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Am besten gehst du regelmäßig zum Friseur. Es wird empfohlen, etwa alle 6 Wochen einen Termin zu vereinbaren. Das hilft, abgestorbene Haarspitzen zu vermeiden.
Fährst du jetzt in den Urlaub und wäre es eigentlich Zeit für einen Friseurbesuch? Dann warte lieber, bis du aus dem Urlaub zurück bist. Da die Sommerferien dein Haar stark belasten können, solltest du lieber noch etwas warten. Und das ist wirklich so. Denn die UV-Strahlen im Sonnenlicht bleichen dein Haar aus. Und Meer- und Chlorwasser trocknen dein Haar stark aus. Vor allem, wenn du beides kombinierst, also wenn du dein nasses Haar nach dem Sprung ins Schwimmbecken in der Sonne trocknen lässt. So bekommst du im Handumdrehen trockenes Haar und Spliss. Den solltest du dann tatsächlich besser abschneiden, denn Spliss lässt sich nicht wiederherstellen.

Am besten für dein Haar ist es natürlich, dich von Sonne und Meer fernzuhalten, aber es wäre doch schade, im Urlaub auf das Schwimmbad und das Meer zu verzichten. Und das musst du auch gar nicht, denn du kannst deinem Haar durchaus etwas nachhelfen.
Wenn du einen Tag am Strand oder am Pool geplant hast, trage vorher eine ordentliche Portion Conditioner in dein Haar auf. Und gib Haaröl in deine Haarspitzen – das verhindert, dass Meer- und Chlorwasser von deinem Haar aufgenommen werden. Spüle dein Haar nach dem Schwimmen gründlich mit Leitungswasser aus, um Salz und Chlor schnell wieder loszuwerden.
Du kannst dafür jede Spülung und jedes Haaröl verwenden. Aber wusstest du, dass dieLoveli-Spülung „Dry & Damaged Hair“ speziell so entwickelt wurde, dass du sie auch als Leave-in verwenden kannst? So läufst du nicht mit fettigem Haar herum.
Und das Loveli-Haaröl enthält einen Extrakt der Crambe-Abyssinica-Pflanze, der dein Haar nicht nur vor Chlor- und Meerwasser schützt, sondern auch vor dem Ausbleichen durch die Sonne, da er vor UV-Strahlen schützt.
Ein zusätzlicher Tipp, falls du etwas zu viel Sonne abbekommen hast: Ist deine Kopfhaut gerötet oder gereizt? Sprühe dann den Loveli Face Mist auf deine Kopfhaut, um die Regeneration zu unterstützen. Sprühe auf jeden Fall etwas Face Mist nach dem Schwimmen oder Waschen auf, denn das hilft, den pH-Wert deiner Kopfhaut zu senken. Und das verringert das Risiko von Reizungen.
Jede Haarwäsche erhöht daher das Risiko von Haarbruch erheblich. Sei dir daher bewusst, welche Auswirkungen das Waschen auf dein Haar hat, und verschiebe deine nächste Haarwäsche, wenn es möglich ist. Verwende in der Zwischenzeit beispielsweise ein Trockenshampoo. Loveli bietet einTrockenshampoo an, das zu 100 % natürlich ist und nicht nur Fett absorbiert, sondern auch deine Kopfhaut pflegt und deinem Haar zusätzliches Volumen verleiht. Eine Win-Win-Situation.
Wenn dein Haar wirklich eine Haarwäsche braucht, verwende natürlich ein mildes Shampoo. Aggressive Waschsubstanzen wie SLS (Sodium Lauryl Sulfate) und SLES (Sodium Laureth Sulfate) reinigen dein Haar etwas zu gründlich. Sie entfernen nicht nur Schmutz und Fett, sondern auch die natürlichen Haaröle, was dein Haar besonders empfindlich macht.Das Shampoovon Loveli für trockenes und strapaziertes Haar enthält ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe, die besonders schonend zu deinem Haar sind. Wasche nur den oberen Teil deines Haares und deine Kopfhaut. Deine Haarspitzen werden beim Ausspülen des Shampoos ganz von selbst sauber.
Trockene Haarspitzen sind beim Waschen besonders empfindlich.Du kannst sie schützen, indem du vor dem Waschen etwas Haaröl auf deine Haarspitzen aufträgst.Je länger du es einwirken lässt, desto mehr pflegst und schützt du dein Haar. Wenn du dein Haar morgens wäschst, kannst du das Haaröl ruhig schon über Nacht einwirken lassen, um besonders weiches und geschmeidiges Haar zu erhalten.
Nach der Haarwäsche mit Shampoo stehen deine Haarschuppen vollständig offen, und dein Haar ist nicht nur voller Verfilzungen, sondern auch besonders empfindlich. Das ist der ideale Zeitpunkt, um dein Haar mit einer Spülung zu pflegen. Er pflegt nicht nur dein Haar, sondern hilft auch dabei, die Haarschuppen zu schließen, wodurch sich dein Haar leichter durchkämmen lässt. Und je weniger Druck du mit deinem Kamm oder deiner Bürste auf dein Haar ausüben musst, desto geringer ist die Gefahr von Haarbruch. Bei trockenem und porösem Haar, das schnell bricht, ist eine Spülung wirklich unverzichtbar.
Die meisten Spülungen enthalten Silikone, um dein Haar geschmeidig zu machen. AberSilikone sind eigentlich flüssiger Kunststoff.Sie umhüllen dein Haar mit einer glatten Schicht, enthalten aber selbst keine Nährstoffe. Anstatt also dein trockenes Haar zu pflegen, legst du ihm vielmehr eine Kunststoffschicht über. Und das wiederholt sich bei der nächsten Haarwäsche, denn Silikone reichern sich an und machen dein Haar schwer und kraftlos. Silikone lassen sich nicht nur schwer auswaschen, sie sind auch schwer aus dem Abwasser zu filtern. Diese Mikroplastikpartikel landen schließlich in der Plastiksuppe im Meer.
Entscheide dich daher unbedingt für eine silikonfreie Spülung, wie zum Beispielden „Conditioner Dry & Damaged Hair“von Loveli. Den kannst du auch als Leave-in-Conditioner verwenden. Denn wenn du die Spülung nicht ausspülen musst, ist dein Haar beim nächsten Schritt – dem Kämmen und Stylen – besonders gut geschützt.
Wie bereits erwähnt, ist dein nasses Haar besonders empfindlich. Durch das Wasser stehen die Haarschuppen offen, wodurch der Haarschaft elastisch ist und sich schnell verfilzen und brechen kann.Kämme dein Haar vor dem Waschen gründlich durch, solange es noch trocken ist, und kämme es nach dem Waschen am besten erst wieder, wenn es wieder trocken ist. Wenn du dein nasses Haar dennoch lieber auskämmen möchtest, verwende vor allem einen groben Holzkamm. Es gibt auch spezielle Bürsten zum Entwirren, aber sei dabei sehr vorsichtig. Mit diesen Bürsten spürst du weniger gut, wo dein Haar Widerstand leistet, wodurch es eher bricht.
Hast du Locken? Lockiges Haar solltest du hingegen besser durchkämmen, wenn es nass ist. Dieses Haar ist von Natur aus sehr elastisch und benötigt gerade Feuchtigkeit (Wasser und ein Pflegeprodukt), damit die Kämme oder Bürsten leicht durch das Haar gleiten können und die Locken erhalten bleiben. Aber auch hier gilt: Kämme oder bürste dein Haar so wenig wie möglich, um Haarbruch zu vermeiden, und arbeite von unten nach oben.
Möchtest du mehr über Haarbruch erfahren? Lies hier weiter ->
Wenn Sie unter Haarausfall leiden, der keine medizinischen Ursachen hat, können Sie auch die folgenden Tipps beachten. Diese können ebenfalls sehr gut gegen Haarausfall helfen.
Eine gesunde Kopfhaut ist die Grundlage für kräftiges und gesundes Haar.
Was du isst, spiegelt sich in deinem Haar wider.
Stress ist ein Hauptverursacher von Haarausfall, oft mit verzögerter Wirkung (3 Monate später).
Schützen Sie Ihr Haar vor Haarbruch und Schäden.
Wenn Ihr Haarausfall anhält, können bestimmte Produkte oder Behandlungen helfen.
Möchten Sie mehr über Haarausfall erfahren? Dann lesen Sie hier weiter ->
Wählen Sie das richtige Shampoo: Das richtige Shampoo ist schon die halbe Miete. Entscheiden Sie sich für ein sulfatfreies Shampoo mit einem hohen Glycerinanteil. Je weiter oben ein Inhaltsstoff in der Liste steht, desto höher ist seine Konzentration. Glycerin dringt bis in den Haarschaft ein und spendet dort von innen heraus Feuchtigkeit. Außerdem bildet es eine schützende Schicht um Ihr Haar, sodass es weniger schnell bricht.
Pflege und Nährstoffe sind sehr wichtig: Spülung und Haarpflege sorgen nämlich dafür, dass Ihr Haar gut mit Feuchtigkeit versorgt bleibt. Geschieht dies nicht, öffnen sich die Haarschuppen auf der Suche nach Feuchtigkeit, was zu krausem Haar führt. Verwenden Sie Ihre Spülung zweimal pro Woche ohne Shampoo. Wenn Sie Ihr Haar zu oft waschen, entziehen Sie ihm die natürlichen Öle und damit auch den natürlichen Glanz. Möchten Sie Ihr Haar zwar nass machen, aber nicht waschen? Dann tragen Sie nur eine Spülung auf, und zwar erst ab der Mitte der Haarlänge.
Seien Sie vorsichtig beim Föhnen: Durch das Föhnen wirdIhr Haar erhitzt, was zu Schäden führen kann, da die Hitze dem Haar Feuchtigkeit entzieht. Lassen Sie es daher zu 90 % an der Luft trocknen und föhnen Sie die letzten 10 % trocken. Braucht Ihr Haar etwas mehr Unterstützung? Dann gibt es zahlreiche Gels, Sprays und Seren, die Ihrer Frisur noch einen zusätzlichen Schub geben können.

Hast du noch einen guten Haarpflegetipp, der nicht auf meiner Liste steht und den wirklich jeder kennen sollte? Dann lass es mich in den Kommentaren wissen. Damit machst du auch all meinen Lesern eine Freude!
Strahlende Grüße, Sandra von Viva Donna
