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Wenn dein Leben hektisch und stressig ist, lauert der Stress oft schon auf der Lauer. Wenn du nicht aufpasst, kann er dich so sehr vereinnahmen, dass du ernsthafte Probleme bekommst. Man hört heutzutage so oft von Burn-out! Das wollen wir natürlich vermeiden.
Und wenn du gestresst bist, sieht man das auch an deiner Haut. Nichts ist so schön wie die Haut einer entspannten Person.
Deshalb geben wir dir im Folgenden einige Tipps und Tricks, mit denen du dich im Handumdrehen wieder entspannen kannst. Viel Spaß damit!
Es mag vielleicht seltsam klingen, aber der beste Weg, um Hektik und Stress zu bewältigen, ist einfach zu atmen. Wenn wir gestresst sind, atmen wir viel flacher oder halten den Atem häufiger an. Das kann zu Müdigkeit oder sogar Schwindelgefühl führen. Und es sorgt für ein Gefühl der Unruhe. Wenn du einmal bewusst auf deine Atmung achtest, wirst du spüren, dass sich dein Körper ziemlich schnell ein wenig entspannt. Nimm dir dafür einmal wirklich Zeit.
Setz dich aufrecht hin, lege deine Hände auf deinen Bauch, atme ruhig durch die Nase ein und atme wieder ruhig durch den Mund aus. Denk an nichts anderes als an deine Atmung.
Fühlst du dich weiterhin gehetzt und spürst du keine Wirkung deiner Hände auf dem Bauch? Dann ist deine Atmung wahrscheinlich zu hoch. Lege deine Hände auf die Stelle, an der sich dein Brustkorb im Rhythmus deiner Atmung hebt und senkt. Anschließend legst du deine Hände langsam immer etwas tiefer auf deinen Körper und atmest weiter in Richtung deiner Hände. Achte darauf, dass sie den Kontakt zu deinem Körper behalten. Das machst du so lange, bis deine Hände wieder auf deinem Bauch liegen. Du wirst nun feststellen, dass du tief atmest und sich dein Bauch beim Atmen auf und ab bewegt, während sich dein Brustkorb nicht mehr bewegt. Wenn du fünf Minuten lang auf diese Weise atmest, wirst du merken, dass du ruhiger und entspannter wirst. Dein Herzschlag verlangsamt sich und dein Blutdruck sinkt. Wenn du diese Übung regelmäßig wiederholst, wirst du feststellen, dass deine Atmung immer öfter tief im Bauch stattfindet. Das wird dich ruhiger machen.
Meditation hilft dir, leichter wieder im Hier und Jetzt anzukommen. Oft rasen unsere Gedanken durch den Kopf, wenn wir gestresst sind, und durch eine kurze Meditationsübung lassen diese Gedanken ein wenig nach.
Diese Meditation hilft gegen Stress und sorgt für einen besseren Schlaf: Kurz bevor du schlafen gehst, ist dies eine wunderbare Möglichkeit, den Kopf frei zu bekommen und dich zu entspannen: Werde dir deines Körpers bewusst. Deines gesamten Körpers; von den Füßen und Händen bis hin zum Kopf. Konzentriere dich jeweils auf einen Körperteil. Beginne zum Beispiel mit deinen Füßen und spüre den Kontakt, den deine Füße mit der Matratze herstellen. Danach richtest du deine Aufmerksamkeit auf deine Waden, Kniekehlen, Oberschenkel, das Gesäß, den unteren Rücken usw. So arbeitest du dich durch deinen gesamten Körper. Du wirst merken, dass dein Körper immer schwerer wird. Das ist eine gute Methode, um leicht und ruhig einzuschlafen. Und du wirst herrlich schlafen.
Durch Achtsamkeit wirst du dir des Augenblicks, in dem du lebst, bewusster. Auch dadurch reduzierst du deine kreisenden Gedanken.
Nimm dir einmal fünf Minuten Zeit, um darüber nachzudenken, was du gerade tatsächlich erlebst. Spürst du noch den Wind auf deinem Gesicht, wenn du auf dem Fahrrad sitzt? Bist du dir bewusst, wie das Essen eigentlich schmeckt? Manchmal sind wir so sehr mit all den Dingen beschäftigt, die wir noch erledigen müssen, dass die ganz besonderen Dinge an uns vorbeigehen. Wie einzigartig ist eigentlich ein Phänomen wie ein Sonnenuntergang? Spürst du das Gras zwischen deinen Zehen? Öffne deine Sinne einmal für die Reize um dich herum und bemerke, wie du dich entspannst. Auch Düfte können dazu beitragen. Lavendel wirkt zum Beispiel sehr entspannend. Wenn du ab und zu eine dieser Methoden anwendest, wirst du feststellen, dass du weniger in deinen Gedanken verhaftet bleibst.
Verwöhne dich ab und zu mit einem schönen warmen Bad, einer Schönheitsbehandlung oder einem kleinen Beauty-Moment zu Hause. Aber auch ein Spaziergang im Wald oder am Strand, ein leckeres Stück Apfelkuchen auf einer Terrasse oder ab und zu ein Beauty-Tag sind herrlich.
Reden kann helfen, Stress abzubauen. Durch den Austausch mit anderen schaffst du dir ein Ventil. Denk nicht, dass es für andere lästig ist, sich dein Gejammer anzuhören. Es ist im Gegenteil ein gesundes Phänomen. Indem du über die Dinge sprichst, die dich beschäftigen (auch wenn es in deinen Augen Jammern ist), kannst du Dampf ablassen und staut die Dinge nicht in dir auf. Hinzu kommt, dass du von der Person, der du deine Geschichte erzählst, auch neue Anregungen erhältst, wodurch du deine Belange aus einer neuen Perspektive betrachten kannst. Das kann sehr erfrischend wirken und Erleichterung bringen. Da das Reden ein Wechselspiel aus Geben und Nehmen ist, gibst du auch dem anderen Raum, seine Geschichte zu erzählen. Vielleicht kannst du deinem Gesprächspartner helfen, was dir ebenfalls ein gutes Gefühl geben wird, und vielleicht könnt ihr später darüber lachen. Du wirst sehen, dass Reden hilft.
Lache laut! Das klingt vielleicht seltsam, aber Lachen sorgt nicht nur dafür, dass du dich entspannst und ein Gefühl der Erleichterung verspürst, sondern es verringert auch die Produktion des Stresshormons Cortisol. Mehr noch: Es steigert die Produktion von Endorphinen, einer Substanz, die in deinem Gehirn gebildet wird und dich glücklich macht. Dafür brauchst du nicht immer eine andere Person. Schau dir zum Beispiel eine Komödie an oder nimm an einem Online-Lach-Workshop teil. Du wirst sehen, dass es dich glücklich macht.
Auch Bewegung macht glücklich. Die Stoffe, die beim Lachen freigesetzt werden, entstehen auch, wenn du dich bewegst. Wer befürchtet, sofort ins Fitnessstudio geschickt zu werden, kann beruhigt sein: Du kannst einen kleinen Spaziergang machen oder zu Hause Yoga praktizieren, aber schon ein paar Dehn- und Streckübungen wirken Wunder. Bist du eher ein Tänzer? Prima, dann tanz einfach! Du wirst sehen, dass du dadurch weniger gestresst bist.
Wenn du Musik mit einem kraftvollen Beat hörst, zu dem du tanzen und dich bewegen kannst, kann sich dein Körper ebenfalls entladen. Einfach mal Dampf ablassen oder lautstark zur Musik mitsingen sorgt dafür, dass du dich besser fühlst, selbst wenn du unter depressiven Gefühlen leidest.
Wenn du mehr Ruhe finden möchtest, ohne zur Musik hin und her zu hüpfen, kannst du auch ruhige Musik hören. Oder entscheide dich doch einmal für Naturgeräusche, wie zum Beispiel Meeresrauschen oder die Laute von Meerestieren oder Vögeln. Diese Geräusche versetzen dich sofort in einen Zen-Zustand, wodurch du dich besser entspannen kannst. Probier es doch auch einmal vor dem Schlafengehen aus.
Egal, wie viel du zu tun hast, egal, wie viel dir vielleicht gerade durch den Kopf geht: Bleib positiv. Schau dir einmal all das an, was du in deinem Leben hast. Und bedenke, wie gut es dir vielleicht doch geht im Vergleich zu all den Menschen, denen all die schönen Dinge in deinem Leben fehlen.
Mit einer Massage kannst du die Anspannung ein wenig aus deinem Körper herausmassieren. Deine Muskeln entspannen sich leichter und du atmest auch leichter in den Bauch hinein. Du kannst das natürlich ausprobieren, indem du einen Tennisball zwischen deinem Rücken und der Wand einklemmst und hin und her rollst, um die Verspannungen aus deinem Körper zu massieren. Du kannst es aber auch von einer Kosmetikerin oder einem Masseur machen lassen.
Was ist dein ultimativer Entspannungstipp? Lass es uns wissen.
Strahlende Grüße, Viva Donna!
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VonJessie Bom

VonJessie Bom