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Es wird viel über Parabene in Kosmetika diskutiert, aber was sind das eigentlich?
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Parabene ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe chemischer Stoffe. Diese Stoffe werden fast ausschließlich als Konservierungsmittel verwendet, vor allem in Kosmetika und Hautpflegeprodukten, aber auch in Arzneimitteln, Lebensmitteln und Reinigungsmitteln. Konservierungsmittel verlängern die Haltbarkeit des Produkts, in dem sie enthalten sind, indem sie dem Verderb durch Bakterien, Schimmelpilze und/oder Hefen entgegenwirken. Parabene hemmen insbesondere das Wachstum von Schimmelpilzen, aber auch von Bakterien.
In Lebensmitteln sind Parabene immer unter den sogenannten E-Nummern aufgeführt. Die zugelassenen E-Nummern sind E214 bis einschließlich E219. Natürlich gibt es auch andere Stoffe, die als Konservierungsmittel dienen können.
Wie du in der Wissensdatenbank unter „Was sind Parabene? “ nachlesen konntest, handelt es sich bei Parabenen um Konservierungsstoffe, die vor allem in Kosmetika und Hautpflegeprodukten, aber auch in Arzneimitteln, Lebensmitteln und Reinigungsmitteln häufig verwendet werden. Das klingt natürlich eigentlich gar nicht so schlecht. Schließlich wollen wir unser Produkt doch so lange wie möglich nutzen, oder? Und nicht jeder ist so reinlich, dass er die Creme immer mit einem Spatel aus dem Tiegel entnimmt. Denn ohne Parabene wäre die Creme in diesem Tiegel innerhalb kürzester Zeit verschimmelt.
Die Europäische Union, die die E-Nummern festlegt, ist der Ansicht, dass Parabene sicher sind. Natürlich wurde dies von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) untersucht. Aber nicht jeder stimmt dem zu. Manche stellen die Sicherheit vonParabenen in Frage. Und in einer Studie von P. Darbre (im „Journal of Applied Toxicology“) wies sie nach, dass Parabene in hohen Konzentrationen in Tumoren im Brustgewebe gefunden wurden. Parabene sollen eine leicht östrogene Wirkung haben, undÖstrogenspielt eine Rolle bei der Entstehung und dem Wachstum vonBrustkrebs.
DieWeltgesundheitsorganisation(WHO) hat sich mit diesem Thema befasst und ist ebenfalls besorgt. Diese hormonstörenden Substanzen können schädlich sein. Kinder und Schwangere gehören dabei zu den besonders gefährdeten Gruppen, da sich die Schäden erst viele Jahre nach der Exposition zeigen. Kinder könnten dadurch im späteren Leben unfruchtbar werden.
Da die Niederlande noch keine Maßnahmen ergriffen haben, gibt es also Grund, umsichtig damit umzugehen. Es gibt nämlich auch andere geeignete Stoffe, die in der Kosmetikbranche als Konservierungsmittel dienen können. Wir führen ein großes Sortiment an parabenfreien Produkten.
Es herrscht zunehmend Besorgnis über die Sicherheit von Parabenen alsKonservierungsstoffe inKosmetika und anderen Hautpflegeprodukten. Daher entscheiden sich viele Menschen lieber fürparabenfreieProdukte. Aber kommen diese Produkte tatsächlich ohne Parabene aus, und wenn ja, welche alternativen Inhaltsstoffe wirken konservierend?
Konservierungsmittel sind für Kosmetika und ähnliche Produkte unverzichtbar. Jedes Produkt, das Wasser enthält (und das sind fast alle Produkte), benötigt ein Konservierungsmittel. Denn Schimmelpilze und Bakterien vermehren sich in Wasser. Und ohne diese Inhaltsstoffe bleibt ein Produkt einfach nicht lange genug haltbar, und es kann zu Hautbeschwerden, Hautreizungen und Hautinfektionen kommen. Und das wollen wir natürlich vermeiden.
Es gibt zahlreiche Alternativen zu Parabenen. Organische Säuren, Salze und Alkohol sind ebenfalls gute Konservierungsmittel. Allerdings ist Alkohol aufgrund seiner austrocknenden Wirkung nicht für jedes Hautpflegeprodukt geeignet. In Deodorants ist er beispielsweise sehr gut geeignet. Vitamin E und Teebaumöl sind natürliche Alternativen zu Parabenen, sind jedoch etwas weniger lange haltbar und im Allgemeinen etwas teurer.
Produkte, die ausschließlich auf Salben und Ölen basieren, bieten keinen Nährboden für Bakterien und Pilze und können daher ohne Konservierungsstoffe hergestellt werden.
Ob es nun nachweislich schädlich ist, Parabene in deinen Produkten zu verwenden oder nicht – manche Menschen gehen lieber auf Nummer sicher und möchten Parabene so weit wie möglich vermeiden.
Im Folgenden stellen wir die parabenfreien Marken vor, die Viva Donna im Sortiment hat:
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