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Hautpflegetipps für die Wechseljahre

Hautpflegetipps für die Wechseljahre

Hautpflegetipps für die Zeit der Menopause / Wechseljahre

Wir Frauen machen das alle irgendwann einmal durch: die Wechseljahre oderMenopause ( auch wenn es einen Unterschied gibt, aber das erkläre ich dir später). Während der Wechseljahre passiert in unserem Körper eine ganze Menge. Und das wirkt sich leider auch auf unsere Haut aus. Deshalb ist es wichtig, auch deine Hautpflegeprodukte daran anzupassen. Aber welche Produkte solltest du wählen und wie pflegst du deine Haut in dieser Zeit am besten? In diesem Blog erzähle ich dir mehr darüber, wie du die natürliche Schönheit deiner Haut zur Geltung bringen kannst.

Huidverzorgingstips voor tijdens de menopauze / overgang

Die Wechseljahre

Leider kommen wir Frauen nicht drum herum: die Wechseljahre. Die Wechseljahre bezeichnen einen bestimmten Zeitraum nach der letzten Menstruation einer Frau. In dieser Zeit verliert eine Frau ihre Fruchtbarkeit.

Doch nicht nur die Fruchtbarkeit verändert sich. In deinem Körper finden auch allerlei andere Prozesse statt. Diese können leider zu Beschwerden führen. So leiden viele Frauen unter Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen. Auch vermehrtes und schnelleres Schwitzen ist eine häufig genannte Beschwerde. Ebenso wie Müdigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen.

Darüber hinaus hat die Wechseljahre auch großen Einfluss auf die Haut, wodurch plötzlich Hautbeschwerden auftreten können, wie zum Beispiel: trockene Haut durch die Wechseljahre, schlaffere Haut durch die Wechseljahre oder unreine Haut durch die Wechseljahre.

Was ist der Unterschied zwischen den Wechseljahren und der Menopause?

Die Wechseljahre werden oft fälschlicherweise alsMenopause bezeichnet. Dabei handelt es sich tatsächlich um etwas anderes. Der wichtigste Unterschied ist die Dauer der Phase. Die Menopause bezeichnet die letzte Menstruation einer Frau, also tatsächlich die Menstruation selbst. Die Wechseljahre hingegen bezeichnen die Jahre nach dieser letzten Menstruation. Es handelt sich also um einen viel längeren Zeitraum als die Menopause.

In diesem Blog werde ich auf den gesamten Zeitraum eingehen, denn schon bevor man tatsächlich in die Menopause kommt, können körperliche Beschwerden und Hautprobleme auftreten.

Die Haut während der Wechseljahre

Die Hautalterung setzt schneller ein, als man denkt. Ab dem 25. Lebensjahr beginnt man, Kollagen zu verlieren, und die Fettpolster um die Augen und im Gesicht werden dünner. Dies kann durch den Konsum von Zucker, insbesondere von raffiniertem Zucker, noch verstärkt werden, da dieser sich an Kollagen bindet und dieses abbaut (Glykation). Es ist wichtig, deine Hautpflege an deine Haut anzupassen, wenn diese Veränderungen eintreten.

Welchen Einfluss haben die Wechseljahre und die Menopause auf die Haut?

Die Wechseljahre haben ebenfalls einen relativ großen Einfluss auf unsere Haut. Sowohl während der Menopause als auch in den Wechseljahren spielt sich in Ihrem Körper eine ganze Menge ab. Die größte Veränderung betrifft dabei den Hormonhaushalt.

Insbesondere der Östrogenspiegel sinkt in dieser Zeit. Und gerade Östrogen spielt eine so wichtige Rolle für den Zustand Ihrer Haut. So ist Östrogen unter anderem für die Kollagenbildung verantwortlich – ein wichtiger Baustein für eine straffe und elastische Haut.

Und damit ist es leider noch nicht getan, denn je älter wir werden, desto dünner wird die Haut. Auch dies führt zu Hautveränderungen wie schlafferer Haut, weniger straffer Haut und einer Zunahme von Falten. Weitere häufige Hautveränderungen durch die Wechseljahre sind:

  • Trockene Haut
  • Hautalterung
  • Juckende Haut
  • Unruhige Haut
  • Stechendes Hautgefühl
  • Brennendes Hautgefühl 
  • Couperose / Rosazea / rote Flecken
  • Übermäßige Behaarung

Im Folgenden gehe ich näher auf diese Hautbeschwerden ein.

Trockene Haut in den Wechseljahren / Menopause

Östrogen spielt also eine wichtige Rolle für den Zustand Ihrer Haut. Und ein Rückgang dieses Hormons kann zu allerlei Hautbeschwerden führen, darunter:trockene Hautin den Wechseljahren.

Die Ursache für trockene Haut in den Wechseljahren ist recht einfach. Östrogen ist für das Vorhandensein sogenannter „wasserbindender Substanzen“ in Ihrer Haut verantwortlich. Beispiele für solche wasserbindenden Substanzen sind: Hyaluronsäure, Harnstoff, Glycerin. Sie sind für die allgemeine Feuchtigkeitsversorgung Ihrer Haut verantwortlich. 

Eine logische Folge der sinkenden Östrogenproduktion ist daher auch ein Rückgang der wasserbindenden Substanzen. Dies hat zur Folge, dass Ihre Haut weniger gut in der Lage ist, Wasser zu speichern. Sie verliert daher schneller Feuchtigkeit, was zu trockener Haut in den Wechseljahren führt. 

Durch diese trockene Haut kann es auch so aussehen, als ob du plötzlich mehr Linien in deinem Gesicht siehst. Oft handelt es sich dabei nicht um Falten, sondern um sogenannte Trockenheitsfalten. Das sind feine Linien, die durch einen Feuchtigkeitsmangel in der Haut entstehen. 

Hautalterung während der Wechseljahre / Menopause

Je älter wir werden, desto älter wird leider auch unsere Haut. Eigentlich ist das auch ganz logisch. Schließlich ist die Haut unser größtes und zugleich sichtbarsstes Organ.

Sie ist unser ganzes Leben lang verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, die sich auf den Zustand unserer Haut auswirken. Aber auch Prozesse, die von innen heraus ablaufen, können letztendlich zu einer sichtbaren Hautalterung führen.

Dabei spielt das Hormon Östrogen wiederum eine große Rolle. Östrogen ist maßgeblich an der Kollagen- und Elastinproduktion der Haut beteiligt. Und Kollagen und Elastin sorgen wiederum für eine straffe und elastische Haut.

Während der Wechseljahre nimmt der Spiegel dieses Hormons natürlich ab, wodurch auch die Kollagen- und Elastinproduktion zurückgeht. Dies hat zur Folge, dass Ihre Haut an Festigkeit verliert, stärker erschlafft und sich weniger leicht wieder „strafft“.

Aus diesem Grund entsteht während der Wechseljahre eineetwas reifere Haut. Dies äußert sich insbesondere in: Falten, eingefallenen Wangen, einer dünneren Haut und Tränensäcken, die durch die durchscheinende Haut entstehen.

Juckende Haut während der Wechseljahre / Menopause

Das Unangenehme an trockener Haut während der Wechseljahre ist, dass dies automatisch auch zujuckender Haut führt. Denn je trockener Ihre Haut ist, desto schneller reagiert sie – auch auf äußere Reize.

Diese Juckreize würden bei einer gesunden Hautbarriere weitaus weniger Beschwerden verursachen als bei trockener Haut. Zudem kann trockene Haut auch falsche Juckreize aussenden.

Diese Kombination aus Wechseljahren und juckender Haut kommt sehr häufig vor. Nicht so sehr im Gesicht, sondern eher über den ganzen Körper verteilt. Mit folgenden bevorzugten Stellen:

  • Juckende Arme
  • Juckende Beine
  • Juckender Rücken 

Unruhige Haut während der Wechseljahre / Menopause

Leider leiden manche Frauen während der Wechseljahre auch unter Hautveränderungen, darunter gereizte Haut.

In unserem Blut befinden sich zwei Arten von Hormonen: weibliche Hormone wie Östrogen und männliche Hormone wie Testosteron. Bei Frauen ist der Anteil an weiblichen Hormonen natürlich höher als der an männlichen Hormonen. Dies sorgt für weibliche Merkmale.

Sobald dieser Hormonspiegel jedoch sinkt, entsteht relativ gesehen ein relativ hoher Testosteronspiegel. Mit anderen Worten: relativ viele männliche Hormone. Diese männlichen Hormone sorgen daher auch für „männliche Merkmale“, darunter eine erhöhte Talgproduktion.

Wenn die Haut mehr Talg produziert, wird unsere Haut fettiger. Zudem führt diese erhöhte Talgproduktion auch zu einem höheren Risiko für verstopfte Poren. Und damit auch zu Mitessern, Pickeln und Pusteln. Aus diesem Grund leidet die Haut von Frauen während der Wechseljahre häufig unter Unreinheiten.

Juckende Haut während der Wechseljahre / Menopause

Ein selteneres, aber lästiges Hautproblem ist ein Kribbeln der Haut während der Wechseljahre. Dieses Kribbeln ist oft die Folge trockener Haut in Kombination mit einer verminderten Barrierefunktion.

Unsere oberste Hautschicht bildet unsere Hautbarriere. Ihre wichtigste Funktion ist es, die darunterliegenden Hautschichten vor schädlichen äußeren Einflüssen zu schützen.

Sobald der Östrogenspiegel im Blut sinkt, verschlechtert sich auch der Zustand unserer Hautbarriere. Ihre Haut wird viel empfindlicher gegenüber äußeren Einflüssen und reagiert auch schneller darauf. Dies kann zu einem Kribbeln der Haut während der Wechseljahre führen.

Brennendes Hautgefühl während der Wechseljahre / Menopause

Genau wie ein Kribbeln der Haut in den Wechseljahren kann es auch zu einem Brennen der Haut in den Wechseljahren kommen. Genau wie beim oben beschriebenen Kribbeln ist auch hier die Ursache eine verminderte Barrierefunktion der Haut.

Die oberste Hautschicht ist weniger intakt. Die Folge: kleine Öffnungen zu den tieferen Hautschichten. Sobald die oberste Hautschicht einem potenziell reizenden Faktor ausgesetzt ist, reagiert die Haut viel schneller darauf.

Denken Sie beispielsweise an: Wind, kaltes Wetter, bestimmte Inhaltsstoffe in Kosmetika, heißes Wasser, Kleidung, bestimmte Make-up-Produkte. All dies sind Beispiele, auf die eine gesunde Hautbarriere nicht oder kaum reagiert. Eine geschädigte Hautbarriere hingegen reagiert darauf.

Auf diese Weise können ein Rückgang des Östrogenspiegels und eine Abnahme der allgemeinen Hautbarrierefunktion während der Wechseljahre zu einem Brennen der Haut führen.

Rote Haut, rote Flecken, Rosazea und Couperose während der Wechseljahre / Menopause

Aufgrund der hormonellen Veränderungen können auch Beschwerden in den Blutgefäßen auftreten. Hormone spielen oft eine Rolle dabei, dass das Mikrobiom der Haut aus dem Gleichgewicht gerät. Und wenn das Mikrobiom der Haut nicht im Gleichgewicht ist, verändert sich vieles. Die Haut produziert weniger Talg, wird trockener, wodurch sie weniger gut geschützt ist. Das Ungleichgewicht der Haut kann zu Reizungen und roten Flecken auf der Haut führen.

Außerdem kann es vorkommen, dass das Blut nicht mehr so schnell und gut durch die Venen fließt, wodurch schneller sichtbare Äderchen entstehen.

Gesichtsbehaarung während der Wechseljahre / Menopause

Ein weiteres bekanntes, aber sehr lästiges Phänomen ist der zunehmende Haarwuchs im Gesicht während der Wechseljahre. Selbst wenn du bisher so gut wie nie unter sichtbaren Gesichtshaaren gelitten hast, können diese während der Wechseljahre wie Pilze aus dem Boden schießen. Aber wie entsteht dieser zunehmende Haarwuchs im Gesicht während der Wechseljahre?

Der Hauptverursacher hierfür ist das männliche Hormon Testosteron. Das Gleichgewicht zwischen den weiblichen und männlichen Hormonen gerät während der Wechseljahre aus dem Lot. Der Testosteronspiegel ist dadurch relativ hoch.

Dadurch verstärken sich auch männliche Merkmale. Dazu gehört eine erhöhte Talgproduktion, wodurch es während der Wechseljahre zuunreiner HautundAkne kommen kann. Aber auch zu verstärktem Haarwuchs im Gesicht während der Wechseljahre.

Verstärkter Haarwuchs im Gesicht während der Wechseljahre ist nichts Ernstes, kann aber aus kosmetischer Sicht ziemlich störend sein. Glücklicherweise gibt es eine Reihe von Behandlungsmethoden, die dafür sorgen, dass die Haare deutlich reduziert werden. Beispiele hierfür sind:

  • Elektrische Haarentfernung bei hellen Haaren
  • Lasertherapie bei dunklen Haaren

Hautpflegetipps während der Wechseljahre

Um deiner Haut während der Wechseljahre etwas Gutes zu tun, solltest du auf jeden Fall darauf achten, dass du das Austrocknen der Haut so weit wie möglich verhinderst. Dusche kurz und möglichst nicht zu heiß. Langes und heißes Duschen führt nämlich dazu, dass Hautfette verdunsten. Und damit zu trockenerer Haut.

Es ist sehr wichtig, dass du bei Haut in den Wechseljahren keine Inhaltsstoffe verwendest, die der Haut nicht gut tun, wie Parabene, Silikone, Duftstoffe usw. Möchtest du wissen, welche Inhaltsstoffe du besser vermeiden solltest? Dann lies diesen Blogbeitrag. 

Die Haut während der Wechseljahre mit Feuchtigkeit versorgen

Wenn du feststellst, dass du aufgrund der Wechseljahre unter trockener Haut leidest, ist es ratsam, die Haut besonders gut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Der Östrogenspiegel sinkt während der Wechseljahre, und damit auch die Menge an wasserbindenden Substanzen in der Haut.

Verwende vorzugsweise eine Tages- und Nachtcreme, der Inhaltsstoffe zugesetzt wurden, die sowohl Wasser anziehen als auch besser binden. Beispiele für solche feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe sind: Harnstoff, Ceramide und Hyaluronsäure.

Hier einige Beispiele für feuchtigkeitsspendende Cremes, zum Beispiel:

Hautschutz in den Wechseljahren

Darüber hinaus ist es ratsam, die Zufuhr von Antioxidantien etwas zu erhöhen. Denken Sie dabei an bekannte Vitamine wie Vitamin C, Vitamin E, Grüntee-Extrakt, Süßholzwurzel-Extrakt und Bakuchiol.

Diese Inhaltsstoffe schützen die Haut nicht nur vor der Hautalterung. Sie sorgen gleichzeitig dafür, dass sich Ihre Haut beruhigt und eventuelle Hautentzündungen abklingen. Auf diese Weise helfen Antioxidantien auch bei unreiner Haut während der Wechseljahre.

Außerdem ist es natürlich sehr wichtig, die Haut gut vor den schädlichen Einflüssen der Sonne zu schützen. Die Sonne ist herrlich, aber sie ist auch der größte Hautalterungsfaktor, den es gibt. Verwenden Sie daher jeden Tag, 365 Tage im Jahr, eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor.

Hier ein Beispiel für antioxidantienreiche Cremes/Seren, zum Beispiel:

Hier ein Beispiel für eine gute Tagescreme mit Lichtschutzfaktor:

Hautpeeling in den Wechseljahren

Ein unverzichtbarer Schritt in der richtigen Hautpflegeroutine ist das Peeling. Das heißt, das Auftragen eines Peeling-Mittels. Ein Peeling ist nämlich in der Lage, abgestorbene Hautzellen aufzuweichen, wodurch sich neue Hautzellen schneller teilen. Auf diese Weise regst du den Hauterneuerungsprozess an, wodurch sich abgestorbene Hautzellen weniger schnell ansammeln. Und die Haut sieht straffer und strahlender aus.

Leidest du aufgrund der Wechseljahre vor allem unter trockener Haut? Dann entscheide dich für ein Peeling mit Glykolsäure. Glykolsäure wirkt nämlich auf die oberste Hautschicht ein und verbessert dort unter anderem die allgemeine Hautfeuchtigkeit.

Leidest du aufgrund der Wechseljahre vor allem unter unreiner Haut? Dann wähle ein Peeling mit Salicylsäure. Salicylsäure wirkt nämlich tief in die Poren hinein und verringert so eventuelle Verstopfungen. Zudem hat Salicylsäure eine entzündungshemmende Wirkung auf die Haut, wodurch Rötungen, Reizungen und Hautentzündungen gemildert werden.

Hier einige Beispiele für Peelings, zum Beispiel:

Ernährungstipps für die Haut während der Wechseljahre und der Menopause

Auch Ihre Ernährung hat Einfluss auf die Haut. Während der Wechseljahre sollten Sie daher besonders auf bestimmte Nährstoffe achten, die sich direkt auf die Haut auswirken. Die Aufnahme von ausreichend Omega-Fettsäuren sorgt beispielsweise für eine bessere Hautfeuchtigkeit. Denken Sie dabei an Fisch, Nüsse und pflanzliche Öle.

Außerdem ist es gut, ausreichend Antioxidantien zu sich zu nehmen. Diese Antioxidantien tragen nämlich zu einem besseren Hautschutz bei. Darüber hinaus gibt es auch Antioxidantien, wie beispielsweise Vitamin C, die sich positiv auf die Festigkeit der Haut auswirken. Lebensmittel, die eine relativ hohe Konzentration an Antioxidantien enthalten, sind:

  • Brokkoli
  • Spinat
  • Grünkohl
  • Heidelbeeren
  • Heidelbeeren
  • Avocados
  • Rohe Feigen
  • Ingwer
  • Ungeröstete Nüsse
  • Zartbitterschokolade

Wie wirkt sich die Wechseljahre / Menopause aufdein Make-up aus?

Wie sich dies auf Ihr Make-up auswirkt, hängt davon ab, welche Hautprobleme Sie haben.

Extrem trockene und dehydrierte Haut weist mehr feine Fältchen auf, in denen sich Make-up festsetzt. Make-up kann extrem trockene Haut zudem reizen.

Die Verwendung falscher Produkte bei Akne kann die Haut weiter reizen und Entzündungen hervorrufen, insbesondere bei komedogenen Produkten.

Auch das Abdecken von Pigmentflecken wie Couperose kann schwierig sein. Die Haut kann durch die Inhaltsstoffe vieler Produkte gereizt werden.

Rosalique kann die Haut während der Wechseljahre und der Menopause unterstützen

Rosalique ist eine 3-in-1-Formel, die sich ideal für die Wechseljahre und die Menopause eignet. Sie kaschiert, heilt und schützt die Haut, was sie perfekt für die Haut in den Wechseljahren macht.

Rosalique enthält beispielsweise entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Panthenol und α-Bisabol, die klinisch nachweislich Rötungen lindern, die durch Erkrankungen wie Rosazea verursacht werden.

Rosalique nutzt zudem eine einzigartige Mikrokapsel-Technologie mit grünen Pigmenten, die aufplatzen und beigefarbene Pigmente freisetzen. Diese wirken zusammen, um Rötungen entgegenzuwirken und sie zu kaschieren.

Rosalique enthält zudem einen breitbandigen, mit 5* bewerteten Lichtschutzfaktor 50, der für jeden Hauttyp wichtig ist, insbesondere aber für Menschen, die mit Akne oder Rosazea zu kämpfen haben.

Verwenden Sie unter Rosalique eine gute Feuchtigkeitscreme, zum Beispiel mit Peptiden oder Ceramiden, oder sogar ein wenig Öl für zusätzliche Feuchtigkeit.

Klicke auf das Foto unten, um die Rosalique-Creme direkt zu bestellen!

Rosalique

Ich habe Rosalique getestet. Die Ergebnisse dieses Tests kannst du in diesem Blog nachlesen.

Make-up-Tipps für die Wechseljahre und die Menopause

  • Verwende leichtes, „dewy“ Make-up. Sehr trockene Haut reagiert am besten auf glänzendes Make-up, wie zum Beispiel BB-Cremes, die über Rosalique aufgetragen werden können.
  • Verwende ein flüssiges Rouge. Das lässt sich besser verblenden und sorgt für ein natürlicheres Finish. Du könntest auch den natürlichen Glanz deiner Haut nutzen.
  • Nimm deine aktuelle Make-up-Kollektion einmal genauer unter die Lupe! Halte nicht an deiner alten Kollektion fest, sondern gehe in einen Kosmetiksalon und lass dir von den Experten helfen. Schilder ihnen deine Hautprobleme, dann können sie dir nicht komedogene, nicht reizende Produkte empfehlen, die du ausprobieren kannst. Du kannst sogar nach Proben fragen, um das Make-up erst einmal zu testen, bevor du etwas sofort kaufen musst.
  • Man sagt, man ist, was man isst – daher können Stress, Ernährung und Achtsamkeit in Kombination mit der richtigen Hautpflege den entscheidenden Unterschied ausmachen.
  • Denk schließlich daran, dass jede Haut einzigartig ist! Vitamin C kann bei der einen Person verjüngend wirken, bei einer anderen hingegen zu Reizungen führen. Wenn du dir unsicher bist, lass dich von einer Fachkraft individuell beraten. ( Mehr über Vitamin C in der Hautpflege erfährst du in diesem Blogbeitrag.)
  • Verwende so viele Make-up-Produkte natürlichen Ursprungs wie möglich, zum Beispiel von ZAO Make-up

De magie van ZAO make-up - Viva Donna

Häufig gestellte Fragen zur Hautpflege in den Wechseljahren

  • Warum wird meine Haut plötzlich so extrem trocken?
    Durch den Rückgang des Östrogenspiegels produziert die Haut weniger Talg (Hautfett). Die Hautbarriere wird schwächer, wodurch Feuchtigkeit schneller verdunstet. Dies führt zu einem Spannungsgefühl und Schuppenbildung.
  • Hilft es, mehr Wasser zu trinken, um dieser Trockenheit entgegenzuwirken?
    Leider nicht direkt. Da die Hautbarriere Feuchtigkeit weniger gut speichert, „entweicht“ das Wasser. Man muss der Haut von außen mitreichhaltigeren Cremes(Ceramiden) helfen, die Feuchtigkeit einzuschließen.
  • Warum habe ich plötzlich Juckreiz (ohne Hautausschlag)?
    Trockene Haut ist gereizte Haut. Die Nervenenden liegen aufgrund der dünneren Hautschicht näher an der Oberfläche, was ein juckendes oder kribbelndes Gefühl hervorrufen kann.
  • Wie viel Kollagen verliere ich in den Wechseljahren?
    In den ersten fünf Jahren derWechseljahre verliert die Haut durchschnittlich30 % ihres Kollagens. Danach nimmt der Kollagengehalt um etwa 2 % pro Jahr ab. Dies führt zu einem Verlust an Festigkeit und tieferen Falten.
  • Wirken Anti-Aging-Cremes überhaupt noch?
    Ja, aber der Schwerpunkt muss sich verlagern. Inhaltsstoffe wieRetinol(Vitamin A) undPeptidesind jetzt wichtiger denn je, um die Kollagenproduktion anzuregen, währendHyaluronsäurefür mehr Volumen sorgt.
  • Ich bin über 50 – warum bekomme ich wieder Pickel?
    Das liegt am Verhältnis zwischen Östrogen und Testosteron. Wenn der Östrogenspiegel sinkt, gewinnt Testosteron relativ gesehen die Oberhand, was zuhormoneller Akne führen kann, oft im Bereich des Kinns und der Kieferlinie.
  • Warum vertrage ich meine altbewährten Produkte nicht mehr?
    Die Haut wird dünner und empfindlicher. Inhaltsstoffe, die früher kein Problem darstellten (wie Parfüm oder starke Säuren), können nun plötzlich Rötungen oder ein Brennen verursachen.
  • Was sind das für braune Flecken auf meinen Händen und im Gesicht?
    Das sind oft Altersflecken (Leberflecken), die durch jahrelange Sonneneinstrahlung verursacht wurden und nun durch die dünnere Haut besser sichtbar werden. Ohne die schützende Wirkung von Östrogen ist die Haut zudem anfälliger für neuePigmentveränderungen.
  • Wie bekomme ich meinen „Glow“ zurück?
    Die Zellerneuerung verlangsamt sich. Ein sanftes Peeling (zum Beispiel mitPHAsoder milder Milchsäure) hilft, abgestorbene Hautzellen zu entfernen, ohne die Haut zu reizen, wodurch die Haut wieder strahlt.

Strahlende Grüße, Sandra von Viva Donna 

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Über die Autorin

Mein Name ist Sandra van Leeuwen, Kosmetikerin und Beauty-Expertin seit 1998. Mit Viva Donna helfe ich dir, mit natürlichen Pflegeprodukten zu strahlen. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Blog weiterhelfen. Kontaktiere mich gerne für eine persönliche Hautpflegeberatung! Ich bin gerne für dich da. Möchtest du mehr über mich erfahren?Lies mehr über mich