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Alles, was Sie über die Tages- und Nachtcreme wissen möchten

Heutzutage sieht man noch gelegentlich eine 24-Stunden-Creme, also eine Creme, die man sowohl tagsüber als auch nachts verwenden kann. Wir empfehlen eigentlich lieber eine separate Tages- und Nachtcreme. Und nein, nicht, um unseren Geldbeutel zu füllen, sondern weil es besser für deine Haut ist!

Hier findest du alle Gesichtspflegeprodukte ->

Was ist eine Tagescreme?

EineTagescreme ist ein Pflegeprodukt für deine Haut, das du morgens nach der Reinigung deiner Haut aufträgst. Eine Tagescreme schützt vor äußeren Einflüssen wie Schmutz, Licht und UV-Strahlung, aber auch vor Make-up.

Hier findest du alle Tagescremes für jeden Hauttyp und jedes Hautproblem ->

So wirkt eine Tagescreme

Tagsüber gelangen zahlreiche Schadstoffe auf deine Haut. Diese nimmst du sowohl drinnen als auch draußen auf. Dazu gehören: Staub, saurer Regen, Abgase, Strahlung und natürlich die Sonne. Aber auch vor Hitze und Kälte kann die Pflege helfen, die Haut zu schützen. Vor allem vor Temperaturschwankungen. 

Eine Tagescreme enthält heutzutage oft einenLSF (Lichtschutzfaktor),alsoSonnenschutzgegen die Strahlung in der Luft, aber auch gegen die von mobilen Geräten. Wir sind es noch nicht alle gewohnt, täglich einen LSF zu verwenden. Oft cremen wir uns nur ein, wenn wir an den Strand gehen. Doch die Sonne ist der größte Hautalterungsfaktor überhaupt, und wir können uns davor nur schützen, indem wir täglich einen LSF verwenden.

Außerdem unterstützt eine Tagescreme die Haut im Alterungsprozess. Sie kann die Haut stärken. Hautalterung lässt sich zwar nicht rückgängig machen, aber man kann ihre Zeichen mildern und deren Entstehung verlangsamen.

Es ist wichtig, dass die Tagescreme auf die gereinigte Haut aufgetragen wird. Nachts regeneriert sich die Haut und scheidet Abfallstoffe aus. Natürlich willst du nicht, dass diese Abfallstoffe wieder in die Haut gelangen. Reinige die Haut daher immer, bevor du eine Tagescreme aufträgst.

Reinigen Sie die Haut auch noch einmal gründlich, bevor Sie zu Bett gehen. Denn Sie möchten natürlich nicht, dass die Abfallstoffe noch auf der Haut sind, wenn sich die Haut in der Nacht regeneriert.

Was ist die beste Gesichtscreme?

Es gibt so viele Gesichtspflegeprodukte, dass man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Das verstehen wir gut. Deshalb erklären wir dir hier, worauf du beim Kauf einer Gesichtscreme achten solltest, welche Produkte gut sind und welche Marken du besser meiden solltest.

Hier findest du alle Gesichtspflegeprodukte ->

Zunächst einmal ist es schon toll, dass du eine Gesichtscreme verwendest! Damit schützt du deine Haut zumindest tagsüber mit einer Tagescreme. Achte aber darauf, dass du sie auf die gereinigte Haut aufträgst!

Zweitens ist es wichtig, dass du eineGesichtscremesuchst, die keine unangenehmen und reizenden Inhaltsstoffe wie Parabene, Silikone, Alkohol usw. enthält. Diese Stoffe findest du oft in den etwas günstigeren Marken, die es in der Drogerie gibt, wie Nivea und die Eigenmarkenprodukte. Diese Inhaltsstoffe sind zwar billiger, aber wusstest du, dass deine Haut von diesen Stoffen „abhängig“ werden kann, sodass du glaubst, nur noch mit diesen Produkten zurechtzukommen?

Drittens ist es gut für deine Haut, eine Gesichtscreme auf natürlicher Basis zu wählen. Oder zumindest ein Produkt, das natürliche Inhaltsstoffe enthält. Lass dich nicht sofort vom Wort „natürlich“ auf der Verpackung täuschen, denn ein Produkt darf bereits als „natürlich“ bezeichnet werden, wenn es nur 1 % natürliche Inhaltsstoffe enthält. Achte also ein wenig auf die Inhaltsstoffliste.

Es ist nicht immer so, dass die teuersten Produkte auch die allerbesten sind, aber oft enthalten die etwas luxuriöseren Marken höhere Anteile an Wirkstoffen, sodass eine Gesichtscreme auch schneller und besser wirkt.

Eine Gesichtscreme ist eine Ergänzung. Man kann die Haut nicht wesentlich jünger machen oder Falten und Hauterschlaffung beseitigen. Leider! Man kann jedoch die Hautalterung verlangsamen und die Zeichen der Hautalterung mildern, wenn man eine gute Hautpflege verwendet. Was ist die beste Hautpflegeroutine?

Was ist eine Nachtcreme?

EineNachtcreme ist ein spezielles Pflegeprodukt, das man vor dem Schlafengehen aufträgt. Man trägt sie nach der Reinigung der Haut auf. Sie wirkt pflegend und hilft der Haut, sich während der Nacht zu regenerieren.

Hier findest du alle Nachtcremes für jeden Hauttyp und jedes Hautproblem ->

So wirkt eine Nachtcreme

In der Nacht beginnt die Haut, sich zu regenerieren. Sieneutralisiert, regeneriert, repariertund befreit sich von Abfallstoffen. Durch die Verwendung einerNachtcremekannst du der Haut bei diesem Regenerationsprozess ein wenig unter die Arme greifen. Trage eine Nachtcreme immer auf die gereinigte Haut auf! Wenn du die Haut vor dem Auftragen der Nachtcreme nicht reinigst, reibst du die Abfallstoffe, die sich tagsüber angesammelt haben, wieder in die Haut ein. Und das wollen wir natürlich nicht. Gegebenenfalls kannst du unter der Nachtcreme ein Serum auftragen.

Die Haut scheidet nachts Abfallstoffe aus. Das spürst du morgens als einen fettigen Film. Fühle mal neben deiner Nase, wenn du morgens aufwachst. Es fühlt sich ein bisschen fettig an. Deshalb ist es sinnvoll, die Haut morgens gründlich zu reinigen, bevor du eine Tagescreme aufträgst. Sonst reibst du alle Abfallstoffe wieder in die Haut ein.

Unterschied zwischen Tages- und Nachtcreme

Der große Unterschied zwischen einer Tages- und einer Nachtcreme besteht darin, dass die Tagescreme vor äußeren Einflüssen schützen soll, während die Nachtcreme der Haut hilft, sich in der Nacht zu regenerieren.

Tagsüber gelangen zahlreiche Schadstoffe auf Ihre Haut. Diese nehmen Sie sowohl drinnen als auch draußen auf. Dazu gehören: Staub, saurer Regen, Abgase, Strahlung, Sonne usw. Eine Tagescreme enthält heutzutage oft einen LSF (Lichtschutzfaktor), also Sonnenschutz gegen die Strahlung in der Luft , aber auch gegen die von mobilen Geräten. Deshalb ist es so wichtig, die Haut vor dem Schlafengehen gründlich zu reinigen und von allen Schadstoffen zu befreien!

In der Nacht regeneriert sich die Haut. Durch die Verwendung einer Nachtcreme kannst du der Haut dabei helfen. Die Haut scheidet Abfallstoffe nach außen aus. Das spürst du morgens als einen fettigen Film. Fühle doch einmal neben deiner Nase, wenn du morgens aufwachst. Es fühlt sich ein bisschen fettig an. Auch deshalb musst du die Haut morgens gründlich reinigen, bevor du eine Tagescreme aufträgst. Sonst reibst du alle Abfallstoffe wieder in die Haut ein.

Wat is het verschil tussen een dagcreme en een nachtcreme.jpg

Was ist die beste Tagescreme mit Lichtschutzfaktor?

Wenn du dir einen Moment Zeit nehmen kannst, um in der Sonne zu sitzen oder dich zu bewegen, ist das herrlich. Das gibt dir Schwung und Energie. Das kann wirklich ein genussvoller Moment sein, aber leider müssen wir die Haut auch gut vor den schädlichen Einflüssen der Sonne schützen.

Hier findest du die beste Tagescreme mit LSF ->

Es ist also wichtig, dass wir uns täglich gut vor den schädlichen Einflüssen der Sonneschützen. Das erreichst du unter anderem durch die Verwendung einerTagescreme mit Lichtschutzfaktor. Natürlich kannst du zusätzlich zu deinen Pflegeprodukten auch ein Sonnenschutzprodukt verwenden, aber es ist praktischer, beides in einem Produkt zu kombinieren. Doch welche Tagescreme mit Lichtschutzfaktor ist nun die allerbeste?

Die beste Tagescreme mit Lichtschutzfaktor

Früher haben sich die Menschen gar nicht so sehr mit den schädlichen Auswirkungen der Sonne beschäftigt. Da jedoch im Laufe der Jahre immer mehr Hautkrebsfälle auftraten, wurde klar, dass die Sonne neben dem herrlichen Genuss und der Bildung von Vitamin D auch schädlich für die Haut sein kann. Und dessen müssen wir uns wirklich bewusst sein.

Trage täglich deine Tagescreme mit Sonnenschutz auf. Dann kannst du die angenehme und gesunde Sonne sicher genießen!

Heutzutage gibt es ziemlich viele Produkte mit einemLichtschutzfaktor (LSF). Wir empfehlen dir dennoch, für deine Tagespflege mindestens einen LSF 30 zu wählen, um dich ausreichend zu schützen. Mit einem LSF 30 oder höher bist du gut geschützt, bekommst aber trotzdem noch eine leichte Bräune. Einen„Sunblock“gibt es nicht. Mit einem LSF kannst du die Sonne nur zu etwa 80–90 % abschirmen.

Unsere besten Tagescremes mit Lichtschutzfaktor sind

Wie hoch sollte der Lichtschutzfaktor in deiner Tagescreme sein?

Wenn man sich einen Moment Zeit nehmen kann, um in der Sonne zu sitzen oder sich zu bewegen, ist das herrlich. Das gibt einem einen Energieschub. Das kann wirklich ein Moment des Genusses sein, aber leider müssen wir die Haut auch gut vor den schädlichen Einflüssen der Sonne schützen.

Früher haben sich die Menschen gar nicht so sehr mit der Schädlichkeit der Sonne beschäftigt. Doch da im Laufe der Jahre immer mehr Hautkrebsfälle auftraten, wurde klar, dass die Sonne neben dem herrlichen Genuss und der Bildung von Vitamin D auch schädlich für die Haut sein kann. Und dessen müssen wir uns wirklich bewusst sein.

Es ist also wichtig, dass wir uns täglich gut vor den schädlichen Einflüssen der Sonneschützen. Das erreichst du unter anderem durch die Verwendung einerTagescrememitLichtschutzfaktor (LSF). Natürlich kannst du zusätzlich zu deinen Pflegeprodukten auch ein Sonnenschutzmittel verwenden, aber es ist praktischer, dies in einem einzigen Produkt zu kombinieren. Doch welchen Lichtschutzfaktor (LSF) solltest du am besten für deine Tagescreme wählen? Das verraten wir dir im Folgenden!

Welchen Mindest-LSF sollte deine Tagescremehaben?

„Muss“ ist natürlich ein großes Wort. Wir meinen natürlich: Wie hoch wählst du den Lichtschutzfaktor in deiner Tagespflege, damit deine Haut gut vor den schädlichen Einflüssen der Sonne geschützt ist und du dich sicher in die Sonne begeben kannst.

Heutzutage gibt es ziemlich viele Produkte mit einem Lichtschutzfaktor. Wir empfehlen dir dennoch, bei deiner Tagespflege mit Lichtschutzfaktor mindestens einen LSF 30 zu wählen, um dich ausreichend schützen zu können. Mit einem LSF 30 oder höher bist du gut geschützt, bekommst aber trotzdem noch eine leichte Bräune. Einen „Sunblock“ gibt es nicht. Mit einem Lichtschutzfaktor kannst du die Sonne nur zu etwa 80–90 % abschirmen.

Welche Gesichtscreme wirkt denn nun wirklich?

Es gibt so viele Gesichtscremes, dass man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Das verstehen wir gut. Deshalb erklären wir dir hier, worauf du beim Kauf einer Gesichtscreme achten solltest, welche gut sind und welche Marken du besser meiden solltest.

Es ist nicht immer so, dass die teuersten Produkte auch die allerbesten sind, aber oft enthalten die etwas luxuriöseren Marken höhere Anteile an Wirkstoffen, sodass eine Gesichtscreme auch schneller und besser wirkt.

Wähle ein Produkt, das mit Inhaltsstoffen arbeitet, die den hauteigenen Substanzen ähneln. Diese Inhaltsstoffe werden von der Haut besser aufgenommen und wirken daher auch schneller. Ein Beispiel für eine hauteigene Substanz ist Hyaluronsäure.

Achte darauf, schon in jungen Jahren mit der Hautpflege zu beginnen. Dann ist deine Haut widerstandsfähiger, als wenn du plötzlich mit etwa40feststellst, dass sich die Hautqualität verschlechtert, und dann erst mit der Anti-Falten-Creme anfängst. Wir können dir sagen, dass es natürlich völlig in Ordnung ist, wenn du diese verwenden möchtest. Sie wird sicherlich etwas bewirken, aber nicht so viel, wie wenn du deine Haut schon immer gut gepflegt hast.

Achte aber darauf, dass du sie auf gereinigte Haut aufträgst! Du kannst noch so eine teure und wirksame Gesichtscreme auf deine Haut auftragen – wenn du deine Haut nicht reinigst, wirkt die Creme nicht einmal halb so gut, wie sie eigentlich sollte. Außerdem reibst du so deine Hautunreinheiten einfach wieder in die Haut ein.

Lerne deinen Hauttyp, deinen Hautzustand und deine Hautprobleme kennen. Wenn du diese gut einschätzen kannst, findest du auch schneller heraus, welches Produkt am besten zu dir passt.

Zu guter Letzt und vielleicht das Allerwichtigste von allem: Eine Gesichtscreme ist eine Ergänzung. Man kann die Haut nicht wesentlich jünger machen oder Falten und Hauterschlaffung beseitigen. Leider! Man kann jedoch die Hautalterung verlangsamen und die Zeichen der Hautalterung mildern, wenn man eine gute Hautpflege verwendet. Wie du deine Haut am besten pflegst, erfährst du hier.

Häufig gestellte Fragen zu Tages- und Nachtcremes

  • Was ist die wichtigste Funktion einer Tagescreme?
    Der Schwerpunkt liegt aufFeuchtigkeitsversorgung und Schutz. Tagsüber ist deine Haut UV-Strahlung, Luftverschmutzung und Temperaturschwankungen ausgesetzt. Eine Tagescreme enthält oft Antioxidantien und (idealerweise) einen Lichtschutzfaktor (LSF), um diese äußeren Einflüsse abzuwehren.
  • Reicht eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor als Sonnenschutz aus?
    Oftmals nicht. Da man eine Creme dünner aufträgt als eine reine Sonnencreme, ist der Lichtschutzfaktor in der Praxis geringer. Für einen vollständigen Schutz empfiehlt es sich, zusätzlich zur Tagescreme ein separates Sonnenschutzprodukt aufzutragen.
  • Kann ich meine Tagescreme auch um die Augen herum auftragen?
    Ja, es sei denn, sie enthält Wirkstoffe, die zu aggressiv sind (wie Parfüm oder starke Säuren). Die Haut um die Augen ist dünner und empfindlicher; eine spezielle Augencreme hat eine sanftere Textur.
  • Warum braucht man eine spezielle Nachtcreme?
    Während du schläfst, schaltet deine Haut in denRegenerationsmodus. Die Zellteilung beschleunigt sich und die Haut ist aufnahmefähiger für Wirkstoffe. Nachtcremes sind oft reichhaltiger und enthalten Substanzen wie Retinol oder Peptide, die nachts besser wirken.
  • Sind Nachtcremes immer fettiger?
    Meistens schon. Nachts verliert deine Haut mehr Feuchtigkeit (transepidermaler Wasserverlust). Eine reichhaltigere Creme bildet eine versiegelnde Schicht auf der Haut, um diesem Feuchtigkeitsverlust entgegenzuwirken.
  • Kann ich eine Nachtcreme tagsüber auftragen?
    Das ist möglich, aber nicht ideal. Nachtcremes enthalten oft Inhaltsstoffe, die die Haut empfindlicher gegenüber Sonnenlicht machen (wie Retinol), und ihnen fehlen die schützenden Wirkstoffe, die eine Tagescreme enthält. Außerdem kann dein Gesicht dadurch stark glänzen.
  • Wann sollte ich meine Creme auftragen?
    Immer alsletzten Schrittdeiner Pflegeroutine (außer, wenn du tagsüber noch einen separaten Sonnenschutz verwendest). Die Creme „versiegelt“ die darunter aufgetragenen Seren.
  • Wie viel Creme soll ich verwenden?
    Eine Menge von der Größe einerErbse oder einer kleinen Haselnussreicht in der Regel für das gesamte Gesicht und den Hals aus. Zu viel Creme erhöht das Risiko von Klümpchenbildung.
  • Sollte ich auch meinen Hals eincremen?
    Auf jeden Fall! Die Haut an Hals und Dekolleté ist dünn und altert schneller als die im Gesicht. Trage die Creme immer mit Aufwärtsbewegungen nach unten hin auf. Du kannst dich aber auch für eine spezielle Halscreme entscheiden. Diese pflegt die Haut dort noch besser.
  • Brauche ich wirklich zwei verschiedene Tiegel?
    Wenn du eine junge, problemlose Haut hast, reicht oft eine feuchtigkeitsspendende Basiscreme sowohl für den Tag als auch für die Nachtaus. Wenn du jedoch gezielt gegen Hautalterung oder zur Regeneration vorgehen möchtest, ist die Unterscheidung unerlässlich.
  • Wann sollte ich auf eine reichhaltigere Creme umsteigen?
    Höre auf deine Haut. Fühlt sich dein Gesicht nach dem Auftragen immer noch gespannt an oder siehst du Trockenheitsfältchen? Dann ist es Zeit für eine reichhaltigere (Nacht-)Creme mit Inhaltsstoffen wie Ceramiden oder Sheabutter.

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