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Pickel: Vorbeugung, Ursachen und Behandlung

Puistjes

Pickel: Vorbeugung, Ursachen und Behandlung

Pickel sind eines der Symptome von Akne. Zusammen mit Mitessern, Papeln und Pusteln treten sie bei der Hauterkrankung Akne auf.

Mit diesem Vorteilspaket behandelst du deine Haut mit Pickeln am besten ->

Wie entstehen Pickel?

Die Talgdrüse produziert Talg, um die Haut vor Mikroorganismen zu schützen. Unter dem Einfluss von Hormonen können Talgdrüsen jedoch schneller arbeiten. Denken Sie dabei beispielsweise an die Pubertät.  Es gelangt zu viel Talg in die Pore, und zusammen mit den abgestorbenen Hautzellen, die sich von der Haut lösen, verstopft dies die Pore. Dadurch wird von der Talgdrüse nur noch mehr Talg abgegeben, und der Mitesser wird von innen heraus immer größer. Wenn dann noch Mikroorganismen oder Bakterien hinzukommen, kann es zu einer Entzündung kommen, und schon hat man einen Pickel. Dieser kann unterschiedlich groß sein.

Ein Pickel kann sehr unterschiedlich aussehen. Es kann ein rotes Kügelchen sein, aber auch rot mit einem gelben Knötchen darauf. Dieses gelbe Knötchen enthält Eiter.

Was kannst du selbst gegen Pickel tun?

  • Reinige die Haut zweimal täglich gründlich mit einem sanften Reinigungsmittel
  • Nach der Reinigung immer eine Lotion auftragen
  • Verwende Produkte, die zu deinem Hauttyp passen
  • Verwende Hautpflegeprodukte mit Probiotika, die schädliche Bakterien reduzieren und so das Risiko einer Hautentzündung verringern. (z. B. zZacht )
  • Führe zweimal pro Woche ein Peeling durch
  • Lassen Sie Pickel bei der Kosmetikerin entfernen.
  • Wenn du einen Pickel selbst entfernen möchtest, verwende dazu eine Milia-Nadel: Steche in die kleine Beule und drücke mit einem Taschentuch sanft an den Seiten. Gehe dabei niemals zu fest vor, denn wenn die Haut beschädigt wird und Bakterien eindringen, wird der Pickel nur noch größer.

Was ist die beste Pflege bei Pickeln?

  • Reinige deine Haut gründlich: Lass deine Haut so viel wie möglich in Ruhe. Wasche dein Gesicht täglich mit lauwarmem Wasser. Dazu kannst du seifenfreie Reinigungsmittel verwenden, wie zum Beispiel das Loveli Facewash oder das Ann Kathy Facewash. Beide enthalten keine reizenden Inhaltsstoffe. Du bekommst sie in der Drogerie. Tupfe deine Haut anschließend vorsichtig trocken. Reiben, Peeling und häufiges Waschen reizen die Haut und helfen nicht.
  • Nicht ausdrücken, nicht daran herumstochern: Drücke Pickel nicht aus. Kratze oder stochere auch nicht daran herum. Denn dadurch können Narben entstehen.
  • Make-up und Cremes: Verwendest du Make-up? Dann verwende ölfreies Make-up. Entferne das Make-up jeden Tag von deinem Gesicht. Möchtest du eine Creme auf deine Haut auftragen? Zum Beispiel eine Tagescreme oder eine Sonnencreme? Verwende dann ein ölfreies Produkt. Öl kann deine Haut fettiger machen.
  • Iss und trink gesund: Es gibt keine fundierten Studien, die belegen, ob bestimmte Lebensmittel oder Getränke gegen Akne helfen. Stellst du dennoch fest, dass du nach dem Verzehr bestimmter Speisen jedes Mal mehr Pickel bekommst? Dann kannst du versuchen, diese eine Zeit lang wegzulassen. Achte dabei aber darauf, dass du dich weiterhin gesund ernährst.
  • Schütze deine Haut vor der Sonne: Viel Zeit in der Sonne zu verbringen, hilft nicht gegen Akne. Auch das Solarium hilft nicht. Trage in der Sonne immer ein ölfreies Produkt mit Lichtschutzfaktor auf , wie zum Beispiel die Decaar BB-Creme. In einer feuchten Umgebung können sich Pickel durch die Sonne verschlimmern. Zum Beispiel in den Tropen.

Alles über Jugendakne

Leider leidet fast jeder in der Pubertät unter Pickeln. Pickel sind eine Form von Akne. Bei Akne sind die Talgdrüsen der Haut entzündet. Bei manchen sind es nur ein paar Pickel, bei anderen handelt es sich um eine ausgedehnte Hauterkrankung.

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Glücklicherweise lässt sich Akne heutzutage gut behandeln. Sie ist zwar lästig, aber nicht gefährlich. Bei den meisten Menschen ist sie bis zum 25. Lebensjahr vorbei. Manchmal kann Akne aber auch nach der Pubertät bestehen bleiben oder erst im Erwachsenenalter auftreten. In diesem Blog erzähle ich dir mehr über Jugendakne!

Was sind Pickel?

Akne vulgaris ist der medizinische Begriff für das, was im Volksmund als Akne bezeichnet wird, und bedeutet wörtlich „Jugendpickel“. Akne ist eine Hauterkrankung, die sich in Mitessern (Komedonen), Pickeln (Pusteln), roten Knötchen (Papeln) und subkutanen Entzündungen (Noduli) äußert.

Akne tritt an den Stellen auf, an denen sich die Talgdrüsen befinden. Sie äußert sich daher in Pickeln im Gesicht, am Kinn, auf der Stirn, auf der Brust, auf dem Rücken, im Nacken oder auf den Schultern.

Mit anderen Worten: Akne vulgaris ist also eine Erkrankung der Talgdrüsen. Wie sieht es damit aus?

Wat kan ik doen tegen jeugdpuistjes?

Was sind die Merkmale von Jugendakne?

Bei Akne / Jugendpickeln treten verschiedene Arten von Pickeln auf:

  • Pickel mit einer weißen Beule
  • Pickel mit einem schwarzen Punkt: Mitesser
  • rote Pickel
  • Pickel mit einem gelben Knötchen

Die Pickel können manchmal kleine Narben hinterlassen.

Wie entstehen Jugendpickel?

Jugendakne entsteht durch zwei Faktoren. Zum einen durch eine starke Verhornung (Ansammlung abgestorbener Hautzellen) infolge einer erhöhten Talgproduktion. Zum anderen durch das Bakterium Cutibacterium, früher bekannt als Propionibacterium acnes (P. acnes-Bakterium). Die Kombination dieser beiden Faktoren führt letztendlich zu einer Entzündung der Haut, was zunächst einer näheren Erläuterung bedarf.

Talgdrüsen versorgen unsere Haut mit hauteigenen Fetten und Feuchtigkeit. Wir benötigen diese hauteigenen Fette (Talg), um unsere Haut geschmeidig zu halten und die Hautbarriere, unsere natürliche Hautabwehr, gut aufrechtzuerhalten.

Die normale Talgproduktion führt nicht automatisch zu Akne; es gibt mehrere Faktoren, die dies beeinflussen. In der Pubertät steigt unter dem Einfluss von Hormonen die Talgproduktion an, wodurch sich die Talgdrüsen vergrößern und zudem eine dickere Struktur annehmen. Die Ausführungsgänge können durch so viel Talg verstopft werden, und hinzu kommt, dass sich Hautschuppen, die sich nicht oder nicht richtig ablösen, mit dem Talg verklumpen. Dadurch verstopft die Pore, was zur Bildung von Mitessern führt.

Das ist noch nicht alles: Eine Talgdrüse enthält unter anderem das Bakterium Cutibacterium. Die Wand des Ausführungsgangs wird durch dieses Bakterium geschädigt und reißt schließlich auf. Dadurch gelangt Talg in die umgebende Haut und verursacht dort eine Entzündung. Die Folge: Pickel in Kombination mit Rötungen.

Akne vulgaris tritt in der Pubertät auf und ist eine hormonelle Akne. Unter dem Einfluss des Hormons Testosteron werden die Talgdrüsen dazu angeregt, mehr und dickflüssigeres Talg zu produzieren. Meistens verschwindet diese Form der Akne zusammen mit den Jugendpickeln nach der Pubertät wieder, doch leider gilt dies nicht für alle. 

Was hilft wirklich bei Jugendakne?

Die tägliche Pflege ist sehr wichtig, aber natürlich möchtest du wissen, was wirklich hilft!

Reinige deine Haut täglich mit einem milden Gesichtsreiniger, der die Haut nicht austrocknet. Verwende zusätzlich zur Reinigung ein- bis zweimal pro Woche ein Peeling auf Salicylsäurebasis. So haben abgestorbene Hautzellen weniger Chancen, die Poren zu verstopfen. Vermeide Peelings, denn die Körnchen in einem Peeling können die Haut bei einem Pickel verletzen, was die Pickelbildung verschlimmern und auch Narben verursachen kann.

Das Decaar Oxygengel ist ein Serum, das du nach der Reinigung und vor dem Auftragen der Tagescreme mit Lichtschutzfaktor aufträgst. Ich habe in meinem Salon schon so vielen Jugendlichen mit diesem Gel geholfen.

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Das hilft wirklich gegen Akne und Pickel im Teenageralter.

 

Decaar oxygengel

Sorge nach der Reinigung für eine gute Feuchtigkeitsversorgung mit einer nicht fettenden Creme, die viele feuchtigkeitsspeichernde (d. h. wasserhaltige) Inhaltsstoffe enthält. Denk dabei an eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor (LSF), die einen Sonnenschutz von mindestens LSF 30 enthält. Die Haut kann nämlich nicht zwei Dinge gleichzeitig bewältigen: die Akne und zusätzlich den Schutz vor der Sonne.

Was kann man gegen Pickel tun?

Es gibt einige wertvolle Tipps gegen Pickel, was man tun und was man besser lassen sollte, um die Situation nicht zu verschlimmern.

Diese Ratschläge können bei Akne helfen:

  • Reinigung: Lass deine Haut so viel wie möglich in Ruhe. Wasche dein Gesicht zweimal täglich mit einem milden Reinigungsprodukt und spüle es mit reichlich lauwarmem Wasser ab. Tupfe deine Haut anschließend vorsichtig trocken. Reiben, Peeling und zu häufiges Waschen können die Haut reizen, gehe also behutsam vor.
  • Verwende keine Seife: Entscheide dich lieber für spezielle seifenfreie Pflegeprodukte gegen Hautunreinheiten, wie zum Beispiel das Decaar Purifying Cleansing Gel. Seife oder andere aggressive Reinigungsprodukte reizen die Haut und entfernen den Hydrolipidmantel, der die Haut vor dem Austrocknen schützt. Dadurch wird die Barrierefunktion beeinträchtigt, was schädlichen äußeren Einflüssen (freie Radikale, Bakterien usw.) Tür und Tor öffnet.
  • Nicht ausdrücken, nicht herumstochern: Drücke Pickel nicht aus. Kratze oder stochere auch nicht daran herum. Denn dadurch können Narben entstehen.
  • Make-up und Cremes: Verwendest du Make-up? Dann verwende ölfreies Make-up. Entferne das Make-up jeden Tag von deinem Gesicht. Möchtest du eine Creme auf deine Haut auftragen? Zum Beispiel eine Tagescreme oder eine Sonnencreme? Verwende dann ein ölfreies Produkt. Öl kann deine Haut fettiger machen. Und gehe niemals mit Make-up schlafen, reinige dein Gesicht immer zuerst.
  • Gesunde Ernährung und Getränke: Achte auf eine gesunde Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Dazu gehört eine vollwertige, abwechslungsreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse, das reich an Vitaminen wie Vitamin C ist. Es gibt keine fundierten Studien, die belegen, ob bestimmte Lebensmittel oder Getränke gegen Akne helfen. Stellst du dennoch fest, dass du nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel jedes Mal mehr Pickel bekommst? Dann kannst du versuchen, diese eine Zeit lang wegzulassen. Achte dabei aber darauf, dass du dich weiterhin gesund ernährst. Vermeide auf jeden Fall viel Zucker, Alkohol und Rauchen; manche Menschen vertragen auch Milchprodukte nicht gut.
  • Schütze deine Haut vor der Sonne: Viel Zeit in der Sonne zu verbringen, hilft nicht gegen Akne. Auch das Solarium hilft nicht. Verwende daher immer eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor.
  • Warme Umgebung:In einer feuchten Umgebung können sich Pickel durch die Sonne verschlimmern. Zum Beispiel in den Tropen. Erfrische deine Haut mit einem Gesichtsnebel.
  • Ruhe: Gönne dir Ruhe. Versuche, Stress zu vermeiden, denn dieser kann Entzündungen in deinem Körper auslösen und deine Haut dadurch unruhiger machen.
  • Fass deine Haut nicht an: Im Durchschnitt 65 Mal am Tag – so oft berühren wir unsere Haut täglich völlig unbewusst. Das ist nicht gut, denn dadurch steigt das Risiko einer bakteriellen Infektion (und somit von Pickeln). Aus diesem Grund ist es auch sinnvoll, sich so oft wie möglich die Hände zu waschen. Bakterien sind nämlich überall zu finden – auf der Tastatur, am Lenkrad, auf dem Handy. Regelmäßiges Händewaschen ist daher wichtig.

Was ist der Unterschied zwischen Akne und Jugendpickeln?

Akne ist eine Hauterkrankung, bei der Pickel eines der Symptome sind. Sobald sich die Poren in der Haut verstopfen, löst das Bakterium „Cutibacterium“ eine Entzündung aus, die zu einem Pickel führt. Dabei rötet sich die Haut und schwillt leicht an.

Ursachen für Pickel

Abgestorbene Hautzellen: Beifettiger Haut bilden sich schnell viele abgestorbene Hautzellen, die die Pore (den Eingang zum Talgausgang) verstopfen. Die Pore verstopft und vermischt sich mit Hautschmutz, was sich in Form eines sogenannten schwarzen Pfropfens äußert. Das Talg findet keinen Ausweg mehr und bahnt sich einen Weg durch die Haut, was meist zu einem Pickel führt. Das heißt, zu einer Entzündung, die mit Rötung und Eiterbildung einhergeht.

Übermäßige Talgproduktion: Unterdem Einfluss von Hormonen, Ernährung, Stress und auch aufgrund erblicher Veranlagung können die Talgdrüsen übermäßig viel Talg produzieren. In Kombination mit der Ansammlung abgestorbener Hautzellen führt dies zu einer Verstopfung der Poren, wodurch Pickel entstehen.

Akne-Bakterien: DasBakterium „Cutibacterium“ ist ein spezifisches Bakterium, das den Talgausgang schädigt, wodurch der Talg einen Ausweg aus der Haut findet. Dadurch löst das Abwehrsystem unseres Körpers automatisch eine Entzündung aus, also einen Pickel. Auch diese Art von Pickel geht mit Rötungen und Eiterbildung einher.

Umweltfaktoren:Dazugehöreneine zu niedrige Luftfeuchtigkeit, durch Kontakt verursachte Akne (Helm, Schal, Handy), ein verschmutzter Arbeitsplatz oder ungewaschene Kissenbezüge.

Kosmetika: MancheFoundations wirken stark porenverstopfend und zudem austrocknend. Dadurch kann die Haut schneller reagieren und somit eine Entzündung entwickeln.

Ernährung: Die Ernährungkann die Darmflora stören, was sich in Akne äußern kann.

Wie kann ich meinem Teenager helfen, eine gute Hautpflegeroutine zu entwickeln?

Die Behandlung von Pickeln ist für einen Fünfzehnjährigen nicht anders als für einen Fünfzigjährigen – das Alter ist kein Hauttyp! Leider enthalten die meisten Hautpflegeprodukte für Teenager unnötige Reizstoffe, die nur zu fettigerer Haut führen und mehr Pickel verursachen. Helfen Sie Ihrem Teenager, realistische Erwartungen zu haben, indem Sie darüber sprechen, was Hautpflegeprodukte leisten können und was nicht. Vergessen Sie jedoch nicht, wie empfindlich das Selbstwertgefühl eines Teenagers ist. Hautprobleme sind für jeden und in jedem Alter lästig, aber für einen Teenager sind sie eine Katastrophe. Entscheidend ist eine einfache, aber wirksame Hautpflegeroutine. Diese besteht aus den folgenden vier Schritten:

4 Tipps gegen Jugendakne

Wie ich dir oben bereits erzählt habe, wirkt das Decaar-Sauerstoffgel wirklich hervorragend gegen jugendliche Hautunreinheiten. Ich habe bereits mehreren Jugendlichen bei ihrer unreinen Haut geholfen.

Verwende ein mildes Reinigungsmittel.

Wasche dein Gesicht zweimal täglich mit einem milden, wasserlöslichen Reinigungsmittel. Vermeide immer Seife und Reinigungsriegel (mit Ausnahme des Happysoaps-Gesichtsreinigungsriegels ). Diese trocknen die Haut zu sehr aus und können zudem die Poren verstopfen.

Peele die Haut zweimal pro Woche.

Eine der nachgewiesenen Ursachen für Pickel und Mitesser ist die Ansammlung abgestorbener Hautzellen. Diese verstopfen die Poren, aber es ist auch möglich, dass die Innenseite der Pore durch die zurückbleibenden abgestorbenen Hautzellen zu dick wird. Dadurch sammelt sich Talg in der Pore an und es entstehen Pickel. Der beste Weg, abgestorbene Hautzellen zu entfernen, ist ein Peeling mit einem Produkt, das Salicylsäure (BHA) enthält. BHA peelt nicht nur die Hautoberfläche, sondern auch das Innere der Poren. Zudem wirkt es entzündungshemmend und beugt Hautrötungen vor. Verwenden Sie keine aggressiven Peelings mit groben Partikeln, da diese die Haut nur schädigen und das Problem verschlimmern.

Gute Pflege.

Studie um Studie hat gezeigt, dass Benzoylperoxid das Bakterium „Propionibacterium acnes“ abtötet, das Akne und Pickel verursacht. Es ist die wirksamste Behandlung gegen Pickel und rezeptfrei in der Apotheke oder Drogerie erhältlich. 

Ich persönlich bin allerdings kein großer Fan von chemischen Cremes als Lösung. Benzoylperoxid tötet nicht nur die schädlichen Bakterien ab, sondern auch die nützlichen! Ich würde eher das Decaar-Oxygen-Gel empfehlen! Dieses wirkt auf natürliche Weise regenerierend auf die Haut. Auch die zZacht-Gesichtscreme finde ich besser; sie bekämpft ebenfalls schädliche Bakterien, lässt die nützlichen Bakterien aber in Ruhe!

Schütze die Haut vor Sonnenschäden.

Die Haut ist nicht in der Lage, Pickel zu heilen, wenn sie gleichzeitig gegen die täglichen Sonnenschäden ankämpfen muss. Eine leichte Tagescreme mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30 beschleunigt den Heilungsprozess und schützt die Haut vor weiteren Schäden. Auch eine Foundation mit Sonnenschutzfilter bietet guten Schutz.

Außerdem kann es bei fettiger Haut helfen, überschüssigen Talg mit talgabsorbierenden Tüchern zu entfernen und gelegentlich eine milde Tonmaske zu verwenden. Eine sehr angenehme Maske ist die Decaar Calming-Maske. Diese eignet sich für fettige und unreine Haut, aber auch für empfindliche Haut. Außerdem ist es ratsam, Produkte zu vermeiden, die die Haut zu sehr einweichen, wie beispielsweise cremige Cremes. Entscheide dich lieber für leichte Tages- und Nachtcremes, die die Poren nicht verstopfen können.

Lass die Finger von Pickeln! Herumdrücken oder zu starkes Ausdrücken verursacht Narben und kann dazu führen, dass deine Haut noch schlechter aussieht oder sich schlechter anfühlt. Solltest du es dennoch nicht lassen können, gehe dabei bitte sehr vorsichtig vor.

Du kannst ruhig Produkte verschiedener Marken miteinander kombinieren, um herauszufinden, was für dich am besten funktioniert. Solange die Produkte keine reizenden Inhaltsstoffe enthalten. Sei also auch vorsichtig mit Produkten, die ein Kribbeln auf der Haut verursachen: Diese Produkte helfen nicht, sondern reizen die Haut und verschlimmern das Problem! Ist nach einem halben Jahr konsequenter Hautpflege noch keine Besserung zu sehen? Dann ziehe einen Besuch bei einem Dermatologen in Betracht, um ein verschreibungspflichtiges Mittel zu erhalten.

Warum leiden Teenager unter Pickeln und Mitessern?

  • EIN AUS DEM GLEICHGEWICHT GERATENER HORMONHAUSHALT. Der Körper produziert während der Pubertät übermäßige Mengen an Hormonen, insbesondere Androgene, die die Talgproduktion anregen. Das Bakterium „Propionibacterium acnes“, das natürlicherweise auf der Haut vorkommt, wird von überschüssigem Öl und Talg angezogen. Dies führt zu kleinen Entzündungen, die Pickel und vergrößerte Poren verursachen.
  • UNZUREICHENDE GESICHTSREINIGUNG.Ungereinigte Haut ist nicht die Ursache für jugendliche Hautunreinheiten und/oder Mitesser. Wenn du deine Haut jedoch nicht zweimal täglich reinigst, kommt es zu einer Ansammlung von abgestorbenen Hautzellen, Talg, Sonnencreme und Make-up, die die Poren verstopfen und Hautprobleme verschlimmern.
  • KONTAKT MIT REIZENDEN INHALTSSTOFFEN.Alkohol, Menthol, Kampfer, Eukalyptus und Duftstoffe (Parfüm) können Entzündungen hervorrufen. Diese regen nämlich die Talgproduktion an, wodurch du mehr Pickel bekommst. Vermeide daher Produkte, die (diese) reizenden Inhaltsstoffe enthalten!
  • VERWENDUNG VON TAG-/NACHTCREME, GESICHTSMASKE, FOUNDATION ODER CONCEALER, DIE DIE POREN VERSTOPFEN. Unreine Haut ist nicht die Ursache für Pickel und/oder Mitesser. Wenn du deine Haut jedoch nicht zweimal täglich reinigst, kommt es zu einer Ansammlung von abgestorbenen Hautzellen, Talg, Sonnencreme und Make-up, die die Poren verstopft und Hautprobleme verschlimmert.
  • EINE UNREGELMÄSSIGE HAUTPFLEGE.Das Geheimnis einer schöneren Haut liegt darin, sich an eine konsequente, wirksame Hautpflegeroutine zu halten. Auch wenn es unmöglich ist, Akne vollständig zu heilen, kannst du jugendliche Hautunreinheiten durch die Verwendung der richtigen Produkte unter Kontrolle halten. Überzeuge deinen Teenager davon, dass eine konsequente Hautpflege und Geduld unerlässlich sind.
  • HAARPFLEGEPRODUKTE.Gel, Schaumfestiger, Pomade oder Haarspray können Pickel verursachen, wenn sie auf die Haut gelangen. Halte deine Haare aus dem Gesicht und verwende weniger oder andere Haarpflegeprodukte.

Mythen über jugendliche Hautunreinheiten:

Es gibt viele Mythen über Pickel. Entgegen der landläufigen Meinung kann man Pickel nicht wegpeelen, sie verschwinden nicht durch Sonnenbaden und sind nicht ansteckend. Auch Schokolade und fettiges Essen verursachen keine Pickel; nur wenn du allergisch oder unverträglich gegenüber bestimmten Lebensmitteln (Laktose, Gluten, Nüsse oder bestimmte Fischsorten) bist, kann deine Ernährung eine Rolle spielen.

Was hilft wirklich gegen Pickel?

Was wirklich gegen Pickel hilft, hängt von der Ursache (z. B. Hormone, verstopfte Poren, Bakterien) und dem Hauttyp ab. Es gibt jedoch nachweislich wirksame Methoden und Inhaltsstoffe, die bei richtiger Anwendung fast immer zu einer Besserung führen.

Wirkstoffe, die wirklich helfen

Benzoylperoxid

  • Wirkung: Tötet Aknebakterien (C. acnes) ab, mindert Entzündungen

  • Anwendungszeitpunkt: Bei roten, schmerzhaften oder eitrigen Pickeln

  • Bezugsquellen: Apotheke oder Drogerie (z. B. Benzac, Acnecide)

  • Achtung: Kann die Haut austrocknen → mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme kombinieren

Salicylsäure (BHA)

  • Wirkung: Löst Talg in den Poren auf, beugt Verstopfungen vor

  • Anwendungsgebiete: Bei Mitessern, verstopften Poren, fettiger Haut

  • Beliebtes Produkt: Paula’s Choice 2 % BHA Liquid, The Inkey List BHA

  • Achtung: Täglich anwenden, bei empfindlicher Haut jedoch schrittweise steigern

Retinoide (Vitamin-A-Derivate)

  • Wirkung: Beschleunigen die Hauterneuerung, beugen Pickeln vor und helfen gegen Narben

  • Starke Variante: Adapalen (z. B. Differin) → Apotheke

  • Mildere Varianten: Retinol in Seren wie denen von The Ordinary

  • Achtung: Zu Beginn besteht das Risiko von Hautirritationen → langsam steigern

Niacinamid (Vitamin B3)

  • Wirkung: Reduziert Rötungen, reguliert die Talgproduktion, stärkt die Hautbarriere

  • Geeignet für: Alle Hauttypen, auch bei Rötungen oder empfindlicher Haut

  • Produkt: The Ordinary Niacinamid 10 % + Zink 1 %

Eine Hautpflegeroutine, die wirkt

MORGEN

  1. Mildes Reinigungsmittel (CeraVe Foaming Cleanser)

  2. Niacinamid-Serum

  3. Leichte Feuchtigkeitscreme (CeraVe, La Roche-Posay)

  4. Sonnenschutz LSF 30+ (nicht komedogen!) → La Roche-Posay Anthelios

ABEND

  1. Reinigungsmittel

  2. Salicylsäure oder Benzoylperoxid oder Retinoide
    (nicht alles gleichzeitig!)

  3. Feuchtigkeitscreme

Was Sie besser vermeiden sollten

  • Peelings und aggressive Reinigungsmittel (verschlimmern oft den Zustand)

  • Zahnpasta oder Hausmittel gegen Pickel

  • Produkte mit Alkohol (trocknen die Haut aus und reizen sie)

  • Die gleichzeitige Verwendung vieler verschiedener Produkte

In schwereren Fällen (z. B. hormonelle Akne):

  • Ziehen Sie einen Hausarzt oder Dermatologen in Betracht für:

    • Antibabypille (bei Frauen, bei hormoneller Akne)

    • Antibiotikabehandlung (vorübergehend, bei starken Entzündungen)

    • Isotretinoin (Roaccutan) → bei schwerer Akne

Was man gegen Pickel tun kann

Jugendakne (auch Akne vulgaris genannt) ist in der Pubertät ganz normal und entsteht durch hormonelle Veränderungen. Glücklicherweise gibt es wirksame Maßnahmen, mit denen du sie lindern oder sogar verhindern kannst.

Das Wichtigste ist eine gute Basis-Hautpflege mit einer milden Reinigung und einer leichten, nicht fettenden Feuchtigkeitscreme. Behandle deine Haut sanft.

Was du auf keinen Fall tun solltest: 

  • Das Gesicht peelen oder „hart schrubben“
  • Zahnpasta auf Pickel auftragen
  • Pickel ausdrücken (Narben!)
  • Zu viele verschiedene Produkte gleichzeitig verwenden

Wie lange dauert es, bis du Ergebnisse deiner Pflege bei Pickeln siehst?

Wenn du deine Haut mit milden Reinigungs- und Pflegeprodukten gegen Pickel richtig pflegst, möchtest du natürlich eine Besserung sehen. Wie schnell sich eine Besserung einstellt, erfährst du im Folgenden:

  • Erste Besserung: nach 2–4 Wochen

  • Deutlicher Unterschied: nach 6–12 Wochen

  • Durchhalten ist wichtig – Pickel / Akne verschwinden nicht von heute auf morgen

Pickel nach dem 30. Lebensjahr

Keine Pubertät und trotzdem Pickel. Das kommt häufig vor. Pickel / Akne gehören zu den häufigsten Hautproblemen, mit denen wir als Spezialisten zu tun haben. Meistens tritt dies in der Pubertät auf. In der Regel ist es mit etwa20 vorbei, abgesehen von dem einen oder anderen Ausreißer. Aber was ist, wenn man kein Teenager mehr ist und trotzdem Akne hat? Wie es dazu kommt und was man dagegen tun kann, erfährst du im Folgenden.

Hier findest du das Vorteilspaket mit allen Produkten, die du bei Akne benötigst ->

Akne ab 30+; Acne Tarda:Akne im Alter von etwa30 Jahren wird auch als Acne Tarda bezeichnet. Akne ist sehr lästig, ganz zu schweigen davon, wenn manüber 30 ist. Man hat dann das Gefühl, dass man die Pubertät doch mittlerweile hinter sich haben sollte. Akne kann auch sehr schmerzhaft sein. Leider hilft das Abdecken nicht viel. Im Gegenteil, es kann die Situation sogar noch verschlimmern. Bei Frauen tritt sie häufiger auf als bei Männern.

Die Hauptursache für Pickel ab 30 sind Hormone

Hormone sind der Hauptverursacher von Akne. Das gilt auch für die Spätakne. In der Pubertät steigen die Androgene an, wodurch sich der Körper verändert. Diese Hormone sorgen auch für eine erhöhte Talgproduktion und eine verstärkte Verhornung der Haut. Durch den Überschuss an Talg und die verhornte Haut verstopfen die Poren leichter, und wenn dann noch Bakterien hinzukommen, entstehen Pickel.

 Wenn du über 30 bist, kann es auch hormonell bedingt sein. Denn kurz vor der Menstruation sinkt der Spiegel der weiblichen Östrogene, während der Spiegel der männlichen Androgene leicht ansteigt. Dies kann zu einer erhöhten Talgproduktion führen. Dadurch kann die Akne in dieser Zeit plötzlich aufflammen, insbesondere wenn du hormonempfindlich bist.

Andere Ursachen

  • Vererbung
  • Ungesunde Lebensweise
  • Stress (Cortisol regt die Androgenproduktion an)
  • Die Pille / die Spirale (verursacht eine Veränderung des Hormonhaushalts)
  • Ungesunde Ernährung (zu viel Milchprodukte, schnelle Zucker, Alkohol und zu wenig Wasser)
  • Medikamente (z. B. Chemotherapie)

Was kann man gegen Pickel ab 30 tun?

  • Es gibt spezielle Produktlinien zur Behandlung dieser Beschwerden (z. B. Ericson Laboratoire )
  • 2-mal täglich mit einem sanften Reinigungsmittel und einer Lotion reinigen.
  • 3-mal pro Woche ein sanftes Peeling anwenden
  • Achten Sie auf Ihre Ernährung
  • Vermeiden Sie schnellen Zucker, zu viel Milchprodukte und Alkohol
  • Trinken Sie ausreichend Wasser
  • Besprechen Sie Ihre Beschwerden mit einer Kosmetikerin.
  • Die Produkte von zZacht helfen der Haut, sich schneller und schöner zu regenerieren. Verwenden Sie daher während der Aknephase die Produkte von zZacht. Vor allem zZacht Nanozz hilft sehr dabei, die Haut zu beruhigen und zu regenerieren!

Unterschiede bei Hautunreinheiten bei Jugendlichen, Männern und Frauen

Der Unterschied bei Hautunreinheiten bei Männern, Frauen und Jugendlichen liegt vor allem in den Hormonen, dem Hauttyp und der Altersphase. Jeder kann Hautunreinheiten bekommen, aber Ursache, Schweregrad und Behandlung unterscheiden sich oft. Im Folgenden erkläre ich das klar und übersichtlich:

Jugendliche (Mädchen und Jungen)

Ursache:

  • Hormonelle Veränderungen in der Pubertät (Anstieg des Testosteronspiegels bei beiden Geschlechtern)

  • Die Talgdrüsen werden aktiver → verstopfte Poren → Pickel

Merkmale:

  • Starke Talgproduktion (fettige Haut)

  • Vor allem in der T-Zone, auf der Stirn, der Nase und am Kinn

  • Häufig Mitesser und rote Pickel

Behandlung:

  • Beginnen Sie mit einer milden Reinigung + Salicylsäure oder Benzoylperoxid

  • Nicht zu aggressiv behandeln → Hautbarriere schützen

  • Sonnenschutz, um Narben zu vermeiden

Männer

Ursache:

  • Höherer Testosteronspiegel → stärkere und dickflüssigere Talgproduktion

  • Genetisch bedingt oft fettigere Haut als bei Frauen

Merkmale:

  • Tiefere, hartnäckige Akne (z. B. am Rücken, auf der Brust, an der Kinnlinie)

  • Häufig mehr Zysten oder Knötchen unter der Haut

  • Akne kann länger anhalten

Behandlung:

  • Retinoide (wie Adapalen) wirken bei Männern gut

  • Benzoylperoxid als entzündungshemmendes Mittel

  • Bei schwerer oder narbenbildender Akne gegebenenfalls den Hausarzt aufsuchen

Frauen

Ursache:

  • Häufig hormonelle Schwankungen im Zusammenhang mit der Menstruation, einer Schwangerschaft oder dem Absetzen der Pille

  • Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Schwankungen des Östrogen- und Progesteronspiegels

Merkmale:

  • Akne häufig im Bereich von Kinn, Kieferpartie und Wangen

  • Zystische Akne (subkutane, schmerzhafte Beulen)

  • Kann auch in höherem Alter auftreten (auch nach dem 25. oder 30. Lebensjahr)

Vorgehensweise:

  • Eine Hormonregulierung kann helfen:

    • Antibabypille (z. B. Diane-35)

    • Spironolacton (über den Hausarzt)

  • Retinoide und Niacinamid unterstützen die Hautregeneration

  • Sanfte, regelmäßige Pflege + Sonnenschutz

Dos und Don’ts bei Pickeln

DO’s – Was du bei Pickeln tun solltest

1. Reinige dein Gesicht zweimal täglich

  • Verwende einen milden, pH-neutralen Gesichtsreiniger.

  • Beispiele: CeraVe Foaming Cleanser, La Roche-Posay Effaclar Gel

2. Verwende nachweislich wirksame Inhaltsstoffe

  • Salicylsäure (gegen verstopfte Poren)

  • Benzoylperoxid (tötet Bakterien ab)

  • Retinoide (beugen neuen Pickeln vor)

  • Niacinamid (reduziert Rötungen und Talgproduktion)

3. Verwenden Sie täglich Sonnenschutz (LSF 30+)

  • Schützt vor Pigmentflecken und Narben.

  • Wählen Sie eine nicht komedogene Sonnencreme (verstopft die Poren nicht).

4. Bleiben Sie konsequent und geduldig

  • Pickel bessern sich meist erst nach 4–6 Wochen regelmäßiger Anwendung.

  • Halten Sie sich an Ihre Routine; wechseln Sie die Produkte nicht zu schnell.

5. Versorgen Sie Ihre Haut mit Feuchtigkeit, auch bei Akne

  • Trockene Haut produziert gerade mehr Talg → mehr Pickel.

  • Verwende eine leichte, ölfreie Feuchtigkeitscreme.

DON’Ts – Was du bei Pickeln nicht tun solltest

1. Pickel nicht ausdrücken oder daran herumstochern

  • Das kann Narben oder Pigmentflecken verursachen.

  • Verbreitet Bakterien → neue Pickel.

2. Verwende keine aggressiven Peelings oder alkoholhaltigen Produkte

  • Diese reizen deine Haut und schädigen die Hautbarriere.

  • Die Folge: mehr Rötungen, Pickel und Empfindlichkeit.

3. Nicht zu viele Produkte gleichzeitig verwenden

  • Weniger ist mehr! Konzentriere dich auf 1 oder 2 Wirkstoffe.

  • Zu viele Wirkstoffe → überreizte Haut und Hautunreinheiten.

4. Nicht mit Make-up schlafen

  • Das verstopft die Poren und verschlimmert Akne.

  • Reinige deine Haut jeden Abend gründlich, auch wenn du müde bist.

5. Verwende keine Zahnpasta, Zitrone oder andere Hausmittel

  • Das sind reizende Substanzen, die deine Haut verbrennen oder austrocknen können.

  • Sie richten oft mehr Schaden als Nutzen an.

Bonus: Was kann außerdem helfen?

  • Wasche deinen Kopfkissenbezug jede Woche

  • Fass dein Gesicht nicht zu oft an

  • Gesunde Ernährung & ausreichend Wasser
    (Zucker, Milchprodukte und Stress können bei manchen Menschen Akne verschlimmern)

Warum ist die Reinigung der Haut bei Pickeln so wichtig?

Die Reinigung ist einer der wichtigsten Schritte zur Vorbeugung und Reduzierung von Pickeln. Warum? Weil sie direkten Einfluss auf die Ursachen von Akne hat, wie verstopfte Poren, überschüssigen Talg, abgestorbene Hautzellen und Bakterien.

Im Folgenden erkläre ich es auf anschauliche Weise:

Warum ist die Reinigung bei Pickeln so wichtig?

1. Entfernt überschüssigen Talg

  • In der Pubertät oder bei Akne produziert deine Haut oft zu viel Talg.

  • Zu viel Talg + abgestorbene Hautzellen = verstopfte Poren → Pickel.

  • Die Reinigung hilft, dies rechtzeitig zu beseitigen, bevor es sich ansammelt.

2. Entfernt Schmutz, Schweiß und Luftverschmutzung

  • Tagsüber gelangen Schmutz und Staub auf dein Gesicht.

  • Diese vermischen sich mit Talg und Schweiß → verstopfen deine Poren.

  • Durch zweimal tägliche Reinigung hältst du deine Poren sauber.

3. Hilft, Akne-Bakterien zu reduzieren

  • Das Bakterium Cutibacterium acnes lebt auf deiner Haut.

  • Bei verstopften Poren kann sich dieses Bakterium vermehren → Entzündung.

  • Die Reinigung sorgt für eine saubere Grundlage und verhindert, dass sich Bakterien ansammeln.

4. Bereitet deine Haut auf Wirkstoffe vor

  • Wirkstoffe wie Salicylsäure, Retinoide oder Benzoylperoxid wirken auf sauberer Haut besser.

  • Wenn deine Haut noch mit Talg oder Make-up bedeckt ist, dringen diese Wirkstoffe weniger gut ein.

5. Beugt neuen Pickeln vor (Prävention)

  • Selbst wenn du keine sichtbaren Pickel hast, können unter der Haut Verstopfungen entstehen.

  • Regelmäßige Reinigung hält deine Haut im Gleichgewicht und beugt der Entstehung neuer Pickel vor.

Was passiert, wenn du deine Haut nicht reinigst?

  • Die Poren verstopfen schneller

  • Bakterien können sich vermehren

  • Wirksame Produkte wirken weniger gut

  • Höheres Risiko für neue Pickel und Entzündungen

Bekommt man Pickel vom Schokoladenessen?

Das kommt einem oft so vor: Gestern hast du genüsslich ein großes Stück Schokolade gegessen, und am nächsten Tag hast du plötzlich einen Pickel. Es liegt nahe, dass die Pickel eine Folge des Schokoladenkonsums sind, aber ist das wirklich so?

Untersuchungen haben gezeigt, dass Milchprodukte und Lebensmittel mit weniger gesunden Kohlenhydraten Pickel verschlimmern können. Wenn man bedenkt, dass die meisten Schokoladenprodukte aus Milch und Zucker bestehen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man davon beeinträchtigt wird. Denn weiße Schokolade und Milchschokolade sind nämlich vollgepackt mit Milch und zuckerreichen Zutaten. Außerdem enthalten diese beiden Schokoladensorten zudem noch viel Kakaobutter. Das gilt nicht nur für Schokolade, auch andere Produkte enthalten Milchprodukte und schlechte Kohlenhydrate. Wenn man es so betrachtet, ist es gar nicht sicher, dass das große Stück Schokolade der einzige Übeltäter für die Entstehung dieses Pickels auf deiner Wange, Nase oder am Kinn (oder wo auch immer) ist. Es könnte nämlich genauso gut an deiner Ernährungsweise liegen. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, deine Ernährungsgewohnheiten einmal genau unter die Lupe zu nehmen. 

Ist Schokolade der Auslöser deiner Akne?

Studien zeigen, dass Menschen, die häufig Schokolade essen und zu Akne neigen, ein erhöhtes Risiko haben, nach dem Verzehr von Schokolade Akne zu entwickeln. Dies kann zwei Ursachen haben:

Milch und Zucker in Schokolade regen die Produktion von Talg und abgestorbenen Hautzellen an, was Akne verursachen kann. Es gibt jedoch noch eine interessantere Untersuchung zu Kakaobutter. Studien zeigen, dass Kakaobutter einen Einfluss auf das Hormon Östrogen hat. Kakaobutter könnte dieses Hormon unterdrücken, wodurch akneauslösende Hormone stärker die Oberhand gewinnen. 

Achte also darauf, Schokolade zu essen, die so rein wie möglich ist und so wenig 

Reinheit der Schokolade

Auch der Reinheitsgrad der Schokolade ist wichtig. Wenn du sehr billige Schokolade kaufst, enthält sie viel mehr Kakaobutter und Kakaoersatzstoffe als hochwertige Schokolade. Diese Zutaten sind zwar billiger, wirken sich aber stärker auf deine Haut aus! Je reiner die Schokolade, desto besser ist sie für deine Haut und deinen Körper!

Welche Lebensmittel solltest du besser meiden, wenn du unter Pickeln leidest?

  • Milch (vor allem fettarme Milch)
  • Zucker (Erfrischungsgetränke, Süßigkeiten, Gebäck)
  • Weißbrot, weißer Reis, Chips
  • Milchschokolade, Fast Food, fettige Snacks
  • Übermäßige Jodzufuhr oder Jodpräparate

Entscheiden Sie sich für: Vollkorn, frisch, pflanzlich, Omega-3, wenig verarbeitet!

Welche Produkte helfen am besten bei Pickeln?

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Ein mildes Reinigungsmousse, das du zweimal täglich auf die Haut aufträgst, aufschäumst und mit reichlich lauwarmem Wasser abspülst. Immer anschließend mit der Lotion nachpflegen!

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Milde Lotion, die du zweimal täglich nach der Reinigung mit dem schäumenden Mousse verwendest.

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Decaar Oxygengel (als Serum unter der Tages- und Nachtcreme verwenden)

Dieses Gel wendest du direkt nach der Reinigung an. Es hilft der Haut, sich schneller zu regenerieren, spendet Feuchtigkeit und pflegt sie. Anschließend trägst du die Tages-/Nachtcreme auf.

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Eine milde Tagescreme, die die Haut bei Hautunreinheiten unterstützt! Diese trägst du immer nach der Anwendung des Decaar-Oxygels auf!

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Kann das Ausdrücken von Pickeln Narben hinterlassen?

Ja, es können durchaus Narben entstehen, wenn du den Pickel nicht richtig ausdrückst oder wenn du die Haut beim Ausdrücken von Pickeln beschädigst. Außerdem kann es zu dunklen oder roten Flecken kommen. Die dunklen Flecken entstehen, wenn die Haut beschädigt ist. Von Natur aus möchte dein Körper deine Haut schützen und produziert mehr Melanin (Pigment), wodurch sich deine Haut unter dem Einfluss der UV-Strahlung, die täglich in der Luft vorhanden ist, dunkler verfärbt.

Mein Rat: Lass die Pickel in Ruhe oder lass sie von einer Kosmetikerin entfernen.

Verschwinden Pickel durch die Sonne?

Obwohl Sonnenlicht eine leicht entzündungshemmende Wirkung haben kann, verschwinden Pickel nicht durch Sonneneinstrahlung. Es kann sein, dass die Rötung der Pickel etwas nachlässt und dass sie weniger auffallen, wenn du gebräunt bist, aber sie sind immer noch da.

Kann ich durch die Sonne Pickel bekommen?

Obwohl die Sonne selbst keine direkte Rolle bei der Entstehung von Pickeln spielt, kann sich die Oberhaut durch Sonneneinstrahlung verdicken. Und ja, dies kann auch zu einer Verstopfung der Talgdrüsenausgänge führen. Es ist ratsam, die Haut gründlich zu reinigen und zweimal pro Woche ein Peeling durchzuführen, um verstopfte Poren zu vermeiden.

Meine Haut scheint trockener geworden zu sein

Fühlt sich deine Haut nach der Behandlung mit Anti-Akne-Mitteln sehr trocken an? Verwende dann ein gutes Produkt, um deine Haut zu pflegen und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Oft sind wir bei Akne und Pickeln so sehr damit beschäftigt, die Pickel zu reduzieren, dass die Feuchtigkeitsversorgung auf der Strecke bleibt. Ist deine Haut jedoch zu wenig mit Feuchtigkeit versorgt, kann dies geradezu Pickel verursachen, da die natürliche Schutzschicht der Haut ohne Feuchtigkeit nicht intakt ist. 

Zum Beispiel die Decaar Hydro 24h-Creme für die Nacht. Damit hilfst du der Haut, sich über Nacht zu regenerieren.

Verschlimmert Schwitzen Akne?

Nein! Talgbildung und Transpiration (Schwitzen) haben nichts miteinander zu tun. Starkes Schwitzen hat also keinen Einfluss auf Akne.

Wann solltest du bei Pickeln zum Dermatologen gehen?

Gehe zu einem Dermatologen, wenn du Narben durch Akne bekommst, wenn du dich unsicher fühlst oder wenn die von dir verwendeten Produkte oder Medikamente nic