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Wenn du morgens aus dem Bett kommst, kämmst oder bürstest du dann deine Haare, um sie wieder in Form zu bringen? Die meisten Menschen tun das jeden Tag, aber was ist eigentlich besser für dein Haar: Kämmen oder Bürsten? Das erklären wir dir im Folgenden.
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Eigentlich ist wederdas Bürsten noch das Kämmen besonders gut für dein Haar. Aber du musst ja etwas tun, wenn du nicht mit einem Vogelnest auf dem Kopf herumlaufen willst. Es gibt große Unterschiede zwischen Kämmen und Bürsten und dem Ausmaß der Schäden, die sie anrichten. Am besten entwirrst du dein Haar mit den Fingern oder mit einem breitzinkigen Kamm. Ein persönlicher Favorit von mir ist der Tangle Teezer. Das ist eine Bürste mit Kunststoffzinken, die dein Haar einfach und schnell entwirrt, ohne es stark zu schädigen.
Es ist jedoch ratsam, dein Haar mit möglichst geringem Widerstand zu bürsten oder zu kämmen. Wenn du Locken hast oder stark unter Verfilzungen leidest, kämme dein Haar unter der Dusche, während noch Spülung im Haar ist. Wenn du glattes Haar hast und kaum Probleme mit Verfilzungen, ist es besser, dein Haar einfach zu kämmen, wenn es trocken ist.
Wir werden regelmäßig gefragt, ob man sein Haar kämmen oder bürsten darf, wenn es nass ist. Kämmst oder bürstest du dein Haar, wenn es nass ist? Oder lieber, wenn es trocken ist? Vielleicht hast du dir darüber noch nie so viele Gedanken gemacht. Es hängt eigentlich ganz von deinem Haar ab. Wie das genau funktioniert, erklären wir dir im Folgenden.

Deine Haare sind sehr kräftig. Wusstest du, dass dein Haar bis zu 30 Prozent seines Eigengewichts an Wasser aufnehmen kann? Und dass dieser Anteil bei geschädigtem Haar sogar bis zu 45 Prozent betragen kann? Das ist nicht ohne! Dein Haar trägt also ein Drittel seines Gewichts, während du es wäschst. Während du gemütlich unter der Dusche stehst, werden die Kraft und die Belastbarkeit deiner Haare enorm auf die Probe gestellt. Es ist also nicht verwunderlich, dass dein Haar viel empfindlicher ist, wenn es nass ist: Es quillt auf, dehnt sich aus und verliert an Festigkeit. Dadurch steigt das Risiko für Spliss und Haarbruch, wenn du nicht richtig damit umgehst.
Man könnte also meinen, dass es immer besser ist, das Haar zu kämmen, wenn es trocken ist. Das ist jedoch nicht immer der Fall. Es hängt nämlich davon ab, welchen Haartyp du hast. Und zwar so:
Fazit: Bürsten oder Kämmen bei nassem oder trockenem Haar? Wähleden Weg des geringsten Widerstands. Hast du Locken oder stark verknotetes Haar, kämme dein Haar unter der Dusche, während es mit Spülung behandelt ist. Hast du glattes Haar und kaum Verfilzungen, ist es besser, dein Haar einfach zu kämmen, wenn es trocken ist.
Achte aber auf einen guten Kamm oder eine gute Bürste!
Fördert das Bürsten die Haarqualität? Ja, auf jeden Fall – das Bürsten ist gut für dein Haar. Es fördert die Durchblutung der Kopfhaut, verteilt die natürlichen Öle deiner Kopfhaut bis in die Spitzen, entfernt Unreinheiten und verleiht Glanz. Na, was hält dich noch zurück? Für alle, die jetzt denken, sie müssten ihre Haare 100 Mal am Tag bürsten: Das ist zum Glück nicht nötig. Fahre einfach jeden Tag ein paar Mal mit der Bürste durch dein Haar, und schon bist du auf der sicheren Seite.

Es ist jedoch ratsam, dein Haar mit möglichst geringem Widerstand zu bürsten oder zu kämmen. Wenn du Locken hast oder dein Haar stark verfilzt, kämme es unter der Dusche, während noch Spülung im Haar ist. Wenn du glattes Haar hast und es kaum verfilzt, ist es besser, dein Haar einfach zu kämmen, wenn es trocken ist.
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