Letop: Verzend belofte is gewijzigd. Voor 8u besteld dezelfde dag verzonden. Helaas zijn er veel vertragingen bij Post NL.
Kategorien
Ökologische und nachhaltige Produkte
Alle Marken, die wir verkaufen
Geschenkideen für die Feiertage
Hautalterung / Hautverbesserung
Wie pflege ich meine Haut am besten?
Produkte von Ericson Laboratoire
Produkte von Le Beach Naturel Beauty
Rosalique Hautpflege für rote, empfindliche Haut
Wir Frauen machen das alle irgendwann einmal durch: die Wechseljahre oderMenopause ( auch wenn es einen Unterschied gibt, aber das erkläre ich dir später). Während der Wechseljahre passiert in unserem Körper eine ganze Menge. Und das wirkt sich leider auch auf unsere Haut aus. Deshalb ist es wichtig, auch deine Hautpflegeprodukte daran anzupassen. Aber welche Produkte solltest du wählen und wie pflegst du deine Haut in dieser Zeit am besten? In diesem Blog erzähle ich dir mehr darüber, wie du die natürliche Schönheit deiner Haut zur Geltung bringen kannst.

Die Wechseljahre werden oft fälschlicherweise alsMenopause bezeichnet. Dabei handelt es sich tatsächlich um etwas anderes. Der wichtigste Unterschied ist die Dauer der Phase. Die Menopause bezeichnet die letzte Menstruation einer Frau, also tatsächlich die Menstruation selbst. Die Wechseljahre hingegen bezeichnen die Jahre nach dieser letzten Menstruation. Es handelt sich also um einen viel längeren Zeitraum als die Menopause.
In diesem Blog werde ich auf den gesamten Zeitraum eingehen, denn schon bevor man tatsächlich in die Menopause kommt, können körperliche Beschwerden und Hautprobleme auftreten.
Die Hautalterung setzt schneller ein, als man denkt. Ab dem 25. Lebensjahr beginnt man, Kollagen zu verlieren, und die Fettpolster um die Augen und im Gesicht werden dünner. Dies kann durch den Konsum von Zucker, insbesondere von raffiniertem Zucker, noch verstärkt werden, da dieser sich an Kollagen bindet und dieses abbaut (Glykation). Es ist wichtig, deine Hautpflege an deine Haut anzupassen, wenn diese Veränderungen eintreten.
Die Wechseljahre haben ebenfalls einen relativ großen Einfluss auf unsere Haut. Sowohl während der Menopause als auch in den Wechseljahren spielt sich in Ihrem Körper eine ganze Menge ab. Die größte Veränderung betrifft dabei den Hormonhaushalt.
Insbesondere der Östrogenspiegel sinkt in dieser Zeit. Und gerade Östrogen spielt eine so wichtige Rolle für den Zustand Ihrer Haut. So ist Östrogen unter anderem für die Kollagenbildung verantwortlich – ein wichtiger Baustein für eine straffe und elastische Haut.
Und damit ist es leider noch nicht getan, denn je älter wir werden, desto dünner wird die Haut. Auch dies führt zu Hautveränderungen wie schlafferer Haut, weniger straffer Haut und einer Zunahme von Falten. Weitere häufige Hautveränderungen durch die Wechseljahre sind:
Im Folgenden gehe ich näher auf diese Hautbeschwerden ein.
Östrogen spielt also eine wichtige Rolle für den Zustand Ihrer Haut. Und ein Rückgang dieses Hormons kann zu allerlei Hautbeschwerden führen, darunter:trockene Hautin den Wechseljahren.
Die Ursache für trockene Haut in den Wechseljahren ist recht einfach. Östrogen ist für das Vorhandensein sogenannter „wasserbindender Substanzen“ in Ihrer Haut verantwortlich. Beispiele für solche wasserbindenden Substanzen sind: Hyaluronsäure, Harnstoff, Glycerin. Sie sind für die allgemeine Feuchtigkeitsversorgung Ihrer Haut verantwortlich.
Eine logische Folge der sinkenden Östrogenproduktion ist daher auch ein Rückgang der wasserbindenden Substanzen. Dies hat zur Folge, dass Ihre Haut weniger gut in der Lage ist, Wasser zu speichern. Sie verliert daher schneller Feuchtigkeit, was zu trockener Haut in den Wechseljahren führt.
Durch diese trockene Haut kann es auch so aussehen, als ob du plötzlich mehr Linien in deinem Gesicht siehst. Oft handelt es sich dabei nicht um Falten, sondern um sogenannte Trockenheitsfalten. Das sind feine Linien, die durch einen Feuchtigkeitsmangel in der Haut entstehen.
Je älter wir werden, desto älter wird leider auch unsere Haut. Eigentlich ist das auch ganz logisch. Schließlich ist die Haut unser größtes und zugleich sichtbarsstes Organ.
Sie ist unser ganzes Leben lang verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, die sich auf den Zustand unserer Haut auswirken. Aber auch Prozesse, die von innen heraus ablaufen, können letztendlich zu einer sichtbaren Hautalterung führen.
Dabei spielt das Hormon Östrogen wiederum eine große Rolle. Östrogen ist maßgeblich an der Kollagen- und Elastinproduktion der Haut beteiligt. Und Kollagen und Elastin sorgen wiederum für eine straffe und elastische Haut.
Während der Wechseljahre nimmt der Spiegel dieses Hormons natürlich ab, wodurch auch die Kollagen- und Elastinproduktion zurückgeht. Dies hat zur Folge, dass Ihre Haut an Festigkeit verliert, stärker erschlafft und sich weniger leicht wieder „strafft“.
Aus diesem Grund entsteht während der Wechseljahre eineetwas reifere Haut. Dies äußert sich insbesondere in: Falten, eingefallenen Wangen, einer dünneren Haut und Tränensäcken, die durch die durchscheinende Haut entstehen.
Das Unangenehme an trockener Haut während der Wechseljahre ist, dass dies automatisch auch zujuckender Haut führt. Denn je trockener Ihre Haut ist, desto schneller reagiert sie – auch auf äußere Reize.
Diese Juckreize würden bei einer gesunden Hautbarriere weitaus weniger Beschwerden verursachen als bei trockener Haut. Zudem kann trockene Haut auch falsche Juckreize aussenden.
Diese Kombination aus Wechseljahren und juckender Haut kommt sehr häufig vor. Nicht so sehr im Gesicht, sondern eher über den ganzen Körper verteilt. Mit folgenden bevorzugten Stellen:
Leider leiden manche Frauen während der Wechseljahre auch unter Hautveränderungen, darunter gereizte Haut.
In unserem Blut befinden sich zwei Arten von Hormonen: weibliche Hormone wie Östrogen und männliche Hormone wie Testosteron. Bei Frauen ist der Anteil an weiblichen Hormonen natürlich höher als der an männlichen Hormonen. Dies sorgt für weibliche Merkmale.
Sobald dieser Hormonspiegel jedoch sinkt, entsteht relativ gesehen ein relativ hoher Testosteronspiegel. Mit anderen Worten: relativ viele männliche Hormone. Diese männlichen Hormone sorgen daher auch für „männliche Merkmale“, darunter eine erhöhte Talgproduktion.
Wenn die Haut mehr Talg produziert, wird unsere Haut fettiger. Zudem führt diese erhöhte Talgproduktion auch zu einem höheren Risiko für verstopfte Poren. Und damit auch zu Mitessern, Pickeln und Pusteln. Aus diesem Grund leidet die Haut von Frauen während der Wechseljahre häufig unter Unreinheiten.
Ein selteneres, aber lästiges Hautproblem ist ein Kribbeln der Haut während der Wechseljahre. Dieses Kribbeln ist oft die Folge trockener Haut in Kombination mit einer verminderten Barrierefunktion.
Unsere oberste Hautschicht bildet unsere Hautbarriere. Ihre wichtigste Funktion ist es, die darunterliegenden Hautschichten vor schädlichen äußeren Einflüssen zu schützen.
Sobald der Östrogenspiegel im Blut sinkt, verschlechtert sich auch der Zustand unserer Hautbarriere. Ihre Haut wird viel empfindlicher gegenüber äußeren Einflüssen und reagiert auch schneller darauf. Dies kann zu einem Kribbeln der Haut während der Wechseljahre führen.
Genau wie ein Kribbeln der Haut in den Wechseljahren kann es auch zu einem Brennen der Haut in den Wechseljahren kommen. Genau wie beim oben beschriebenen Kribbeln ist auch hier die Ursache eine verminderte Barrierefunktion der Haut.
Die oberste Hautschicht ist weniger intakt. Die Folge: kleine Öffnungen zu den tieferen Hautschichten. Sobald die oberste Hautschicht einem potenziell reizenden Faktor ausgesetzt ist, reagiert die Haut viel schneller darauf.
Denken Sie beispielsweise an: Wind, kaltes Wetter, bestimmte Inhaltsstoffe in Kosmetika, heißes Wasser, Kleidung, bestimmte Make-up-Produkte. All dies sind Beispiele, auf die eine gesunde Hautbarriere nicht oder kaum reagiert. Eine geschädigte Hautbarriere hingegen reagiert darauf.
Auf diese Weise können ein Rückgang des Östrogenspiegels und eine Abnahme der allgemeinen Hautbarrierefunktion während der Wechseljahre zu einem Brennen der Haut führen.
Aufgrund der hormonellen Veränderungen können auch Beschwerden in den Blutgefäßen auftreten. Hormone spielen oft eine Rolle dabei, dass das Mikrobiom der Haut aus dem Gleichgewicht gerät. Und wenn das Mikrobiom der Haut nicht im Gleichgewicht ist, verändert sich vieles. Die Haut produziert weniger Talg, wird trockener, wodurch sie weniger gut geschützt ist. Das Ungleichgewicht der Haut kann zu Reizungen und roten Flecken auf der Haut führen.
Außerdem kann es vorkommen, dass das Blut nicht mehr so schnell und gut durch die Venen fließt, wodurch schneller sichtbare Äderchen entstehen.
Ein weiteres bekanntes, aber sehr lästiges Phänomen ist der zunehmende Haarwuchs im Gesicht während der Wechseljahre. Selbst wenn du bisher so gut wie nie unter sichtbaren Gesichtshaaren gelitten hast, können diese während der Wechseljahre wie Pilze aus dem Boden schießen. Aber wie entsteht dieser zunehmende Haarwuchs im Gesicht während der Wechseljahre?
Der Hauptverursacher hierfür ist das männliche Hormon Testosteron. Das Gleichgewicht zwischen den weiblichen und männlichen Hormonen gerät während der Wechseljahre aus dem Lot. Der Testosteronspiegel ist dadurch relativ hoch.
Dadurch verstärken sich auch männliche Merkmale. Dazu gehört eine erhöhte Talgproduktion, wodurch es während der Wechseljahre zuunreiner HautundAkne kommen kann. Aber auch zu verstärktem Haarwuchs im Gesicht während der Wechseljahre.
Verstärkter Haarwuchs im Gesicht während der Wechseljahre ist nichts Ernstes, kann aber aus kosmetischer Sicht ziemlich störend sein. Glücklicherweise gibt es eine Reihe von Behandlungsmethoden, die dafür sorgen, dass die Haare deutlich reduziert werden. Beispiele hierfür sind:
Um deiner Haut während der Wechseljahre etwas Gutes zu tun, solltest du auf jeden Fall darauf achten, dass du das Austrocknen der Haut so weit wie möglich verhinderst. Dusche kurz und möglichst nicht zu heiß. Langes und heißes Duschen führt nämlich dazu, dass Hautfette verdunsten. Und damit zu trockenerer Haut.
Es ist sehr wichtig, dass du bei Haut in den Wechseljahren keine Inhaltsstoffe verwendest, die der Haut nicht gut tun, wie Parabene, Silikone, Duftstoffe usw. Möchtest du wissen, welche Inhaltsstoffe du besser vermeiden solltest? Dann lies diesen Blogbeitrag.
Wenn du feststellst, dass du aufgrund der Wechseljahre unter trockener Haut leidest, ist es ratsam, die Haut besonders gut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Der Östrogenspiegel sinkt während der Wechseljahre, und damit auch die Menge an wasserbindenden Substanzen in der Haut.
Verwende vorzugsweise eine Tages- und Nachtcreme, der Inhaltsstoffe zugesetzt wurden, die sowohl Wasser anziehen als auch besser binden. Beispiele für solche feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffe sind: Harnstoff, Ceramide und Hyaluronsäure.
Hier einige Beispiele für feuchtigkeitsspendende Cremes, zum Beispiel:
Darüber hinaus ist es ratsam, die Zufuhr von Antioxidantien etwas zu erhöhen. Denken Sie dabei an bekannte Vitamine wie Vitamin C, Vitamin E, Grüntee-Extrakt, Süßholzwurzel-Extrakt und Bakuchiol.
Diese Inhaltsstoffe schützen die Haut nicht nur vor der Hautalterung. Sie sorgen gleichzeitig dafür, dass sich Ihre Haut beruhigt und eventuelle Hautentzündungen abklingen. Auf diese Weise helfen Antioxidantien auch bei unreiner Haut während der Wechseljahre.
Außerdem ist es natürlich sehr wichtig, die Haut gut vor den schädlichen Einflüssen der Sonne zu schützen. Die Sonne ist herrlich, aber sie ist auch der größte Hautalterungsfaktor, den es gibt. Verwenden Sie daher jeden Tag, 365 Tage im Jahr, eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor.
Hier ein Beispiel für antioxidantienreiche Cremes/Seren, zum Beispiel:
Hier ein Beispiel für eine gute Tagescreme mit Lichtschutzfaktor:
Ein unverzichtbarer Schritt in der richtigen Hautpflegeroutine ist das Peeling. Das heißt, das Auftragen eines Peeling-Mittels. Ein Peeling ist nämlich in der Lage, abgestorbene Hautzellen aufzuweichen, wodurch sich neue Hautzellen schneller teilen. Auf diese Weise regst du den Hauterneuerungsprozess an, wodurch sich abgestorbene Hautzellen weniger schnell ansammeln. Und die Haut sieht straffer und strahlender aus.
Leidest du aufgrund der Wechseljahre vor allem unter trockener Haut? Dann entscheide dich für ein Peeling mit Glykolsäure. Glykolsäure wirkt nämlich auf die oberste Hautschicht ein und verbessert dort unter anderem die allgemeine Hautfeuchtigkeit.
Leidest du aufgrund der Wechseljahre vor allem unter unreiner Haut? Dann wähle ein Peeling mit Salicylsäure. Salicylsäure wirkt nämlich tief in die Poren hinein und verringert so eventuelle Verstopfungen. Zudem hat Salicylsäure eine entzündungshemmende Wirkung auf die Haut, wodurch Rötungen, Reizungen und Hautentzündungen gemildert werden.
Hier einige Beispiele für Peelings, zum Beispiel:
Auch Ihre Ernährung hat Einfluss auf die Haut. Während der Wechseljahre sollten Sie daher besonders auf bestimmte Nährstoffe achten, die sich direkt auf die Haut auswirken. Die Aufnahme von ausreichend Omega-Fettsäuren sorgt beispielsweise für eine bessere Hautfeuchtigkeit. Denken Sie dabei an Fisch, Nüsse und pflanzliche Öle.
Außerdem ist es gut, ausreichend Antioxidantien zu sich zu nehmen. Diese Antioxidantien tragen nämlich zu einem besseren Hautschutz bei. Darüber hinaus gibt es auch Antioxidantien, wie beispielsweise Vitamin C, die sich positiv auf die Festigkeit der Haut auswirken. Lebensmittel, die eine relativ hohe Konzentration an Antioxidantien enthalten, sind:
Wie sich dies auf Ihr Make-up auswirkt, hängt davon ab, welche Hautprobleme Sie haben.
Extrem trockene und dehydrierte Haut weist mehr feine Fältchen auf, in denen sich Make-up festsetzt. Make-up kann extrem trockene Haut zudem reizen.
Die Verwendung falscher Produkte bei Akne kann die Haut weiter reizen und Entzündungen hervorrufen, insbesondere bei komedogenen Produkten.
Auch das Abdecken von Pigmentflecken wie Couperose kann schwierig sein. Die Haut kann durch die Inhaltsstoffe vieler Produkte gereizt werden.
Rosalique ist eine 3-in-1-Formel, die sich ideal für die Wechseljahre und die Menopause eignet. Sie kaschiert, heilt und schützt die Haut, was sie perfekt für die Haut in den Wechseljahren macht.
Rosalique enthält beispielsweise entzündungshemmende Inhaltsstoffe wie Panthenol und α-Bisabol, die klinisch nachweislich Rötungen lindern, die durch Erkrankungen wie Rosazea verursacht werden.
Rosalique nutzt zudem eine einzigartige Mikrokapsel-Technologie mit grünen Pigmenten, die aufplatzen und beigefarbene Pigmente freisetzen. Diese wirken zusammen, um Rötungen entgegenzuwirken und sie zu kaschieren.
Rosalique enthält zudem einen breitbandigen, mit 5* bewerteten Lichtschutzfaktor 50, der für jeden Hauttyp wichtig ist, insbesondere aber für Menschen, die mit Akne oder Rosazea zu kämpfen haben.
Verwenden Sie unter Rosalique eine gute Feuchtigkeitscreme, zum Beispiel mit Peptiden oder Ceramiden, oder sogar ein wenig Öl für zusätzliche Feuchtigkeit.
Ich habe Rosalique getestet. Die Ergebnisse dieses Tests kannst du in diesem Blog nachlesen.
Strahlende Grüße, Sandra von Viva Donna
