch zunächst kleiner sein)

Entwicklung– Veränderung der Größe, Form oder Farbe sowie Juckreiz, Blutungen und Schmerzen

Wenn Sie eine verdächtige Stelle auf Ihrer Haut bemerken, die sich verändert, wächst, blutet oder nicht heilt, suchen Sie immer einen Arzt oder Dermatologen auf. Eine frühzeitige Erkennung ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung.

Was ist ein Melanom?

Ein Melanom ist ein Tumor, der aus Melanozyten (Pigmentzellen) entsteht. Diese Zellen befinden sich am gesamten Körper, vor allem in der Oberhaut. In einem Muttermal liegen Melanozyten in einer kleinen Gruppe beieinander. Meistens entsteht ein Melanom aus einem Muttermal heraus. Wenn sich ein Melanozyt in einem Muttermal ungehemmt zu teilen beginnt, verändert sich das Aussehen des Muttermals; es wird „unruhig“. Wenn ein Muttermal „unruhig“ wird (sich verdickt, dunkler oder gerade heller wird oder fleckiger wird, unregelmäßige Ränder bekommt, blutet, juckt oder schmerzt), ist es wichtig, dass du deinen Hausarzt aufsuchst.

Das regelmäßige Überprüfen der Muttermale auf Ihrer Haut hilft dabei, Hautkrebs (ein Melanom) rechtzeitig zu erkennen. Das ist wichtig, denn dadurch verbessern sich die Prognosen.  Wird ein Melanom in einem frühen Stadium entdeckt, ist die Chance auf eine erfolgreiche Behandlung groß. Die Behandlung besteht dann aus einer operativen Entfernung des Melanoms, wobei die Heilungschance bei über 95 % liegt.

Was ist Melanin?

Melanin ist der natürliche Schutz, den die Haut selbst gegen Sonnenbrand bildet. Diese Substanz macht sich in der Haut dadurch bemerkbar, dass sich die Haut bräunt, wenn man sich in der Sonne aufgehalten hat. Und diese Substanz befindet sich in allen Teilen der Haut. In einem Muttermal sind viele Melanozyten auf engem Raum versammelt, sodass dort schneller ein Melanom entstehen kann. Überprüfe daher regelmäßig, ob du eine verdächtige Stelle auf deiner Haut hast.  Das ist wichtig, denn wenn es im Frühstadium entdeckt wird, sind die Heilungschancen am größten. Möchtest du also Hautkrebs vorbeugen? Dann creme dich täglich ein!!

Huidkanker

Wie erkennt man ein Melanom?

Es ist manchmal schwierig, ein Melanom oder Hautkrebs zu erkennen. Selbst wir als Kosmetikerinnen finden es schon schwierig, geschweige denn für euch als Laien. Aber wir können euch äußere Merkmale nennen, auf die ihr achten könnt. Damit ihr zum Arzt gehen könnt, wenn ihr so etwas seht.

Die folgende ABCDE-Methode wird häufig zur Erkennung eines Melanoms verwendet:

  • ​Asymmetrie: Das Muttermal ist in Farbe oder Form nicht symmetrisch
  • Border: Das Muttermal hat einen unregelmäßigen, gezackten Rand 
  • Farbe: Das Muttermal verändert seine Farbe oder weist verschiedene Farbtöne auf
  • Durchmesser: Das Muttermal hat einen Durchmesser von mehr als 6 mm
  • Evolution/Veränderung: Das Muttermal juckt, blutet oder verändert sich 

Zo herken je huidkanker

Außerdem können Sie auf folgende Hautbeschwerden achten:

  • Der Muttermal an dieser Stelle ist unruhig,
  • Der Fleck blutet leicht
  • Die Stelle ist keine richtige Wunde, will aber auch nicht so richtig heilen.
  • Ein Fleck verändert sich plötzlich.

Wenn du dir bei einer Stelle unsicher bist, geh immer zum Arzt. Zögere nicht – es ist besser, zehnmal umsonst wegen einer Stelle zum Arzt zu gehen, die kein Hautkrebs ist, als einmal zu spät zu gehen und es könnte zu spät sein!

Hier noch ein Video zur Selbstuntersuchung auf Hautkrebs!

Kann man Hautkrebs vorbeugen?

Hautkrebs lässt sich nie zu 100 % verhindern. Aber eine gute Pflege kann durchaus einen wichtigen Beitrag leisten. Manchmal wird behauptet, dass man durch die Einnahme von Antioxidantien die Entstehung von Krebs verhindern kann. Nun, diese Stoffe sind sicherlich gut für deine Haut, aber noch einmal: Sie können Hautkrebs nicht zu 100 % verhindern.

Das Allerwichtigste, was du tun kannst, um Hautkrebs vorzubeugen, ist, die Haut gut vor den schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung zu schützen. Das erreichst du, indem du dich täglich mit Sonnenschutzcreme eincremst, auch wenn es nicht besonders sonnig ist. Und wenn du dich wirklich sonnen möchtest, solltest du die folgenden Regeln beachten:

  • Beginne eine halbe Stunde, bevor du in die Sonne gehst, mit dem Eincremen, am besten mit LSF 50.
  • Trage in der Sonne alle 2 Stunden erneut großzügig Sonnencreme auf.
  • Tragen Sie nach dem Schwimmen oder Duschen erneut Sonnencreme auf.
  • Geh rechtzeitig aus der Sonne in den Schatten.
  • Steigern Sie die Sonnenexposition schrittweise und gehen Sie nicht sofort einen ganzen Tag in die Sonne, wenn Ihre Haut noch nicht daran gewöhnt ist!

Kann die Sonne Hautkrebs verursachen?

Ja, die Sonne kann Hautschäden verursachen. Die Einwirkung von ultravioletter (UV) Strahlung der Sonne kann zu verschiedenen Arten von Schäden führen, wie zum Beispiel:

  • Sonnenbrand – Rötungen, Schmerzen und manchmal Blasenbildung durch übermäßige Einwirkung von UVB-Strahlung.
  • Vorzeitige Hautalterung – UV-Strahlung baut Kollagen und Elastin ab, was zu Falten, Pigmentflecken und schlaffer Haut führt.
  • Pigmentflecken – Übermäßige Sonneneinstrahlung kann zu dunklen Flecken (Hyperpigmentierung) führen.
  • DNA-Schäden und Hautkrebs – Langfristige UV-Strahlung erhöht das Risiko für Hautkrebs, wie zum Beispiel Basalzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom und Melanom.
  • Geschwächtes Immunsystem der Haut – UV-Strahlen können die natürlichen Abwehrkräfte der Haut beeinträchtigen, wodurch Infektionen und Hauterkrankungen schneller entstehen können.

Um Schäden zu vermeiden, ist es wichtig, Sonnencreme (mindestens LSF 30) zu verwenden, schützende Kleidung zu tragen und die Sonne während der Spitzenzeiten (zwischen 11:00 und 15:00 Uhr) zu meiden.

Ist Sonnenschaden Hautkrebs?

Nicht jede Sonnenschädigung ist tatsächlich Hautkrebs, aber manche Hautschäden können durchaus zu Hautkrebs führen!

Was ist Sonnenschaden?

Sonnenschäden sind Schäden, die Ihre Haut erleidet, wenn sie über einen längeren Zeitraum der Sonne ausgesetzt ist. Die Entstehung von Sonnenschäden hängt vom Hauttyp und der Gesamtmenge an ultravioletter Strahlung ab, der die Haut im Laufe des Lebens ausgesetzt war. Je heller die Haut, desto größer ist das Risiko, diese Hautveränderung zu entwickeln.

Kann man Sonnenschäden rückgängig machen?

Obwohl die Sonne dir einen gebräunten Teint verleihen kann, sind UV-Strahlen auch für Pigmentflecken, Sonnenbrand und eine stumpfe Haut verantwortlich.Sobald der Monat mit „r“ beginnt, ist es an der Zeit, deine Haut zu regenerieren. Das erreichst du, indem du deine Haut gründlich peelst, mit Feuchtigkeit versorgst und pflegst. 

Aber Vorsicht: Wenn die Haut mehrfach durch die Sonne geschädigt wurde, kann der Schaden dauerhaft sein! Vorbeugen ist also besser als heilen!

So schützt du deine Haut vor Sonnenschäden

Indem du jeden Tag eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor auf dein Gesicht aufträgst, schützt du dein Gesicht bereits sehr gut vor Sonnenschäden. Außerdem ist es wichtig, deine Haut gründlich mit Sonnenschutz einzureiben. Wie das geht, erfährst du hier

So erkennst du Sonnenschäden

Es handelt sich um hautfarbene, rote oder braune, sich rau anfühlende Flecken oder größere Stellen. Manchmal sind sie bei Berührung leicht schmerzhaft. Die Größe kann von wenigen Millimetern bis zu einigen Zentimetern variieren. Im Laufe der Jahre kann sich an diesen Stellen Hautkrebs entwickeln. Oft sind mehrere Stellen vorhanden, und an der Haut sind weitere Anzeichen einer langjährigen Sonneneinstrahlung zu erkennen, wie fleckige Verfärbungen und Falten.

Wie pflegt man Haut mit Hautkrebs?

Es ist wichtig, die Haut während der Behandlung von Hautkrebs gut, aber schonend zu pflegen. Wir haben für Sie die folgenden Tipps für die Grundpflege bei Hautkrebs zusammengestellt:

  • Verwenden Sie lauwarmes Wasser zum Waschen und Duschen. Tupfen Sie die Haut anschließend trocken, anstatt sie abzureiben.
  • Vermeiden Sie normale Seife, da diese die Haut extrem austrocknet. Verwenden Sie stattdessen milde und natürliche Reinigungsprodukte.
  • Vermeide Scrubs, Peelings oder Exfolianten. Du solltest jetzt besonders sanft zu deiner Haut sein und sie schonend behandeln.
  • Verwende eine Tages- und Nachtcreme, um die Haut geschmeidig und mit Feuchtigkeit versorgt zu halten.
  • Trage täglich einen Sonnenschutz mit mindestens LSF 30 auf, auch wenn die Sonne nicht stark scheint. Sie kann jederzeit noch herauskommen, und auch bei bewölktem Himmel gibt es UV-Strahlen. Die Haut ist jetzt zudem besonders empfindlich gegenüber Sonnenlicht.
  • Vermeiden Sie Hautpflegeprodukte, die Alkohol enthalten.
  • Verwenden Sie hypoallergene Produkte. Diese Produkte wurden speziell für Menschen entwickelt, die schnell auf ein Produkt reagieren. Und in dieser Zeit ist die Haut empfindlicher und anfälliger.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser.
  • Lassen Sie sich einmal von einer Kosmetikerin verwöhnen, die auf die Behandlung von Krebspatienten spezialisiert ist.

Wie pflegst du deine Haut während der Bestrahlung?

Die Pflege Ihrer Haut während der Bestrahlung. Es mag vielleicht unwichtig erscheinen, da Sie gerade mit schwerwiegenderen Dingen beschäftigt sind, aber dennoch ist es wichtig, sich in dieser Zeit ein wenig zu verwöhnen und Ihrer Haut Aufmerksamkeit zu schenken. Vor allem, weil Ihre Haut in dieser Zeit anders als gewöhnlich reagieren kann.

Wie wirkt sich die Strahlentherapie auf Ihre Haut aus?

Strahlentherapie wird auch als Radiotherapie bezeichnet. Ihre Haut muss während der Bestrahlung viel aushalten. Auch wenn die Strahlen manchmal durch die Haut hindurch auf ein darunterliegendes Organ gerichtet sind, kann sich die Haut manchmal so anfühlen, als wäre sie leicht verbrannt. Sie kann jucken, glühen, brennen und gerötet sein.

Hautpflege während der Strahlentherapie

Da die Haut während der Bestrahlung viel aushalten muss, ist es wichtig, sie mit einem sanften Produkt gut zu pflegen. Tu dies jedoch immer in Absprache mit dem Radiologen. Manchmal wird er/sie dich bitten, während der Behandlungszeit keine Produkte auf der zu behandelnden Stelle zu verwenden. Herkömmliche Cremes enthalten manchmal Metalle, die die Wirkung der Bestrahlung beeinträchtigen können. Außerdem wird die Haut oft markiert; durch die Verwendung einer Creme können diese Markierungen verblassen, sodass die Bestrahlung nicht präzise genug durchgeführt werden kann.

Besprich daher mit dem Arzt, ob du dich eincremen darfst. Wenn du dich eincremen darfst, wähle milde, pflegende Produkte ohne Parabene, Silikone, Alkohol, Parfüm und Seife. Ärzte raten manchmal dazu, gereinigtes, pH-neutrales und parfümfreies Talkumpuder auf der Haut zu verwenden (also kein Babypuder, da dieses zu stark parfümiert ist). Talkumpuder lindert den Juckreiz und kühlt die Haut.

Nach Abschluss der Bestrahlung wird empfohlen, die Haut häufig und reichlich mit sanften, natürlichen, feuchtigkeitsspendenden und beruhigenden Produkten einzucremen, die die Regeneration der Haut fördern.

Natürlich solltest du die Haut vor der Sonne schützen.

Viel Wasser zu trinken und sich gesund zu ernähren ist ebenfalls sehr wichtig.

Kann sich meine Haut nach einer Strahlentherapie erholen?

Im Allgemeinen erholt sich deine Haut nach einer Chemotherapie im Laufe der Zeit gut. Dennoch kann es Monate oder Jahre dauern, bis die Haut wieder ihren normalen Zustand erreicht hat. Trockene Haut, verhornte Haut, Verfärbungen und/oder andere Beschwerden können noch über einen längeren Zeitraum hinweg auftreten.

Gehen Sie daher besonders schonend mit Ihrer Haut um, indem Sie ausreichend trinken, sie gut pflegen, sinnvoll eincremen und sich weiterhin gesund ernähren. Dies fördert die Regeneration Ihrer Haut.

Lassen Sie sich doch einmal von einer Kosmetikerin verwöhnen, die auf die Behandlung von Krebspatienten spezialisiert ist.

Die Produkte von zZacht helfen der Haut, sich schneller und schöner zu regenerieren. Verwenden Sie daher während dieser schwierigen Zeit die Produkte von zZacht. Vor allem zZacht Nanozz hilft sehr dabei, die Haut zu beruhigen und zu regenerieren!

Wie pflegst du deine Haut während einer Chemotherapie?

Deine Hautpflege während der Chemotherapie. Es mag vielleicht unwichtig erscheinen, da du mit schwerwiegenderen Dingen beschäftigt bist, aber dennoch ist es wichtig, dich in dieser Zeit ein wenig zu verwöhnen und deiner Haut Aufmerksamkeit zu schenken. Vor allem, weil deine Haut in dieser Zeit anders als gewöhnlich reagieren kann.

Wie wirkt sich eine Chemotherapie auf Ihre Haut aus?

Eine Chemotherapie greift sich teilende und wuchernde Zellen an. Auch manche normalen Zellen wachsen schnell, wie zum Beispiel Hautzellen, Haarzellen und Schleimhautzellen.

Während der Chemotherapie werden weniger neue Zellen gebildet als bei einer natürlichen Zellteilung. Dadurch wird die Haut dünner, trockener und empfindlicher. Dein Teint kann sich beispielsweise verändern; manche Patienten sehen manchmal etwas gelblich oder gräulich aus.

Die Nägel wachsen langsamer, sind spröder und können manchmal ausfallen; die Nagelhaut wird trocken und reißt leichter ein.

Hautpflege während der Chemotherapie

Die Haut ist Ihr größtes Organ und schützt Sie unter anderem vor Infektionen. Wenn Ihre Haut und Ihr Immunsystem durch die Chemotherapie sehr anfällig werden, stellen Infektionen durch kleine Wunden ein erhöhtes Risiko dar. Eine gute Hautpflege ist daher unerlässlich und sowohl von außen als auch von innen wichtig. Unterstützen Sie Ihre Haut durch eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr und verwenden Sie sanfte, pflegende und feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte, um die Haut geschmeidig und weich zu halten. Da die Haut derzeit weniger gut Feuchtigkeit speichern kann, ist die Feuchtigkeitsversorgung durch ausreichendes Trinken und eine feuchtigkeitsspendende Creme besonders wichtig. Vermeiden Sie herkömmliche Produkte und wechseln Sie zu natürlichen, sanften Produkten.

Am besten meiden Sie während der Chemotherapie die Sonne. Die Haut ist viel empfindlicher und reagiert daher stärker auf UV-Strahlung. Selbstverständlich ist es wichtig, die Haut täglich mit einem Sonnenschutzfaktor (SPF) gut zu schützen, falls Sie sich doch in die Sonne begeben.

Kann sich meine Haut nach einer Chemotherapie erholen?

Im Allgemeinen erholt sich Ihre Haut nach einer Chemotherapie im Laufe der Zeit gut. Dennoch kann es Monate oder Jahre dauern, bis die Haut wieder ihren normalen Zustand erreicht hat. Trockene Haut, verhornte Haut, Verfärbungen und/oder andere Beschwerden können noch über einen längeren Zeitraum hinweg auftreten.

Seien Sie daher besonders sanft zu Ihrer Haut, indem Sie ausreichend trinken, sie gut pflegen, sich sinnvoll mit Sonnenschutz eincremen und sich weiterhin gesund ernähren. Dies fördert die Regeneration Ihrer Haut.

App zur Hautkrebsvorsorge

Die niederländische KI-App „SkinVision“ ist innerhalb der Europäischen Union offiziell medizinisch zugelassen.

Die Technologie basiert auf künstlicher Intelligenz: Nutzer machen mit ihrem Smartphone ein Foto einer Hautstelle und erhalten sofort eine Risikoeinschätzung. Die Bewertung lautet „geringes Risiko“ oder „hohes Risiko“, mit dem Ziel, den Nutzern schnell mitzuteilen, ob ein Besuch beim Hausarzt notwendig ist. Die zugrunde liegenden KI-Modelle wurden über Jahre hinweg wissenschaftlich untersucht, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Erasmus MC.

Schönheitsbehandlung für onkologische Patienten

Als onkologischer Patient ist es sehr gut, sich ab und zu einmal zu entspannen. Wenn Sie sich jedoch einer Chemotherapie oder Bestrahlung unterziehen, gelten bestimmte Regeln für die Hautpflege. Es gibt speziell ausgebildete Kosmetikerinnen, die wissen, wie sie vorgehen müssen. Lassen Sie sich doch einmal von einer Kosmetikerin verwöhnen, die auf die Behandlung von Krebspatienten spezialisiert ist.

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