Letop: Verzend belofte is gewijzigd. Voor 8u besteld dezelfde dag verzonden. Helaas zijn er veel vertragingen bij Post NL.

Alles, was du über Make-up wissen möchtest
Alles, was du über Foundation wissen möchtest
Alles, was du über Concealer wissen möchtest
Alles, was du über Make-up-Pinsel wissen möchtest
Die Augen mit Make-up korrigieren
Alles, was du über Lidschatten wissen möchtest
Smokey Eyes – was braucht man dafür und wie trägt man sie auf?
Alles, was du über ein Augenbrauenserum wissen möchtest
Alles, was du über ein Wimpernserum wissen möchtest
Alles über Hauttöne und Farbtöne
Alles, was du über Mascaras wissen möchtest
Alles, was du über Augenbrauengel wissen möchtest
Alles, was du über einen Augenbrauenstift wissen möchtest
Alles, was du über Augenstifte wissen möchtest
Alles, was du über den Eyeliner wissen möchtest.
Alles, was du über Lippenstifte wissen möchtest
Alles, was du über Lipgloss wissen möchtest
Alles, was du über Lipliner wissen möchtest
Alles, was du über BB-Creme wissen möchtest
Alles, was du über die CC-Creme wissen möchtest
Alles, was du über Rouge wissen möchtest
Alles, was du über Bronzer wissen möchtest
Make-up bei empfindlichen Augen
Augen-Make-up für blaue Augen
Augen-Make-up für grüne Augen
Augen-Make-up für braune Augen
Alles, was du über einen Highlighter wissen möchtest
Alles, was du über Wimpernzellen wissen möchtest
Wie bringt man falsche Wimpern an?
Alles, was du über Make-up-Primer wissen möchtest
Wie Sie verhindern, dass Ihr Make-up sich in Ihren Falten absetzt.
Alles, was du über die Form deiner Augenbrauen wissen möchtest
Was für Make-up finden Männer schön?
Wasserfestes Make-up
Wie entfernt man wasserfestes Augen-Make-up?
Alles, was du über Augenbrauenpuder wissen möchtest
Zurück

Welche Sonnencreme ist vollkommen natürlich?

Welche Sonnencreme ist vollkommen natürlich?

Alles, was du über natürliche Bräune wissen möchtest!

In den Geschäften gibt es eine riesige Auswahl an verschiedenen Sonnenschutzprodukten. Mir geht es um Sonnencreme, die dir zwar einen sonnengeküsstenTeintverleiht, aber weder der Haut noch der Natur schadet. Davon bin ich total begeistert. Umweltfreundlicher, natürlicher Sonnenschutz für Gesicht und Körper: Es gibt ihn wirklich. Aber wo findet man sie in diesem Dschungel aus Cremes? Sind synthetische Sonnencremes gefährlich? Welche Sonnencreme ist gut für die Umwelt? Was ist die beste natürliche Sonnencreme? Und wie verwendet man natürliche Sonnenschutzprodukte eigentlich richtig? Klar, sich vor der Sonne zu schützen ist besser als sich einzucremen, aber Sonnenbaden mit möglichst wenig Schaden ist durchaus möglich. Wie und was – das erfährst du in diesem ausführlichen Artikel über natürlichen Sonnenschutz.

Kauf hier deine natürliche Sonnencreme ->

Die Schattenseiten des Sonnenbadens

Le soleil – wieherrlich ist es doch, wenn wir sie sehen! So schön es auch ist und so sehr wir sie auch brauchen, um unseren Vitamin-D-Spiegel aufrechtzuerhalten, es ist nicht nur eitel Sonnenschein. Über diesem Thema hängt eine dunkle Gewitterwolke. Die Sonne ist nämlich so ein riesiges Kraftpaket, dass man sich ihr nicht zu lange ungeschützt aussetzen sollte. Geschieht das doch, kennst du die Folgen sicher aus eigener Erfahrung: Sonnenbrand. Vorbeugen ist besser als heilen. Und das tust du, indem du dich eincremst. Eincremst. Und vor allem zwischen 12:00 und 15:00 Uhr aus der Sonne bleibst.

Noch einmal: Die Sonne hat jede Menge Gutes zu bieten. Sie sorgt dafür, dass wir ausreichend Vitamin D bekommen. Ein essentielles Vitamin, das dafür sorgt, dass du dich energiegeladen fühlst und deine Knochen stark bleiben. Außerdem ist es ein toller Stimmungsaufheller. Wenn draußen die Sonne scheint, strahlt sie auch in dir. Du hast mehr Lust, das Beste daraus zu machen, und fühlst dich wahrscheinlich fröhlicher. Aber es gibt auch eine Schattenseite…

Wie groß ist der Schaden durch die Sonne?

Um es gleich auf den Punkt zu bringen … Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Laut der niederländischenKrebsstiftung KWFhat sich die Zahl der Menschen mit Hautkrebs in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Verdoppelt! Das erschreckt uns. Experten machen ausnahmslos eine Überdosis an UV-Strahlung dafür verantwortlich. Jedes Mal, wenn deine Haut nach einem Tag Sonnenbaden einen Sonnenbrand bekommt, wird die oberste Hautschicht und damit deine DNA geschädigt.

Und diese Schädigung ist irreparabel. Okay, nach ein paar Tagen spürst du davon nichts mehr, aber dein Körper merkt sich diesen Schaden. Je öfter deine Haut einen Sonnenbrand bekommt, desto größer wird das Risiko, an dieser schrecklichen Krankheit zu erkranken. Als ob das noch nicht genug wäre, altert deine Haut auch um ein Vielfaches schneller. Hallo Falten, Pigmentflecken und andere Unannehmlichkeiten.

Was kannst du gegen Sonnenschäden tun?

Um es kurz zu machen: Hautärzte raten dazu, diese Hautschäden zu minimieren. Und das tust du vor allem durch das Eincremen. In den sonnigen Monaten solltest du dich sehr großzügig eincremen. Du schützt dich damit vor UVA- und UVB-Strahlung. UVA – „A“ steht für „Aging“ (Alterung) –dringt tief in deine Haut ein und schädigt dort deine Zellen. Die B-Variante steht für„Burning“ und schädigt die oberste Hautschicht. Beides sind Strahlungsarten, vor denen du deine Haut so gut wie möglich schützen solltest.

Nur so kommt man also zum Thema Sonnencremes. Viele Menschen zweifeln daran, ob das wirklich gesund für die Haut ist, und fragen sich, ob es nicht besser wäre, gar nichts aufzutragen. Laut Dermatologen ist das Eincremen immer sinnvoll, allerdings gibt es große Unterschiede bei den Produkten, die auf dem Sonnenschutzmarkt erhältlich sind. Welche Sonnencreme ist schlecht für die Umwelt? Der größte Unterschied liegt in der Zusammensetzung: chemische versus 100 % natürliche Sonnencreme.

Der Unterschied zwischen chemischen und 100 % natürlichen Sonnenschutzmitteln

Wir können uns gut vorstellen, dass du angesichts des Wirrwarrs an Sonnencremes und Werbeversprechen den Überblick verlierst. Ist es sinnvoll, sich für eine nachhaltige, 100 % natürliche Sonnencreme zu entscheiden, oder gilt das nicht immer? Sind chemische Sonnencremes gefährlich? Kurz gesagt: Es gibt viel zu erklären über diese weiße Salbe. Sonnenbaden ohne Sonnenschäden – so geht’s!

Fangen wir ganz von vorne an. Egal, für welche Art von Sonnencreme du dich entscheidest: Mach dir bewusst, dass das Risiko beim ungeschützten Sonnenbaden um ein Vielfaches größer ist als das Risiko, das du bei der Verwendung einer Sonnencreme eingehst. Das gilt nicht nur, wenn du einen Sonnenbrand bekommst, sondern auch, wenn du keinen bekommst.

Bei der Auswahl einer Sonnencreme geht es um mehr als nur darum, ob sie sich gut verteilen lässt, keinen weißen Film hinterlässt, einen angenehmen Preis hat und keinen unangenehmen Geruch verströmt. Das sind zwar einige Eigenschaften, die auf jeden Fall wichtig sind, aber beginne deine Suche vor allem mit der Frage: chemische oder natürliche Sonnencreme? Es gibt nämlich chemische und mineralische Sonnenschutzfilter. Im Grunde willst du vor allem den besten Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung. Und wenn möglich, soll dein Sonnenschutzmittel so wenig schädlich wie möglich für dich selbst und die Natur sein.Stimmt’s?

Unten siehst du Sonnencreme von Loveli. Diese Sonnencreme hat einen 100 % natürlichen Lichtschutzfaktor und ist frei von schädlichen Inhaltsstoffen. Möchtest du sie dir genauer ansehen? Dann klicke auf das Foto und du siehst sofort die Loveli-Produkte für vor und nach dem Sonnenbad.

Loveli zonenbrand

Alles über Sonnenschutzfilter

Um dich vor dieser schädlichen UV-Strahlung zu schützen, enthalten Sonnencremes bestimmte Sonnenschutzfilter. Das sind die Schutzengel. Die Kämpfer im Kampf gegen Sonnenschäden. Die europäische Gesetzgebung hat festgelegt, welche UV-Filter in welchen Konzentrationen zulässig sind (hier nachlesen). So sind 32 Sonnenschutzfilter zugelassen, die maximal 3 bis 10 % der Sonnencreme-Zusammensetzung ausmachen dürfen.

Diese Filter lassen sich in chemische und mineralische Sonnenschutzfilter unterteilen. Chemische, auch synthetische oder organische Filter genannt, dringen in die Haut ein und absorbieren die UV-Strahlung. Mineralische, auch physikalische oder anorganische Filter genannt, bilden eine Schutzschicht auf der Haut und reflektieren die Sonnenstrahlen. Zwei zugelassene mineralische Sonnenschutzfilter sind Zinkoxid und Titandioxid. Sonnenschutzmittel dürfen zu maximal 25 % aus diesen bestehen, also deutlich mehr.

Kleine Anmerkung am Rande: Wennman das so liest, könnte man vielleicht denken, dass Sonnencremes auf natürlicher Basis immer besser sind als solche mit chemischen Filtern. Letztere müssen jedoch nicht unbedingt schlechter für dich sein.

Ist nicht-natürliche Sonnencreme gefährlich?

Noch ein bisschen mehr zu diesen chemischen Filtern in Sonnencreme. Es gibt sie in allen möglichen Varianten. Auch wenn dich die Namen vielleicht schnell abschrecken, muss das wirklich nicht immer so sein. Aber es gibt auch genug schädliche Stoffe in Sonnencreme, bei denen man das durchaus zu Recht tun darf. Wie zum Beispiel Sonnenschutzfilter, die hormonstörend wirken, allergische Reaktionen auslösen oder sogar krebserregend sind. Die Forschungsärztin für kosmetische Dermatologie, Dr. Jetske Ultee, hat eine superListe mit grünen, orangefarbenen und roten Sonnenschutzfiltern zusammengestellt. Darin sind sowohl chemische als auch mineralische Sonnenschutzfilter aufgeführt.

Das sollte man beim Kauf einer neuen Sonnencreme im Hinterkopf behalten. Wenn wir der Expertin – und vielen anderen mit ihr – Glauben schenken dürfen, gehören unter anderem Oxybenzon (Benzophenon-3), Octinoxat (das in den meisten Sonnencremes enthalten ist) und PABA (Para-Aminobenzoesäure) zu den schädlichen Stoffen in Sonnencremes. Entscheide dich lieber für Tinosorb S oder M (und noch ein paar andere, die du in der Liste findest). Dann kannst du sicher sein, dass du auf der sicheren Seite bist, ähm … dich richtig eincremst. Auf die Frage, ob nicht-natürliche Sonnencreme also per Definition gefährlich ist, lautet die Antwort laut und deutlich: Nein, ganz sicher nicht!

Nano = No-Go. Mineralische Sonnencreme ohne Nanopartikel 

Und wie sieht es dann mit Sonnencreme mit natürlichen Sonnenschutzfiltern wie Zinkoxid und Titandioxid aus? Das sind die beiden „natürlichen“ UV-Blocker, aber beim Begriff „natürlich“ kann man ein Fragezeichen setzen. Denn die Filter selbst sind einfach winzig kleine Teilchen aus oxidiertem Metall. Es handelt sich also nicht um irgendein natürliches Substanz, das aus einer Pflanze oder einem Baum gewonnen wird. Das ist schon ein bisschen irreführend. Und um diese beiden halb-natürlichen Sonnenschutzfilter wird viel diskutiert. Denn sind sie wirklich so sicher?

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Zinkoxid sowohl vor UV-B- als auch vor UV-A-Strahlung schützt. Ein wirklich guter UV-Filter also. Titandioxid hingegen hat beim UV-A-Schutz eine kleine Schwäche. Aber bis dahin sind es prima Sonnenschutzfilter, nur machen sie deine Haut geisha-artig. Blass wie eine Wand. Und genau das willst du nicht, wenn du dich in der Sonne aalst.

Aus diesem Grund werden die Wirkstoffe in mikroskopisch kleine Partikel – Nanopartikel – zerkleinert. Das nennt man Nanotechnologie. Eine Technologie, die ziemlich umstritten ist. Sie könnte nicht nur freie Radikale entstehen lassen, sondern ist auch schädlich für die Umwelt. Schätzungen zufolge gelangen jährlich etwa 14.000 Tonnen dieser Mikropartikel ins Wasser, wodurch ganze Korallenriffe absterben. Traurig… Entscheide dich also für eine reef-safe Sonnencreme: eine mineralische Sonnencreme ohne Nanopartikel.

Unten siehst du ein Foto der Sonnencreme von Sol de Ibiza. Diese Sonnencreme enthält ausschließlich natürliche Sonnenschutzfilter, ist nanofrei und kommt ohne Kunststoffverpackungen aus. Klicke auf das Foto, um dir alle natürlichen Sonnenschutzprodukte von Sol de Ibiza genauer anzusehen.

Sol de Ibiza zonnebrand

Sonnencreme ohne Mikroplastik

Ja, auch Sonnencreme gehört zu diesen Produkten. Zu denen, die Mikroplastik enthalten können. Diese schädlichen Stoffe in Sonnencreme sind weder gut für deinen Körper noch für Mutter Erde. Diese winzig kleinen Partikel in Sonnencreme gelangen leicht ins Meer. Und leider: Auch das schadet unseren Ozeanen. Möchtest du wissen, ob deine Sonnencreme korallenfreundlich ist? Das ist ziemlich kompliziert. Denn Mikroplastik wird auf der Verpackung nicht ausdrücklich mit diesem Begriff in Großbuchstaben angegeben.

Wenn du nach einer Sonnencreme ohne Mikroplastik suchst, solltest du auf jeden Fall die folgenden Inhaltsstoffe meiden: Dimethicone, Triacontanyl-PVP, Carbomer und verschiedene Arten von Acrylaten. Die Plastic Soup Foundation hat eineAppentwickelt, mit der du ganz einfach überprüfen kannst, ob deine Sonnencreme frei von diesen Schadstoffen ist.

Unten siehst du die natürlichen Sonnenschutzprodukte von Little Urchin. Klicke auf das Foto, um sie dir genauer anzusehen

Little Urchin zonnebrand

Mehr über Little Urchin Sonnenschutz:

Little Urchin Natur-Sonnenschutz wurde mit Bio-Grüntee, Gurke und Hagebutte formuliert und bietet nicht nur Schutz vor der Sonne, sondern verfügt auch über Anti-Aging-Eigenschaften. Diese wunderbare, leicht aufzutragende Formel, diekeinenweißen Film hinterlässt, enthält einen Non-Nano-Zinkoxid-Filter als Wirkstoff. Geeignet für die ganze Familie, Menschen mit empfindlicher Haut und Babys ab 6 Monaten.

Diese natürliche Sonnencreme LSF 30 von Little Urchin enthält keine chemischen Inhaltsstoffe oder Sonnenschutzfilter, ist frei von Konservierungsstoffen und kann sowohl für den Körper als auch für das Gesicht verwendet werden. Die besonders reine Formel ist frei von gefährlichen Chemikalien, UV-Absorbern, Titandioxid, Parabenen, synthetischen Konservierungsstoffen oder synthetischen Duftstoffen, wodurch sie sicher für dich, die Fische, die Riffe und die übrige Umwelt ist.

Riffverträgliche Sonnencreme

Schon mal von „Reef-Safe“-Sonnencreme gehört? Für die Korallen gehören Oxybenzon und Octinoxat zu den schädlichsten Inhaltsstoffen in Sonnencremes. Egal, wie wenig davon enthalten ist. Diese Namen haben wir schon einmal gesehen. Diese beiden Stoffe sind also nicht nur schlecht für unsere Haut. Sie schädigen auch die schönen und vor allem lebenswichtigen Korallenriffe. Egal, wie wenig davon in der Sonnencreme enthalten ist. Also besser meiden. Reef-Safe-Sonnencreme enthält die korallenfreundlichen Inhaltsstoffe Zinkoxid und Titandioxid. Hey, auch diese Namen haben wir schon einmal gesehen. Mit dieser umweltfreundlicheren Sonnencreme kannst du einen erfrischenden Sprung ins Meer wagen, ohne die Korallen zu schädigen.

Darauf solltest du bei Sonnencreme achten

Bei der Auswahl einer sicheren Sonnencreme gibt es noch mehr, worauf du achten kannst. Hier kommen sie: Parabene, Farbstoffe, Duftstoffe, Alkohol. Aber auch Palmöl, Eukalyptus und Lavendel solltest du besser meiden. Sie sind nicht gut für deine Haut – sie verursachen Reizungen –, das Klima und das wunderschöne, farbenfrohe Leben im Meer. Es gibt immer mehr gesunde, 100 % natürliche Sonnencremes, die dies berücksichtigen.Daumen hochfür mineralische Sonnencreme ohne Nanopartikel und Parabene!

Tipps für gesundes Eincremen (mit 100 % natürlicher Sonnencreme)

  • Sich gesund einzucremen bedeutet, reichlich aufzutragen. Sei nicht zu sparsam. Denn wenn du das tust, wirst du den versprochenen Lichtschutzfaktor bei weitem nicht erreichen.
  • Nimm das Eincremen ernst. Klar, es ist niemandes Lieblingsbeschäftigung, wenn man am liebsten sofort nach draußen will. Aber nimm dir die Zeit. Bereich für Bereich.
  • Trage den richtigen Lichtschutzfaktor (SPF) auf. SPF 15, 30, 50 – es gibt alles Mögliche auf dem Markt. Aber auch wenn in der Öffentlichkeit manchmal behauptet wird, dass Faktor 30 bedeute, man könne dreißigmal länger in der Sonne bleiben, ist das wirklich ein riesiger Mythos. Der Lichtschutzfaktor sagt etwas über die Wirksamkeit der Sonnenfilter aus. So hält LSF 15 gut 93 % der Strahlung ab, LSF 30 etwa 97 % und LSF 50 noch ein kleines Prozent mehr. Also ja, mit einem höheren Lichtschutzfaktor kannst du dich etwas länger in der Sonne bräunen, ohne rot wie ein Hummer zu werden, und der Schutzgrad ist auch etwas höher. Beachte jedoch, dass sich dies auf die UV-B-Strahlung bezieht. Der UV-A-Schutz sollte separat auf der Verpackung angegeben werden. Wie hoch muss dieser Wert sein? Mindestens 1/3 des SPF-Faktors.
  • Trage die Creme eine halbe Stunde vor dem Gang ins Freie auf. Gib der natürlichen Sonnencreme Zeit, einzuziehen und sich wie eine Schutzschicht auf deiner Haut zu bilden.
  • Sonnenbaden solltest du am besten nicht zwischen 12:00 und 15:00 Uhr. Na ja, vielleicht würdest du das ja am liebsten tun, weil gerade dann die Sonne im Garten oder auf deinem Balkon scheint, aber sei dir bewusst, dass sie dann am stärksten ist. Ein Sonnenbrand lauert dann – im wahrsten Sinne des Wortes – noch eher. Suche dir in dieser Zeit lieber einen schattigen Platz.
  • Deiner Haut tut ein Sonnenschutzmittel, das die folgenden schädlichen Stoffe enthält, absolut nicht gut. Also verbannen:
    • Oxybenzon
    • Avobenzon
    • Octisalat
    • Ethylhexylsalicylat
    • Octocrylen
    • Homosalat (auch bekannt unter den Bezeichnungen Homomenthylsalicylat, HMS, HS; 3,3,5-Trimethylcyclohexylsalicylat)
    • Octinoxat
  • Bei der richtigen Sonneneinstrahlung geht es um mehr als nur die Inhaltsstoffe der Sonnencreme oder des Sonnensprays selbst. Denn egal, wie gut oder schlecht das Produkt für deine Haut sein mag, Sonnenschutz kann unter Umständen weniger umweltfreundlich sein.
    Was hältst du zum Beispiel vom Unterschied zwischen einer Sonnencreme und einem Sonnenspray? Letzteres ist wesentlich umweltschädlicher als Ersteres. So einfach diese Sprays auch in der Anwendung sind, das Produkt haftet einfach weniger gut auf deiner Haut. Ein Sprung ins Meer bedeutet daher, dass die weiße Creme leichter ins Wasser gelangt. Oder dass sie zunächst am Strand liegen bleibt, um dann bei Flut vom Meer weggespült zu werden. Außerdem ist das kein wirklich guter Schutz für deine Haut. Entscheide dich also für die streichbare, umweltfreundlichere Sonnencreme.
  • Und dann ist da noch die Verpackung. Mann, Mann, was für eine Menge Plastik findet man in den Regalen mit den Sonnencremes. Plastik überall. Glücklicherweise gibt es immer mehr Marken, die nachhaltige Sonnencreme in Dosen oder plastikfreien Verpackungen anbieten. Ehrlich gesagt ist es eine ziemliche Suche, eine sichere, gut verteilbare und nachhaltig verpackte Sonnencreme zu finden. Der Weg dorthin ist mühsam, bis man sie gefunden hat.
  • Bewahre Sonnencreme an einem trockenen und kühlen Ort auf. Hohe Temperaturen verringern nämlich den Lichtschutzfaktor (LSF). Stelle die (natürliche) Sonnencreme zu Hause also in den Schrank. Und wo es wahrscheinlich eher schiefgeht: Stelle die Verpackung am Strand, im Park oder am Schwimmbad in den Schatten und schließe den Deckel. So bleibt die Wirksamkeit der Sonnenfilter am besten erhalten.

Alle Sonnencremes, Aftersun-Produkte und Selbstbräuner, die ich verkaufe, findest du hier.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Sonnenschutz

  • Was ist der Unterschied zwischen LSF 30 und LSF 50?Viele Menschen glauben, dass LSF 50 doppelt so stark ist, aber LSF 30 blockiert 97 % der UV-Strahlung und LSF 50 etwa 98 %. Der Unterschied ist also gering, aber wichtig für sehr helle oder empfindliche Haut.
  • Schützt Sonnencreme auch vor UVA-Strahlung?Oft wird gefragt, ob ein hoher Lichtschutzfaktor auch vor Hautalterung schützt. Der Lichtschutzfaktor sagt nur etwas über UVB-Strahlung (Sonnenbrand) aus; für UVA-Strahlung (Hautalterung) muss man auf dasUVA-Logoachten (ein Kreis mit der Aufschrift „UVA“).
  • Wie oft muss ich mich eincremen?Die Standardfrage. Die Empfehlung lautet: allezwei Stunden und häufiger nach dem Schwimmen oder Schwitzen.
  • Was ist der Unterschied zwischen mineralischen und chemischen Filtern?Die Leute wollen wissen, was gesünder ist. Mineralische Filter (wie Zinkoxid) bleiben auf der Haut liegen; chemische Filter ziehen in die Haut ein.
  • Ist in meiner Sonnencreme „Müll“ enthalten?Es besteht eine große Nachfrage nach Produkten ohneMikroplastik, Parabene oder hormonstörende Stoffe. Marken wie Loveli oder Naïf reagieren darauf.
  • Ist Sonnencreme schädlich für Korallen?Mit dem Aufkommen von „ocean friendly“-Labels fragen sich Verbraucher, ob Stoffe wie Oxybenzon ihrem Urlaubsziel schaden.
  • Bekomme ich Pickel von Sonnencreme?Vor allem Männer und Menschen mit fettiger Haut fragen nachnicht komedogener(die Poren nicht verstopfender) Sonnencreme, die sich nicht fettig anfühlt.
  • Hinterlässt mineralische Sonnencreme einen weißen Schleier?Dies ist ein großes Anliegen bei natürlichen Varianten. Moderne mineralische Filter sind oft „non-nano“, lassen sich aber immer besser verteilen.
  • Kann ich die Sonnencreme vom letzten Jahr noch verwenden?Die meisten Flaschen sind nach dem Öffnen12 Monatehaltbar. Danach nimmt der Lichtschutzfaktor (LSF) schnell ab.
  • Muss ich mich auch bei bewölktem Himmel oder wenn ich drinnen bin eincremen?Oft wird gefragt, ob UV-Strahlung durch Glas oder Wolken dringt (ja, das tut sie).
  • Wie kombiniere ich Sonnencreme mit Tagescreme?Die Reihenfolge ist eine häufig gestellte Frage: Zuerst die Pflege (Tagescreme), dann erst die Sonnencreme.

Strahlende Grüße, Sandra von Viva Donna 

Maak kennis met Viva Donna

Über die Autorin

Mein Name ist Sandra van Leeuwen, Kosmetikerin und Beauty-Expertin seit 1998. Mit Viva Donna helfe ich dir, mit natürlichen Pflegeprodukten zu strahlen. Hoffentlich konnte ich dir mit diesem Blog weiterhelfen. Kontaktiere mich gerne für eine persönliche Hautpflegeberatung! Ich bin gerne für dich da. Möchtest du mehr über mich erfahren?Lies mehr über mich