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In der Zeitung vom 5. Januar 2024 erschien ein Artikel über Mikroplastik in Kosmetikprodukten.
Seit Oktober 2023 gibt es ein Gesetz, das besagt, dass umweltschädliche Mikroplastikpartikel in Kosmetika verboten sind. Da diese Inhaltsstoffe nun nicht mehr verwendet werden dürfen, greifen viele kleinere Unternehmen als Ersatz offenbar auf Stoffe wie Öl, Butter oder Kalk zurück. Das ist äußerst innovativ und natürlich gut für die Umwelt. Das sollten natürlich auch die größeren Hersteller tun. Glitzerpartikel sind inzwischen bereits vollständig verboten, und alle anderen Produkte müssen ab 2040 zu 100 % kunststofffrei sein. Das Verbot wird also ab sofort schrittweise eingeführt. Am schwierigsten sind nur die flüssigen Mikroplastikpartikel. Diese sind schwerer nachzuverfolgen.
Es gibt also noch viel zu tun im Bereich der Mikroplastik, aber ein Anfang ist gemacht!
Mikroplastik. Der Name sagt es schon: Mikroplastik sindwinzige Kunststoffpartikel, die in Kosmetika verwendet werden, zum Beispiel zum Peeling der Haut oder zum Zähneputzen. Mikroplastik ist schön günstig und erfüllt seinen Zweck. Es ist auch in Deos, Sonnencremes, Foundations, glättenden Tagescremes und Shampoos enthalten. Laut der Plastic Soup Foundation kam dieses Mikroplastik in neun von zehn Produkten vor. Durch die Verwendung der Produkte gelangt das Mikroplastik in die Umwelt. Und das bedeutet wiederum, dass es auch in unsere Lebensmittel gelangt!
Da es jedoch noch bis 2040 dauern wird, bis alle Mikroplastikpartikel aus Kosmetikprodukten verschwunden sein müssen, ist es noch ein langer Weg, und man muss derzeit davon ausgehen, dass in vielen Kosmetika noch Mikroplastik enthalten ist.
Bei Produkten mit groben Mikroplastikpartikeln wurden bereits viele Inhaltsstoffe beispielsweise durch Zucker, Salz, gemahlene Samen oder Kerne ersetzt. Diese Inhaltsstoffe sind natürlich und eignen sich gut als Peeling-Körner. Auch Kalkstein-Körner sind eine natürliche Alternative zu Mikroplastik in Peelings.
Produkte wie Sheabutter und Kokosöl sind sehr wirksame Inhaltsstoffe, die man in Kosmetika verwenden kann, sodass man auf Mikroplastik verzichten kann.
Mittlerweile wird aber auch bereits mit Partikeln aus Tomaten, Brokkoli und Saubohnen experimentiert. Das ist natürlich großartig. So verwendet ZAO beispielsweise Bambus in allen Gesichtspflege- und Make-up-Produkten.
Um herauszufinden, ob deine Kosmetik Mikroplastik enthält, ist es wichtig, die Inhaltsstoffliste genau zu prüfen. Das ist leider nicht immer ganz einfach, wenn man all diese chemischen Bezeichnungen vor sich hat. Wenn du jedoch auf „Polymethylmethacrylat“ stößt, leg das Produkt lieber wieder ins Regal zurück, denn das bedeutet mit Sicherheit Mikroplastik.
Glücklicherweise gibt es mittlerweile auch genügend Marken, die zu 100 % frei von Mikroplastik sind. Unter anderem die folgenden Marken kannst du ganz bedenkenlos verwenden:
Möchtest du den Artikel aus „De Telegraaf“ selbst lesen? Dann klicke auf diesen Link ->
Möchtest du mehr über Mikroplastik erfahren oder kennst du eine tolle Marke, die bereits zu 100 % mikroplastikfrei ist und die du gerne in meinem Webshop sehen würdest? Dann lass es mich in einem Kommentar wissen!
Strahlende Grüße, Sandra von Viva Donna

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