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Falten – früher oder später hat jeder damit zu tun. Sie sind ein natürliches Phänomen, das mit dem Altern der Haut auftritt. Doch nicht jeder möchte Falten einfach so hinnehmen. Manche entscheiden sich für drastische Maßnahmen wie Botox oder ein Facelifting. Glücklicherweise gibt es auch weniger einschneidende Methoden, um Falten weniger auffällig zu machen, unter anderem durch das richtige Auftragen von Make-up. Wir verraten dir hier alles darüber, wie du deine Falten mit Make-up kaschieren kannst!
Hautalterung – der Name sagt es schon: Die Haut altert. Unsere Haut beginnt bereits im Alter von etwa 23 bis 25 Jahren zu altern. Die Haut verändert sich langsam, sie wird dünner und schlaffer, da die Produktion von Kollagen und Elastin abnimmt. Wie schnell die Haut altert, hängt von deiner Veranlagung, deinem Lebensstil und deiner Hautpflege ab. Außerdem wird der Alterungsprozess durch Photoaging beschleunigt – das ist die Hautalterung durch zu viel Sonne und UV-Licht.
Aber glücklicherweise können wir etwas gegen die Hautalterung tun!
Es gibt Hautalterung von innen und von außen.
Die Hautalterung von innen herausist der natürliche Alterungsprozess, der biologisch bedingt ist und gegen den man nichts mehr ausrichten kann. Die Haut wird dünner, trockener und weniger elastisch. Die Versorgung mit Nährstoffen aus dem Blutkreislauf nimmt ab. Es werden weniger Kollagen und Elastin gebildet, und die Haut wird schlaffer.
Auch die Anzahl der Talgdrüsen nimmt ab und ihre Funktion lässt nach, wodurch die Haut trocken und weniger geschmeidig wird. Talg sorgt normalerweise auch dafür, dass weniger Feuchtigkeit verdunstet; wird weniger Talg produziert, kann die Haut daher an Feuchtigkeit verlieren.
Und schließlich verlangsamt sich die Zellteilungsrate. Dadurch verbleiben mehr abgestorbene Hautzellen auf der Haut, wodurch diese schneller stumpf aussieht.
Auf die äußeren Faktoren der Hautalterung haben Sie jedoch Einfluss. Denken Sie dabei an folgende Einflüsse:
Sonnenlicht ist der größte Verursacher der Hautalterung. Etwa zwei Drittel der Hautalterung sind darauf zurückzuführen.
Es gibt eine ganze Menge, was man gegen Hautalterung tun kann:
Ab etwa zwanzig Jahren verändert sich die Struktur und Zusammensetzung der Haut langsam. Die Oberhaut wird dünner und die Dicke der Zellschichten nimmt ab. Da die Barrierefunktion der Haut nachlässt, ist ältere Haut anfälliger für äußere Einflüsse.
In der Dermis nimmt die Qualität von Kollagen und Elastin ab. Auch wird weniger davon produziert. Kollagen sorgt für die Festigkeit der Haut. Der Verlust von Kollagen führt dazu, dass die Haut erschlafft und Falten entstehen. Durch den Abbau und die Zersetzung der Elastinfasern verliert die Haut zudem ihre Elastizität. Dadurch kann sich die Haut in Bezug auf ihre Geschmeidigkeit nicht mehr regenerieren.
Zudem nimmt die Menge an Hyaluronsäure in der Haut ab. Da die Hautbarriere weniger gut funktioniert und gleichzeitig die Hyaluronsäure abnimmt, kann Feuchtigkeit leichter verdunsten. Dadurch wird die Haut feuchtigkeitsarm und es entstehen feine, krakelierte Linien in der Haut.
Und schließlich nimmt die Talgproduktion der Haut ab. Talg ist ebenso wie Feuchtigkeit einer der schützenden Bestandteile der Hautbarriere.
Durch den Rückgang von Kollagen, Elastin, Hyaluronsäure und Talg wird die Haut schlaffer, steifer und trockener, und es entstehen Falten und Fältchen.
„Anti-Age“ oder „Anti-Aging“ leitet sich von der Abkürzung A.G.E. ab . Das steht für „Advanced Glycation End Products“. (Das bedeutet, dass die Haut durch Glykation Stoffe produziert, die für die Hautalterung verantwortlich sind.) Daher findet man diese Begriffe auch häufig auf Produkten, die gegen Hautalterung, Fältchen und schlaffe Haut wirken. Kurz gesagt handelt es sich also um Produkte, die der Hautalterung entgegenwirken.
A.G.E.s sind Substanzen, die sich bevorzugt an die Kollagen- und Elastinfasern anlagern. Dadurch verkleben diese Fasern und können ihre Funktion nicht mehr richtig erfüllen. Die Folge ist eine weniger elastische Haut und eine verminderte Hautfestigkeit. Es kommt schneller zur Faltenbildung, zu Hauterschlaffung und der Teint wirkt matt.
„Anti-Age“ und „Anti-Aging“, wie es auf Verpackungen steht, bezeichnet also die hautverbessernde Wirkung, die ein Produkt auf die Haut hat.

Falten – sie sind uns ein Dorn im Auge. Manche Menschen bleiben nahezu faltenfrei, während andere Falten und tiefe Furchen haben. Unsere genetische Veranlagung bestimmt zu einem großen Teil, wie wir später aussehen, und spielt eine Rolle bei der Entstehung von Falten. Allerdings haben wir auch selbst Einfluss auf den Zustand unserer Haut. Ausschlaggebend sind dabei vor allem ein ungesunder Lebensstil und eine unausgewogene Ernährung, die die Entstehung von Falten begünstigen können. In diesem Blog erfährst du alles über diese manchmal ach so lästigen Falten und darüber, wodurch sie entstehen.
Was sind Falten eigentlich? Falten sind ein natürliches Phänomen der Hautalterung. Eine Falte wird als dauerhafte oder vorübergehende Fältchenbildung an der Hautoberfläche beschrieben. Falten entstehen also im Zuge der Hautalterung, wobei sowohl biologische innere als auch äußere Faktoren eine Rolle spielen.
Unsere genetische Veranlagung bestimmt zu einem großen Teil, wie wir später aussehen, und spielt eine Rolle bei der Entstehung von Falten. Mit zunehmendem Alter wird die Haut immer schlaffer und es entstehen Falten. Die Haut verliert an Straffheit, da unter der Haut weniger Bindegewebe, Kollagen und Elastin gebildet wird.
Dadurch wird die Haut dünner und gleichzeitig schlaffer. Zudem geht im Laufe der Jahre auch ein Teil des Hautvolumens verloren. Dadurch verliert man etwas an Fülle und es entstehen Falten im Gesicht. Allerdings haben wir auch selbst Einfluss auf den Zustand unserer Haut. Ausschlaggebend hierfür sind vor allem ein ungesunder Lebensstil und eine unausgewogene Ernährung, die die Entstehung von Falten begünstigen können.
Wenn du deine Haut häufig der Sonne oder einem Solarium aussetzt, wird die Hautalterung verstärkt. Grundsätzlich bekommt jeder irgendwann in seinem Leben mit Falten zu tun. Wann dies geschieht, hängt vor allem von der Veranlagung ab. Dennoch gibt es eine Reihe von Faktoren, die die Faltenbildung verstärken:
Wie schön wäre es, wenn es ein Produkt gäbe, das Falten verschwinden lässt – das wäre fantastisch. Leider sieht die Realität so aus, dass jede Frau und natürlich auch jeder Mann im Laufe seines Lebens mit Falten zu kämpfen haben wird. Dennoch gibt es bestimmte Maßnahmen, mit denen Sie die Faltenbildung verringern können. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige davon vor. Ihre Falten verschwinden dadurch zwar nicht, aber Vorbeugen ist natürlich besser als Heilen.
Wie wir oben bereits erwähnt haben, gibt es kein einziges Produkt, das dich von all deinen Falten befreit oder deren Entstehung vollständig verhindert. Die folgenden Maßnahmen können dir jedoch dabei helfen, Fältchen (und andere Hautalterungsprozesse) vorzubeugen.
Schütze deine Haut vor der Sonne
Sonne ist der größte Hautalterungsfaktor überhaupt. Deshalb steht dieser Tipp auch ganz oben auf unserer Liste zur Vorbeugung von Falten. Damit beugst du nicht nur Falten vor, sondern auch Hautschäden und Pigmentflecken. Hautspezialisten wie wir betonen es immer wieder: Verwende jeden Tag, sowohl im Sommer als auch im Winter, eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor (LSF). Außerdem solltest du natürlich, wenn du dich im Sommer sonnen möchtest, eine Sonnencreme auftragen, um deine Haut vor der (starken) UV-Strahlung der Sonne zu schützen. Vergiss nicht, dass du dich dabei alle zwei Stunden erneut eincremen musst.
Ein Pflegeprodukt wie ein Serum, eine Tagescreme und/oder eine Nachtcreme, das dafür sorgt, dass die Haut Feuchtigkeit besser speichern kann – die sogenannten feuchtigkeitsregulierenden Cremes – ist ein absolutes Must-Have. Vor allem Menschen mit trockener Haut, bei der schneller Falten entstehen, sollten die Haut mit einem dieser Produkte wieder ins Gleichgewicht bringen. Auch eine feuchtigkeitsspendende Maske tut der Haut sehr gut.
Verwenden Sie eine gute Anti-Falten-Pflege
Eine Anti-Aging-Gesichtspflege kann zwar keine Wunder bewirken, aber sie kann dazu beitragen, die Faltenbildung zu verlangsamen und Falten zu mildern. Verwenden Sie eine Anti-Falten-Creme, die zu Ihrem Hauttyp passt. Eine gute Anti-Falten-Creme versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und enthält unter anderem Antioxidantien.
Verwenden Sie eine Augencreme
Die Haut um die Augen herum zeigt als erste Anzeichen der Hautalterung wie Krähenfüße und feine Linien – und zwar schneller als die Haut an anderen Stellen des Gesichts. Das liegt daran, dass es sich um eine sehr dünne und empfindliche Haut handelt und dass es sich um eine bewegliche Zone handelt. Deine Augenmuskeln bewegen sich 24 Stunden am Tag, sogar im Schlaf. Verwende für die Augenpartie eine spezielle Augencreme. Tagespflege ist für die Haut um die Augen herum wirklich nicht geeignet. Sie kann die Beschwerden sogar verschlimmern.
Schlafe auf dem Rücken
Ein guter Schlaf ist der erste Schritt zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist. Während der Nacht kommt die Haut zur Ruhe und kann den Stress von außen verarbeiten. Ein zusätzlicher Tipp: Schlafen Sie auf dem Rücken. So liegt Ihr Kopf nicht auf dem Kopfkissen, wodurch Sie keine lästigen Abdrücke bekommen und weniger Druck sowie Hautverschiebungen auf der Haut entstehen. Es hilft auch, wenn Sie einen Kissenbezug aus Satin verwenden. Es ist erwiesen, dass dadurch weniger schnell Fältchen entstehen, die Haut besser mit Feuchtigkeit versorgt bleibt und du beim Aufwachen weniger Falten in der Haut hast.
Fass deine Haut nicht an
Durch häufiges Berühren der Haut begünstigst du die Ausbreitung von Bakterien und bekommst leichter Pickel. Versuche, deine Haut nicht zu oft zu berühren, damit du die Hautzellen nicht beschädigst. Denn: Je mehr Hautschäden, desto mehr Falten.
Trink viel Wasser
Neben einer Feuchtigkeitscreme kannst du den Feuchtigkeitshaushalt der Haut auch durch ausreichendes Trinken aufrechterhalten. Die Bedeutung davon wird oft unterschätzt. Es ist wichtig, dass du den ganzen Tag über regelmäßig Wasser trinkst. Es bringt nichts, auf einmal1,5Liter Wasser hinunterzustürzen, denn davon profitiert die Haut leider nicht sonderlich.
Trage eine Sonnenbrille
Wenn du deine Augen vor der Sonne zusammenkneifen musst, spannen sich deine Muskeln stärker an. Dadurch entstehen auch schneller Falten. Trage daher immer eine Sonnenbrille oder einen Sonnenhut, damit du deine Augen nicht vor der lästigen Sonne zusammenkneifen musst.
Achte auf deine Mimik
Auch deine Mimik spielt bei der Entstehung von Falten eine wichtige Rolle. Genau wie beim Zusammenkneifen der Augen gegen die Sonne gilt dasselbe auch für das „böse Schauen“. Dabei werden die Augenbrauen zusammengezogen, wodurch zwei Falten zwischen den Augenbrauen entstehen. Auch dies ist ein empfindlicher Hautbereich, da die Haut dort dünn und beweglich ist. Viele Menschen neigen auch dazu, die Stirn zu runzeln, wenn sie gar nicht wütend sind. Dadurch entstehen schneller Fältchen. Versuche, dein Gesicht so gut wie möglich zu entspannen.
Ernähre dich gesund
Eine gesunde Ernährung wirkt sich auch auf deinen geistigen und körperlichen Zustand aus. Das merkst du sicherlich auch an deiner Haut. Speziell für eine gesunde Haut ist es wichtig, viel frisches Obst und Gemüse in Kombination mit Omega-3-Fettsäuren zu essen. Beispiele für Omega-3-Fettsäuren sind Walnüsse, Leinsamenöl und Fisch.
Vermeide Zucker
Zucker ist nicht gut für dich, das weißt du vielleicht schon. Du brauchst zwar ein kleines bisschen Zucker in deinem Körper, aber im Großen und Ganzen kommst du auch fast ganz ohne aus. Abgesehen davon, dass du davon zunehmen kannst, ist er auch sehr schlecht für deine Haut. Deine Kollagen- und Elastinfasern, die für Festigkeit und Elastizität sorgen, verhärten sich durch Zucker, wodurch schneller Falten und andere Zeichen der Hautalterung entstehen.
Versuche, Stress zu vermeiden
Stress ist ebenfalls sehr schlecht für die Haut und sorgt dafür, dass es keinen „Ruhepunkt“ gibt, wodurch sich die Haut nicht erholen kann. Wenn du deine Haut schön halten möchtest, versuche, Stress so weit wie möglich zu vermeiden.
Natürlich muss deine Haut gut gepflegt sein, denn eine ungepflegte Haut zeigt noch schneller Falten als eine gut gepflegte Haut. Bevor du Make-up aufträgst, reinige die Haut gründlich mit einem milden Reinigungsprodukt. Es ist wichtig, dass die von dir verwendeten Produkte die Haut nicht austrocknen, da dies die Entstehung von Falten geradezu fördert. Verwende anschließend ein Serum und eine Tagescreme mit pflegender Wirkung, um die Haut zu pflegen. Entscheide dich zum Beispiel für eine Creme mit Vitamin A. Vitamin A regt nämlich die Bildung von Bindegewebe an. Auch Produkte mit Hyaluronsäure sind empfehlenswert. Dieser Wirkstoff kann Feuchtigkeit besser in der Haut binden, wodurch Falten und feine Linien deutlich weniger sichtbar werden. Verwende außerdem eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor (LSF), da diese die Haut vor Sonnenlicht schützt – und Sonnenlicht ist der größte Übeltäter, wenn es um Hautalterung geht. Danach kannst du damit beginnen, Falten mit Make-up zu kaschieren.
Neben einer guten Pflege kannst du die Fältchen auch gut kaschieren. Gehe dabei jedoch richtig vor, denn sonst fallen sie stärker auf, als dir lieb ist. Beginne mit einem Camouflage-Produkt oder Concealer, um die auffälligsten Fältchen zu kaschieren. Wähle immer einen Farbton, der einen Hauch heller ist als dein natürlicher Hautton. Damit kannst du die Schattenstellen im Gesicht ideal kaschieren. Denke auch daran, eventuelle dunkle Ringe unter den Augen zu kaschieren, um ein noch frischeres und jüngeres Aussehen zu erzielen. Trage anschließend eine gute Foundation auf. Es ist wichtig, dass du einen Farbton wählst, der deiner natürlichen Hautfarbe entspricht. Trage die Foundation gleichmäßig auf. Verwende besser kein Puder, um die Foundation zu fixieren, da dies die Falten sichtbarer machen kann.
Make-up eignet sich hervorragend zum Kaschieren von Falten. Wir stellen dir hier einige Make-up-Tricks vor, die du sofort anwenden kannst.
Fast allem, was wir essen, wird Zucker zugesetzt. Er schmeckt köstlich, und wir brauchen auch ein wenig Zucker als Energiequelle, aber zu viel Zucker beschleunigt die Hautalterung.
Die Haut leidet unter der Verzuckerung, die auch als Glykation bezeichnet wird. Die Kollagen- und Elastinfasern verhärten sich durch den Zucker, und es kommt zu einer Verklumpung des Bindegewebes in der Haut. Bei der Glykation entstehen A.G.E.s (Advanced Glycation End Products). Das sind Substanzen, die sich bevorzugt an die Kollagen- und Elastinfasern anlagern. Dadurch verkleben diese Fasern und können ihre Funktion nicht mehr richtig erfüllen. Die Folge ist eine weniger elastische Haut und eine verminderte Hautfestigkeit. Es kommt schneller zur Faltenbildung und der Teint wird matt.
Es ist schwierig, Zucker vollständig aus der Ernährung zu verbannen, aber es ist ratsam, den Zuckerkonsum zu reduzieren. Außerdem empfiehlt sich die Verwendung eines Anti-Aging-Produkts. Ein Anti-Aging-Produkt wirkt der Glykation in der Haut entgegen, wodurch die Kollagen- und Elastinfasern besser intakt bleiben.
Zudem ist eine Bindegewebsmassage empfehlenswert. Diese sorgt für weniger Verwachsungen in der Haut. Eine Bindegewebsmassage kannst du von einer guten Kosmetikerin durchführen lassen, es gibt aber auch Geräte, die du zu Hause verwenden kannst, um die Verwachsungen zu reduzieren. Zum Beispiel den Decaar Facemassager.
Es gibt eine Vielzahl von Marken, die behaupten, das beste Produkt zu haben, aber oft stellt sich die Frage, ob das auch wirklich stimmt. Wir haben hier eine Liste mit Inhaltsstoffen für dich zusammengestellt, die tatsächlich zur Hautverbesserung beitragen können, und erklären dir genau, wie sie wirken.
Antioxidantien bekämpfen die freien Radikale, die während des Alterungsprozesses entstehen und für die Alterungserscheinungen verantwortlich sind. Zu den Antioxidantien gehören Vitamin C und E (darauf gehen wir weiter unten näher ein).
Vitamin A wird auch als Vitamin-A-Säure oder Retinol (in einer bestimmten Konzentration) bezeichnet. Es hat sich nachweislich wirksam gegen Hautalterung erwiesen. Es entfernt abgestorbene Hautzellen, mindert feine Fältchen und oberflächliche Pigmentflecken. Es wirkt gut bei verstopften Poren, grober Hautstruktur und Akne. Außerdem regt es den Feuchtigkeitshaushalt der Haut an.
Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet. Es ist ein sehr starkes Antioxidans, das freie Radikale neutralisiert. (Freie Radikale sind schädliche Moleküle, die bei der Hautalterung freigesetzt werden und zum Zellabbau sowie zur Entstehung von Falten und Hauterschlaffung führen.) Vitamin C trägt zur Zellerneuerung und zur Kollagenbildung bei, wodurch kleine und feine Fältchen gemildert werden. Außerdem wirkt Vitamin C effektiv gegen kleine, oberflächliche Pigmentflecken. Darüber hinaus wirkt es entzündungshemmend, weshalb es zur Behandlung von Akne und Rosazea empfohlen wird. Allerdings ist Vitamin C licht- und sauerstoffempfindlich, weshalb es immer in einer luft- und lichtdichten Verpackung aufbewahrt werden muss.
Vitamin E gehört ebenfalls zu den Antioxidantien und schützt die Haut vor UV-Strahlung, Austrocknung und anderen schädlichen äußeren Einflüssen. Vitamin C und E verstärken sich gegenseitig. Auch Vitamin E ist lichtempfindlich und muss daher ebenfalls in einer luft- und lichtdichten Verpackung aufbewahrt werden.
Omega-3-Fettsäuren sind Bestandteil der Hautbarriere und sorgen für deren Schutz. Dies tun sie gemeinsam mit Cholesterin und Ceramiden. Dadurch bleibt die Haut besser mit Feuchtigkeit versorgt und ist gut vor schädlichen äußeren Einflüssen geschützt. Fettsäuren sind in fettem Fisch, Leinsamenöl oder anderen Nussölen sowie in speziellen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten. Man kann sie einnehmen, aber auch direkt auf die Haut auftragen, wenn diese sehr trocken oder gereizt ist.
Peptide sind die Bausteine von Proteinen. Sie regen die Haut dazu an, zusätzliches Kollagen zu bilden. Dadurch wird der Faltenbildung entgegengewirkt und die Haut bleibt schön glatt.
Niacinamid wird auch als Vitamin B3 bezeichnet. Es stärkt die Hautbarriere, wirkt entzündungshemmend und beruhigend, hat eine peelende Wirkung, bekämpft Pigmentflecken, mindert Sonnenschäden und verbessert die Elastizität der Haut.
Ceramide werden auch als Lipide bezeichnet. Dabei handelt es sich um fettähnliche Substanzen, die die Hautzellen zusammenhalten und die Haut vor äußeren Einflüssen schützen. Da es sich um haut Eigene Substanzen handelt, sind sie besonders sanft zur Haut. Sie eignen sich vor allem für trockene und reifere Haut.
Hyaluron bzw. Hyaluronsäure bindet Feuchtigkeit in der Haut. Dadurch wird die Haut besser mit Feuchtigkeit versorgt, und man leidet weniger schnell unter schlaffer Haut und Volumenverlust. Hyaluron kann das 1000-Fache seines eigenen Gewichts an Feuchtigkeit binden. Dadurch wirkt es gegen Fältchen, verleiht der Haut Volumen, erhält ihre Elastizität und sorgt für einen ebenmäßigen Teint.
Leider ist jeder früher oder später von Hautalterung betroffen. Daran lässt sich nichts ändern. Das Einzige, was du tun kannst, ist, deinen Lebensstil gesund und abwechslungsreich zu gestalten, deine Haut gründlich zu reinigen und sie mit Anti-Aging-Produkten zu pflegen. Aber ab wann solltest du mit der Anwendung dieser Anti-Aging-Produkte beginnen? Wir verraten es dir!
Hier findest du alle Anti-Age-Produkte ->
Das ist eine gute Frage, denn die Hautalterung beginnt früher, als du wahrscheinlich erwartest. Die Hautalterung setzt bereits im Alter von etwa20bis23Jahren ein. Natürlich hängt das genaue Alter von deinen Genen, deinem Lebensstil und deiner Hautpflege ab.
Aber wann fängt man dann mit diesen Anti-Aging-Produkten an? Muss das schon mit 20 sein? Nein, das muss es ganz sicher nicht! Es ist jedoch sehr wichtig, die Haut gut zu pflegen, falls du das bisher noch nicht getan hast! Und dazu gehört, die Haut zweimal täglich gründlich mit einem sanften Reinigungsprodukt zu reinigen, sie mit einer feuchtigkeitsspendenden Tagescreme mit LSF zu pflegen (denn die Sonne ist der größte Auslöser für Hautalterung) und eine Augencreme zu verwenden (da die Haut um die Augen herum als erste Anzeichen der Hautalterung wie kleine Fältchen zeigt).
Natürlich ist an einer kleinen Linie oder einer kleinen Falte nichts auszusetzen, aber man möchte nicht, dass sie so sehr auffallen. Im Folgenden gebe ich dir Tipps, wie du deine Falten weniger auffällig machen kannst.
Ich erinnere mich noch gut daran, als mir meine Falten zum ersten Mal auffielen. Ich stand kurz vor meinem dreißigsten Geburtstag und hatte gerade ein Schwarz-Weiß-Foto einer sehr bekannten Schauspielerin gesehen. Sie war damals in den Dreißigern und auf dem Foto lachte sie aus vollem Herzen, mit Lachfalten und allem. Sie sah so cool aus, dass ich meinen neuen Falten Frieden geschlossen habe und sie immer noch als etwas Schönes betrachte. Das heißt aber nicht, dass ich sie extra betonen möchte.
Make-up für reife Haut erfordert einen anderen Ansatz als früher. Manche Produkte können dich älter wirken lassen, weil sie sich in feinen Linien festsetzen. Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Feuchtigkeit, wodurch dein Teint weniger prall und eher faltig aussieht. Und obwohl ausreichendes Trinken hilft, deine Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, kannst du damit deine Lebenserfahrung nicht auslöschen. Foundation, Concealer und Puder sind allesamt Produkte, die sich in Ihren Falten ansammeln und so die Aufmerksamkeit darauf lenken können. Es kommt darauf an, Make-up zu verwenden, das an der Oberfläche bleibt.
Alles beginnt mit einer guten Feuchtigkeitscreme; diese bildet sozusagen ein Polster, auf dem das Make-up schön haftet. Am besten trägst du sie auf, wenn du gerade aus der Dusche kommst und dein Gesicht abgetrocknet hast. Die Poren sind dann geöffnet, sodass die Feuchtigkeitscreme gut einzieht, und bis du angezogen bist, ist sie ausreichend eingezogen, um dich schminken zu können, ohne dass es klebt.
Was Puder angeht: Weniger ist mehr. Verwende losen Puder und einen Pinsel und trage den Puder ganz leicht auf. Unterwegs solltest du lieber Blotting-Papiere (eine Art Tücher) verwenden, um eine glänzende Nase zu mattieren, als eine neue Schicht Puder aufzutragen: Das Auftragen von Schicht auf Schicht sorgt für den gefürchteten „Cake-Effekt“ und lässt Falten besonders hervortreten.
Wenn es um Make-up geht, sind meine besten Tipps vor allem Dinge, die du nicht tun solltest. Verwende keine sehr pigmentreichen Produkte und kein Make-up mit Glitzer, Schimmer oder einem frostigen Finish. Diese setzen sich immer in deinen Fältchen ab. Vermeide auch Multifunktionsprodukte wie Foundation und Puder in einem, denn diese trocknen deine Haut aus, wodurch Falten sichtbarer werden. Wähle luftige, leicht cremige Produkte.“ Die klassische Reihenfolge ist Foundation, Concealer, Puder und Rouge. Ist deine Haut relativ ebenmäßig, kannst du von den ersten drei oft ein oder zwei weglassen: Etwas Transparentes wirkt meist jugendlicher als vollständig abgedecktes Make-up.
Hier erfährst du mehr über Hautalterung, Hautverbesserung und die Beseitigung von Falten
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Strahlende Grüße, Sandra von Viva Donna