Alles, was du über Hautpflege während der Schwangerschaft wissen möchtest
Wow, du bist schwanger! Das ist wirklich ein ganz besonderer Moment. Wusstest du, dass dies genau der Moment im Leben ist, in dem Frauen ihre Hautpflege genauer unter die Lupe nehmen? Denn was du auf deine Haut aufträgst – inwieweit gelangt das zum Baby? Denk an deine Hautpflege, aber auch an Make-up, Sonnenschutz und das Lackieren deiner Nägel. Und wie hältst du deine eigene Haut so schön wie möglich?
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Wir haben die Antwort für dich:Bleib natürlichund unterstütze deine Haut so gut wie möglich. Während der Schwangerschaft verändert sich der Körper, was auch deiner Haut besonders viel abverlangt. Außerdem verändert sich der Hormonhaushalt, was dazu führen kann, dass du unter Hyperpigmentierung oder trockener Haut leidest und auch die Kopfhaut mehr Pflege benötigt.
Deshalb solltest du besonders sanft zu deiner Haut sein. Zu den Inhaltsstoffen, die wir lieber vermeiden, gehören aggressive, chemische Inhaltsstoffe, die deine Haut reizen oder deinen Hormonhaushalt stören können. Dazu gehören Parabene, Silikone, Phenoxyethanol, Mineralöl oder aggressive Schaumbildner wie SLS. Für deine tägliche Pflege wie Tagescreme, Shampoo, aber auch dein Dehnungsstreifenöl oder deine Bauchbutter solltest du natürliche Inhaltsstoffe wie Avocadoöl, Süßmandelöl, Sheabutter, Leinsamen, Kokosöl und mehr wählen.
Deine Haut kann sich während der Schwangerschaft erheblich verändern
Wie du vielleicht weißt, finden während der Schwangerschaft zahlreiche Veränderungen in deinem Hormonhaushalt statt. Und diese Veränderungen wirken sich auch direkt auf deine Haut aus. Das ist übrigens nicht immer positiv. Deshalb ist die richtigeHautpflegewährend der Schwangerschaft wichtig. Folgende Beschwerden können auftreten:
- Glow: MancheFrauen sind während der neun Monate mit einem Schwangerschaftsglanz, dem„Pregnancy Glow“, gesegnet. Dein Körper produziert mehr Blut, und so kann es durchaus sein, dass du einen gesunden Teint bekommst. Hast du das?Da hast du Glück! Leidergilt das nicht für alle. Du kannst auch eine fleckige Haut bekommen oder beispielsweise mit „Spinnengefäßen“ zu kämpfen haben (diese roten Punkte im Gesicht, auch „Spider-Naevi“ genannt).
- Akne:Wenn du nicht mit einem strahlenden Teint, sondern mit Hautunreinheiten gesegnet bist, ist es wichtig, deine Haut gründlich zu reinigen. Achte auch auf dein Make-up. Sorge dafür, dass deine Haut so wenig wie möglich mit chemischen Substanzen in Berührung kommt. Entferne jeden Abend dein Make-up und verwende ein natürliches Reinigungsmittel. Trage immer eine Tages- und Nachtcreme auf, um deine Haut geschmeidig zu halten.
- Dehnungsstreifen / Schwangerschaftsstreifen; Unterdem Einfluss von Hormonen und durch die Dehnung deiner Haut können Dehnungsstreifen entstehen. Man sagt, dass dies erblich bedingt ist, aber das muss nicht immer der Fall sein. Es handelt sich um kleine Risse im Bindegewebe, die entstehen, wenn die Haut zu schnell wächst. Das Eincremen kann sicherlich helfen, deine Haut geschmeidig zu halten, aber wenn du einmal Dehnungsstreifen hast, kannst du kaum noch etwas dagegen tun. Creme dich auf jeden Fall jeden Tag mit einem angenehmen Öl oder einer Körperlotion ein.
- Juckreiz: Vieleschwangere Frauen leiden unter Juckreiz. Das liegt zum Teil daran, dass die Haut gedehnt wird und manchmal etwas trocken ist.
Wie wirken sich Hormone während der Schwangerschaft auf dich aus?
Während deiner Schwangerschaft schwirren die Hormone durch deinen Körper. Es ist kein Geheimnis, dass du während der Schwangerschaft plötzlich vergesslich sein kannst. Oder dir übel wird, dir schwindelig wird oder du gereizt bist. Das sind deine Hormone. Aber welche Hormone hast du in deinem Körper und was genau bewirken diese Schwangerschaftshormone? Wir erklären es dir Schritt für Schritt.
Welche Schwangerschaftshormone gibt es?
- HCG
- Östrogen
- Progesteron
- Oxytocin
HCG
HCG ist das Hormon, mit dem Ihre Schwangerschaft beginnt. Dieses Hormon wird im Schwangerschaftstest gemessen. Nach der Einnistung einer befruchteten Eizelle wird ein Signal an die Eileiter gesendet, um die Produktion neuer Eizellen zu stoppen. Das Hormon hält die Progesteronproduktion aufrecht, wandelt aber auch Fett in Energie um, damit das Baby wachsen kann.
HCG verursacht die folgenden Schwangerschaftsbeschwerden: Übelkeit, Müdigkeit, empfindliche Brüste, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen und Schwindel.
Östrogen
Östrogen wird auch als das weibliche Geschlechtshormon bezeichnet. Jede Frau wird damit geboren, und es stimuliert die Entwicklung des weiblichen Körpers, wie zum Beispiel das Wachstum der Brüste und anderer Geschlechtsmerkmale, aber auch den Menstruationszyklus. Während der Schwangerschaft sorgt Östrogen für:
- die Befruchtung
- Die optimale Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut, damit sich der Embryo einnisten kann
- Die Flexibilität des Körpers erhöht, um Platz für das Baby zu schaffen
Zu den Schwangerschaftsbeschwerden, die du diesem Hormon zu verdanken hast, gehören: Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Schwangerschaftsmaske (Pigmentierung), Dehnungsstreifen und Krampfadern (da der Körper geschmeidiger wird), gesteigerter Appetit und eine verminderte Libido.
Progesteron
Progesteron ist das Gegenstück zu Östrogen und sorgt für das Gleichgewicht. Während der Schwangerschaft hat Progesteron folgende Funktionen:
- Es sorgt dafür, dass der Embryo nicht vom Körper abgestoßen wird
- Es regt die Bildung des Schleimpfropfs an, der während der Schwangerschaft die Gebärmutterwand verschließt, um dein Baby zu schützen
- Es sorgt dafür, dass das Baby über die Drüsen am Gebärmutterhals mit Nährstoffen versorgt wird, solange die Plazenta noch nicht „ausgereift“ ist.
Schwangerschaftsbeschwerden, die du diesem Hormon zu verdanken hast, sind: ähm… wie hieß das noch mal? Ach ja, Schwangerschaftsdemenz. Auch Sodbrennen, Schwindel, Müdigkeit und häufiger Harndrang sind auf die Produktion von Progesteron zurückzuführen.
Oxytoxin
Oxytoxin wird nach der Geburt freigesetzt. Es regt nicht nur die Milchbildung an, sondern auch den Reflex, der dafür sorgt, dass die Milch einschießt, wenn du an dein Baby denkst.
Schwangerschaftsglow
Fast jede Frau hat während der Schwangerschaft eine Art Schwangerschaftsglow. Es ist eine Art Beauty-Boost. Manche Frauen stellen fest, dass ihre Haut während der Schwangerschaft strahlender ist. Dies wird auch als „Schwangerschaftsglow“ bezeichnet.
Es kann auch sein, dass dein Haar plötzlich viel voller und glänzender ist. Die oben genannten Hormone sorgen nicht nur dafür, dass tatsächlich ein Kind in deinem Bauch wächst und alles bekommt, was es braucht, sondern sorgen auch für einen sofortigen Schwangerschaftsglanz. Deine Haut wird nämlich gut durchblutet, da dein Körper Energie für zwei (oder mehr, wenn du Zwillinge oder Drillinge erwartest) produziert.
Schwangerschaftsbeschwerden
Wenn duschwangerbist, verändert sich deine Haut unter dem Einfluss von Hormonen. Dies wird auch als Schwangerschaftsbeschwerden bezeichnet. Wir sprechen hier natürlich von Hautbeschwerden während der Schwangerschaft. Du kannst einenSchwangerschaftsglanzbekommen oder aber Pech haben und unter mehr Akne, unreiner Haut und Pigmentflecken leiden. Jeder reagiert anders darauf. Im Folgenden erklären wir dir, wie deine Haut wieder strahlt und wie du dich vor diesen Beschwerden schützen kannst.

Wie entstehen Schwangerschaftsbeschwerden der Haut?
Die Hormone werden von den Nebennieren, den Eierstöcken und der Schilddrüse produziert. Diese beeinflussen deine Gesundheit, deine Psyche und deine Haut. Während deiner Schwangerschaft wird das Hormon Östrogen in größeren Mengen produziert. Dies führt zu einer Verdickung der Haut, einem Ungleichgewicht in der Haut und einem Rückgang des Feuchtigkeitsgehalts, wodurch deine Haut schneller trocken und gespannt wird und sogar kleine Fältchen entstehen können.
Schwangerschaftspigmentierung
Unter dem Einfluss von Hormonen produzieren die Pigmentzellen mehr Pigment. Sicherlich hast du schon einmal von der Schwangerschaftsmaske, auch Melasma genannt, gehört. Dabei handelt es sich um eine durch Hormone verursachte Pigmentstörung, die vor allem um den Mund herum, auf den Wangen und auf der Stirn auftritt.
Das Beste, was du gegen diese Pigmentstörung tun kannst, ist, während der Schwangerschaft und Stillzeit täglich eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor zu verwenden. Am besten mit LSF 30 oder LSF 50. Denn Vorbeugen ist besser als Heilen!
Schwangerschaftsakne
Leider kann es auch zu einem Ungleichgewicht der Haut kommen, das Akne verursacht. In diesem Fall empfiehlt es sich, die Haut mit Anti-Akne-Produkten oder einer Aknebehandlung zu pflegen. Achte jedoch darauf, dass die Behandlung und die Produkte sanft sind, da die Haut während der Schwangerschaft und Stillzeit sehr empfindlich ist. Verwende niemals Produkte mitRetinol oder Vitamin-A-Säure. Diese Substanz darf während der Stillzeit und Schwangerschaft nicht verwendet werden! Produkte mitProbiotika, wie zum BeispielzZacht, empfehlen wir hingegen sehr, da sie die Haut schöner machen, ihre Regeneration beschleunigen und bakterielle Infektionen eindämmen.
Trockene, juckende Haut
Eine häufige Beschwerde während der Schwangerschaft und Stillzeit ist trockene, feuchtigkeitsarme und juckende Haut. Das Baby entzieht dir viele Nährstoffe, während es sich in deinem Bauch befindet oder wenn du Milch produzierst. Wir empfehlen daher, eine reichhaltige Pflege zu verwenden, die viele feuchtigkeitsspendende und nährstoffreiche Inhaltsstoffe enthält. Außerdem ist es ratsam, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren einzunehmen; auch Vitamin C und E können das Hautgefühl verbessern. Dabei handelt es sich um Antioxidantien, die dafür sorgen, dass die Haut gestärkt wird, sodass die Hautzellen Feuchtigkeit nicht so leicht verlieren und widerstandsfähiger gegen schädliche äußere Einflüsse sind.
Dehnungsstreifen
Die Haut am Bauch und meist auch an den Beinen hat während der Schwangerschaft einiges auszuhalten. Dein Bauch wächst, und bei manchen Frauen vergrößert sich auch der gesamte Körperumfang. Es ist wichtig, die Haut davor zu schützen. Im subkutanen Bindegewebe können Risse entstehen, die man auch als Dehnungsstreifen oder Orangenhaut bezeichnet. Und diese verschwinden nicht einfach so, wenn du entbunden hast. Creme die Haut daher von Beginn deiner Schwangerschaft an zweimal täglich mit speziellen Produkten gegenSchwangerschaftsstreifen ein. Das verbessert die Qualität deiner Haut, sodass weniger schnell Risse entstehen. Auch wenn es von deinen Genen abhängt, ob du während der Schwangerschaft viele oder wenige Dehnungsstreifen bekommst.
So pflegst du deine Gesichtshaut während der Schwangerschaft am besten
Schwanger zu sein ist eine besondere Zeit, bringt aber auch viele Veränderungen mit sich – auch für deine Haut. Durch hormonelle Schwankungen kannst du unter trockener Haut, Pickeln, Pigmentflecken (Melasma) oder auch erhöhter Empfindlichkeit leiden. In diesem Blog erfährst du, wie du deine Gesichtshaut während der Schwangerschaft sicher und effektiv pflegen kannst.
Verstehe, was mit deiner Haut passiert
Während der Schwangerschaft verändern sich deine Östrogen- und Progesteronwerte. Dies kann zu folgenden Erscheinungen führen:
- Erhöhte Talgproduktion (Pickel oder Akne)
- Trockenheit oder Schuppenbildung
- Pigmentflecken oder eine Schwangerschaftsmaske
- Erhöhte Empfindlichkeit
Diese Veränderungen sind normal und oft vorübergehend, aber eine angepasste Hautpflege kann einen großen Unterschied machen.
Entscheiden Sie sich für eine milde Reinigung
Reinige dein Gesicht zweimal täglich mit einem milden, parfümfreien Reinigungsprodukt wie dem von Loveli.
- Vermeide aggressive, schäumende Reinigungsprodukte
- Entscheide dich vorzugsweise für ein pH-neutrales Reinigungsmittel
- Verwenden Sie lauwarmes Wasser statt heißem Wasser
So entfernst du Schmutz und überschüssigen Talg, ohne die Hautbarriere zu beeinträchtigen.
Feuchtigkeitspflege ist unerlässlich
Eine gute Feuchtigkeitscreme ist während der Schwangerschaft unverzichtbar. Die Haut kann sich manchmal besonders gespannt und trocken anfühlen.
- Entscheiden Sie sich für feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Glycerin, Hyaluronsäure und Ceramide
- Vermeide Cremes mit starken Duftstoffen
- Hast du fettige Haut? Dann entscheide dich für eine leichte Gel- oder Lotion-Textur
Bei trockener, feuchtigkeitsbedürftiger Haut empfehle ich die: Decaar Absolue Hydro-Creme
Hast du eher unreine Haut, verwende dann das: Decaar Oxygengel
Gut mit Feuchtigkeit versorgte Haut ist widerstandsfähiger gegen Reizungen und Trockenheit.
Schütze deine Haut vor der Sonne
Schwangerschaftshormone machen deine Haut besonders anfällig für Pigmentflecken.
- Verwende täglich eine Sonnencreme mit mindestens LSF 30
- Wähle vorzugsweise einen mineralischen Sonnenschutzfilter (wie Zinkoxid oder Titandioxid)
- Auch an bewölkten Tagen ist Sonnenschutz wichtig
Dies ist eine der besten Möglichkeiten, Melasma vorzubeugen oder zu mindern. Das sind meine Lieblingsprodukte für die Gesichtspflege mit Lichtschutzfaktor
Außerdem ist es wunderbar, deine Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden Gesichtsmaske wie der Decaar Oxygen-Maske ein wenig extra zu verwöhnen
Achten Sie auf die Inhaltsstoffe in Hautpflegeprodukten
Nicht alle kosmetischen Inhaltsstoffe sind während der Schwangerschaft geeignet. Vermeiden Sie unter anderem:
- Retinol und andere Vitamin-A-Derivate
- Salicylsäure in hohen Konzentrationen
- Hydrochinon
- Ätherische Öle in hoher Dosierung
Zu den sicheren Alternativen zählen unter anderem Niacinamid, Vitamin C (in niedrigen Konzentrationen) und Azelainsäure (nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme).
Peeling in Maßen
Ein Peeling kann bei stumpfer Haut oder verstopften Poren helfen, aber seien Sie vorsichtig.
- Beschränken Sie das Peeling auf einmal pro Woche
- Wählen Sie milde enzymatische Peelings
- Vermeiden Sie grobe Peelings, die die Haut schädigen können
Eine sanfte Anwendung beugt Reizungen und Rötungen vor. Dies ist ein sehr mildes Peeling: Decaar Oxygen Scrub
Vergiss deinen Lebensstil nicht
Was du innerlich tust, spiegelt sich oft äußerlich wider.
- Trink ausreichend Wasser
- Ernähre dich abwechslungsreich mit viel Obst und Gemüse
- Achte auf ausreichend Ruhe und Schlaf
Stress und Müdigkeit können Hautbeschwerden verschlimmern.
Wann solltest du bei Hautbeschwerden während der Schwangerschaft einen Facharzt aufsuchen?
Leiden Sie weiterhin unter schwerer Akne, Ekzemen oder Pigmentflecken? Besprechen Sie dies dann mit Ihrer Hebamme, Ihrem Hausarzt, einer Kosmetikerin oder einem Dermatologen. Diese können Ihnen sichere Behandlungen oder Produkte empfehlen, die zu Ihrer Situation passen.
Fazit
Während der Schwangerschaft benötigt deine Gesichtshaut besondere Aufmerksamkeit, Sanftheit und Schutz. Mit milden Produkten, gutem Sonnenschutz und einer einfachen Pflegeroutine kannst du deine Haut gesund und strahlend halten – ohne Risiko für dich oder dein Baby.
Tipp: Weniger ist mehr. Eine einfache, konsequente Pflegeroutine funktioniert während der Schwangerschaft oft am besten.

Möchtest du mehr über Make-up während der Schwangerschaft erfahren? Dann lies meinen Blogbeitrag zum Thema Make-up während der Schwangerschaft ->
Vorbeugung von Schwangerschaftsstreifen
Während der Schwangerschaft passiert eine Menge mit deinem Körper. Um Platz für das Baby zu schaffen, wird ein natürlicher Prozess in Gang gesetzt, der durch Hormone angeregt wird. So sorgt die zusätzliche Östrogenproduktion dafür, dass deine Haut geschmeidiger wird, damit sie sich dehnen kann. Das ist natürlich wunderbar, aber warum entstehen dann um Himmels willen trotzdem Schwangerschaftsstreifen? Wir erklären es dir und geben dir Tipps, wie du Wachstumsstreifen oder Schwangerschaftsstreifen vorbeugen kannst.
Mit dieser Creme beugst du Schwangerschaftsstreifen vor ->

Wie entstehen Schwangerschaftsstreifen?
Schwangerschaftsstreifen, Dehnungsstreifen oder Striae – all das bedeutet dasselbe. Es handelt sich um kleine Risse im subkutanen Bindegewebe, die während der Schwangerschaft entstehen. Sie entstehen ganz einfach, wenn dein Körper schneller wächst, als deine Haut mithalten kann. Während einer Schwangerschaft, eines Wachstumsschubs in der Jugend oder durch eine schnelle Gewichtszunahme entstehen kleine Risse im Bindegewebe, die von außen sichtbar sind. Diese können am Bauch, aber auch an den Brüsten, Beinen und in manchen Fällen an den Armen auftreten. Indem du dein Bindegewebe geschmeidig hältst, verringerst du also das Risiko für Dehnungsstreifen.
Wie beugt man Schwangerschaftsstreifen vor?
Jede Schwangere kann unter Schwangerschaftsstreifen leiden. Bei manchen etwas stärker als bei anderen. Das ist genetisch bedingt, aber es ist auch wichtig, die Haut während der Schwangerschaft gut zu pflegen. So kannst du sie reduzieren oder verhindern. Das Wichtigste ist, dein Bindegewebe geschmeidig zu halten. So geht’s:
- Trink ausreichend. Ob du nun schwanger bist oder nicht: Deine Haut und dein Körper benötigen Flüssigkeit für die Bildung neuer Zellen, aber auch für das Elastin in deiner Haut. Hilf deinem Körper dabei, indem du auch während der Schwangerschaft mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser trinkst.
- Eincremen, eincremen, eincremen. EineHaut, die sich dehnt und unter Spannung steht, kann jucken oder trocken werden. Das ist ein natürlicher Prozess, den wir jedoch selbst unterstützen können, indem wir die Haut von Anfang an regelmäßig eincremen.
- Nimm Wechselduschen. DurchWechselduschen regst du die Durchblutung an und stärkst zudem dein Bindegewebe. Zu warmes oder heißes Duschen ist ebenfalls nicht gut für deine Haut. Dusche also lauwarm und spüle dich am Ende mit kaltem und lauwarmem Wasser ab. Beende die Dusche immer mit kaltem Wasser!
- Trage stützende Kleidung. Besorge dir einen guten Schwangerschafts-BH – und genau wie deine Brüste braucht auch dein Bauch einfach ein bisschen Unterstützung. Dadurch verringerst du eine zusätzliche Dehnung der Haut.
- Achte auf deine Ernährung! Es ist mehrals logisch, dass sich deine Essgewohnheiten während der Schwangerschaft ändern. Aber … wenn du Schwangerschaftsstreifen vorbeugen willst, musst du dich doch ein wenig zurückhalten. Tust du es trotzdem? Dann greife zu protein- und ballaststoffreichen Snacks, die dafür sorgen, dass du schneller satt wirst. Zum Beispiel Erdnussbutter, Cracker, Äpfel, Joghurt mit Nüssen und Obst, Smoothies usw.

Was hilft gegen Schwangerschaftsjuckreiz?
Während der Schwangerschaft verändert sich vieles in deinem Körper. Nicht nur, dass die Hormone durch deinen Körper toben – was bereits erhebliche Auswirkungen auf deine Haut hat –, auch dein Bauch wächst natürlich. Das Dehnen der Haut kann daher manchmal mit Juckreiz einhergehen. So besonders der Prozess eines wachsenden Bauches auch ist – Juckreiz macht keine werdende Mutter glücklich. Deshalb haben wir Tipps für dich, falls du während deiner Schwangerschaft unter juckender Haut leidest!
Ursache für Schwangerschaftsjuckreiz
Die Ursache für den Juckreiz liegt in der Dehnung der Haut. Wenn sich die Haut zu schnell dehnen muss, kann sie trocken werden. Zudem wird die Haut während der Schwangerschaft stärker durchblutet. Dir wird schneller warm und du fängst an zu schwitzen, was schneller zu Juckreiz führt.
PUPPP, auch bekannt als„Pruritic Urticarial Papules and Plaques of Pregnancy“, sind rote, juckende Beulen, die oft über den gesamten Körper verteilt sind, mit Ausnahme des Gesichts. Glücklicherweise sind sie für dich und das Baby harmlos, aber dennoch sehr lästig. Wenn du darunter leidest, geh am besten kurz zum Hausarzt!
Eine weitere mögliche Ursache ist ein Gallenstau. Bei einem Gallenstau verläuft der Gallentransport in der Leber zu langsam. Dadurch können Gallensäuren ins Blut gelangen, was insbesondere in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft zu Juckreiz führen kann. Vor allem an den Handflächen und Fußsohlen. Wende dich auch in diesem Fall an deinen Hausarzt.
Was kann man gegen Schwangerschaftsjuckreiz tun?
- Versuche, nicht zu kratzen. Das willst du natürlich nicht hören, wenn du starken Juckreiz hast, aber tu es nicht! Dadurch wird der Juckreiz nur noch schlimmer.
- Halte deine Fingernägel kurz. Solltestdu dich beim Kratzen doch nicht beherrschen können, kratzt du dir zumindest nicht sofort die Haut auf.
- Trink ausreichend.Trink wirklich mindestens 1,5 Liter Wasser. Das hält den Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht. Auch wenn du Wasser einlagerst, ist das wichtig. Du bist dann vielleicht geneigt, weniger zu trinken, aber auch dann ist das sehr wichtig. Magst du Wasser nicht so gerne? Dann verfeinere den Geschmack zum Beispiel mit Gurke und Minze oder Limette. Kräutertee ist auch erlaubt, aber pass auf: Manche Kräuter solltest du während der Schwangerschaft besser meiden. Wusstest du, dass es Apps gibt, die dich daran erinnern, Wasser zu trinken?
- Verwende milde Produkte für Bad und Dusche. Von Duschgel über Shampoos bis hin zu Duschschäumen – sie enthalten oft aggressive schäumende Inhaltsstoffe. Darin ist SLS (Sodium Laureth Sulfate) enthalten, ein ziemlich starkes Schaummittel, das Fett und Schmutz schnell lösen soll. Das ist bei trockener, juckender Haut nicht angenehm. Verwende ein natürliches Duschprodukt ohne SLS oder – unser Tipp: die Produkte von Loveli und zZacht.
- Reichlich eincremen.In dieser besonderen Phase der Schwangerschaft möchtest du deinem Körper ermöglichen, seine Arbeit so gut wie möglich zu verrichten. Deshalb wollen wir den natürlichen Prozess unterstützen – wenn möglich schon vorbeugend. Creme dich also vom ersten Tag an mit einem pflegenden Produkt ein, das die Haut beim Wachstum unterstützt. Und damit meinen wir nicht nur das Wachstum des Bauches – auch die Haut am restlichen Körper kann sich dehnen, wenn du an Umfang zunimmst.
- Trage weiche, natürliche Stoffe. Du willst nicht zusätzlich schwitzen, du willst keinen zusätzlichen Juckreiz. Du willst sanft zu deiner Haut sein, damit sie auch sanft zu dir ist. Vermeide kratzige Pullover und synthetische Oberteile aus Acryl und Polyester. Weiche, natürliche Stoffe, die du gut auf der Haut tragen kannst, sind Bio-Baumwolle, Leinen, Hanf, Seide und/oder Lyocell.
- Achte auf Waschmittel und Weichspüler. Ja, das hast du vielleicht nicht erwartet, aber vielen Menschen mit juckender Haut oder Hautirritationen hilft es, auf ein natürliches Waschmittel umzusteigen. Waschmittel dringt in deine Kleidung ein, die du etwa 24 Stunden lang auf deinem Körper trägst. Bestimmte Inhaltsstoffe wie Formaldehyd und aggressive Duftstoffe können deine Haut bereits reizen. Gute Marken, die du verwenden kannst, sind Seepje und Ecover. Die eignen sich übrigens auch hervorragend zum Waschen von Babykleidung.
- Atmungsaktive BettwäscheIn einer normalen Nacht schläfstduetwa 7–8 Stunden, während der Schwangerschaft vielleicht sogar noch länger. Nachts regeneriert sich die Haut, du kannst stark schwitzen und Bakterien können sich vermehren. Entscheide dich daher lieber für hautfreundliche, atmungsaktive Bettwäsche. Und diese sollte natürlich mit einem ebenso hautfreundlichen Waschmittel gewaschen werden.
Ernährungstipps während der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft ist es für dein Baby im Bauch sehr wichtig, dass du dich gesund ernährst, denn alles, was du isst, bekommt auch dein Baby mit. Dein ungeborenes Baby braucht gesunde Nährstoffe, um gut wachsen zu können. Diese bezieht es aus dem, was du isst. Deshalb ist es während deiner Schwangerschaft besonders wichtig, dich gesund zu ernähren. Wenn du dich abwechslungsreich ernährst, sorgst du dafür, dass du und dein Baby genügend wichtige Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe zu sich nehmen.
Eine abwechslungsreiche Ernährung erreichst du unter anderem, indem du verschiedene Obst- und Gemüsesorten abwechselst. Entscheide dich außerdem für Vollkornprodukte und trinke ausreichend Wasser und (koffeinfreien) Tee. Außerdem ist es gut, während der Schwangerschaft regelmäßig frischen Fisch zu essen.
Superfoods während der Schwangerschaft
Höchstwahrscheinlich nimmst du die meisten Nährstoffe bereits zu dir. Vor allem angesichts der aktuellen Trends, bei denen sich vegetarische und vegane Ernährung immer größerer Beliebtheit erfreuen. So isst du bestimmt ab und zu eine Avocado auf deinem Brot. Ganz richtig, denn diese steht nämlich auf der Liste der Superfoods während der Schwangerschaft! Wir erklären dir, warum, und es gibt noch ein paar weitere:
- Smoothies! Ja, dann kannst du zumindest sicher sein, dass du genug Obst und Gemüse zu dir nimmst. So können beispielsweise eine Karotte, ein Apfel und Ingwersaft gegen Übelkeit helfen. Halte dich an folgende Regel: Nimm ein Obst oder Gemüse mit hohem Wassergehalt (Gurke, Orange, Stangensellerie), ein Blattgemüse wie Spinat und einen Süßmacher wie Banane oder Birne.
- Hülsenfrüchte – denk an Kichererbsen, Linsen, Bohnen und Erbsen. Gib sie in Salate oder koche eine leckere rote Linsensuppe mit Kokosmilch. Die darin enthaltenen Ballaststoffe wirken gut gegen Verstopfung.
- Avocados: Diesesind reich an gesunden Fetten und Ölen, die mit den natürlichen Hautfetten des Menschen vergleichbar sind. Sie enthalten viel Vitamin A und B sowie Folsäure – etwas, das man während der Schwangerschaft besonders gut gebrauchen kann. Avocado-Toast, jemand?
- Fettreicher Fisch und Walnüsse – also Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind. Das ist gut für die Gehirnentwicklung, das Herz-Kreislauf-System, das Sehvermögen und die motorischen Fähigkeiten des Babys.
- Kerne! Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, aber auch Pinienkerne. Für etwas mehr Pfiff röstest du sie kurz an und bewahrst sie in einer Schale auf, um sie zwischendurch zu naschen. Oder für den Salat oder auf einem Butterbrot mit Hummus.
Zubereitung deiner Mahlzeiten während der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft kommt es nicht nur darauf an, was du isst, sondern auch darauf, wie du die Speisen zubereitest. Nachfolgend haben wir einige Tipps für dich:
- Durchgaren: Fleisch und Fisch sollten am besten vollständig durchgegart werden.
- Kamen deine Küchenutensilien mit rohem Fleisch in Berührung? Achte dann darauf, dass sie nicht mit gegartem Fleisch oder anderen Lebensmitteln in Berührung kommen. So verringerst du das Risiko, Bakterien aufzunehmen.
- Wasche Obst und Gemüse gründlich, bevor du es isst oder zubereitest. Auch darauf können sich nämlich schädliche Bakterien befinden. Bei frischen Produkten wie Wurstwaren und Rohkostsalaten ist besondere Vorsicht geboten. Bewahre diese nicht zu lange auf. Hat ein Lebensmittel ein Mindesthaltbarkeitsdatum und ist dieses bereits abgelaufen? Dann wirf das Essen weg, auch wenn es noch gut aussieht. So vermeidest du, verdorbene Lebensmittel zu essen.
Weitere Tipps zu Ernährung und Schwangerschaft
- Kräuter: Achten Sie darauf, welche Kräuter Sie zu sich nehmen – nicht alles ist für Ihr Baby unbedenklich. Die folgenden Kräuter solltest du während deiner Schwangerschaft besser nicht zu dir nehmen: Aloe vera, Rainfarn, Engelwurz (Dong Quai), Hufblatt, Gurkenkraut, Salbei, Beinwell, Kräuterpräparate (Tabletten, Getränke oder Pulver, die beispielsweise beruhigend wirken, deinen Appetit zügeln oder deinen Schlaf verbessern). Pfeffer, Basilikum, Fenchel und Muskatnuss dürfen Sie in kleinen Mengen verzehren.
- Gegen Übelkeit: Ingwertee und Kamillentee können helfen, wenn dir während der Schwangerschaft übel ist.
- Kaffee: Kaffee enthält Koffein. Dieser Stoff wirkt gegen Müdigkeit und macht dich aufmerksamer. Dennoch kann eine hohe Koffein-Dosis während der Schwangerschaft möglicherweise schädlich sein. Sie kann das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen.
- Rauchen Sie nicht und trinken Sie keinen Alkohol
- Zimt enthält pflanzliche Giftstoffe, die für dein ungeborenes Baby schädlich sein können. Achte daher darauf, nicht zu viel Zimt zu dir zu nehmen. Beschränke dich beispielsweise auf maximal drei Scheiben Zimtkuchen oder eine Tasse Zimttee pro Tag. Von Pfeffernüssen oder Gewürznüssen darfst du täglich 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht zu dir nehmen.
- Lakritz enthält viel Salz. Dies kann Ihren Blutdruck erhöhen. Ein hoher Blutdruck erhöht das Risiko einer Schwangerschaftsvergiftung. Essen Sie daher nicht mehr als zwei bis drei Lakritzbonbons pro Tag.
- Sternanismischung, Lakritz-, Fenchel- und Anis-Tee. Lakritz-Tee und Sternanismischung können zu hohem Blutdruck führen. Anis- und Fenchel-Tee enthalten pflanzliche Giftstoffe. Trinke daher von diesen Teesorten maximal eine bis zwei Tassen pro Tag.
- Iss keine rohen Lebensmittel
- Trink ausreichend Wasser. Wassereinlagerungen sind ein Schwangerschaftsbeschwerden, unter dem viele Frauen leiden. Wenn du genug trinkst, speichert dein Körper weniger Flüssigkeit. Es mag vielleicht widersprüchlich klingen, aber wenn du täglich etwa zwei Liter Wasser trinkst, scheidet dein Körper Flüssigkeit schneller aus.
- Frieren Sie Mahlzeiten ein. FühlenSie sich gut und haben Sie Lust, eine Weile in der Küche zu stehen? Dann bereiten Sie einige Mahlzeiten vor, die Sie einfrieren können. So stellen Sie sicher, dass Sie sich auch an Tagen, an denen es Ihnen nicht so gut geht, gesund und abwechslungsreich ernähren können.
- Wechsle zwischen verschiedenen Geschmacksrichtungen ab.Indem du verschiedene Kräuter und andere Lebensmittel miteinander kombinierst, sorgst du für eine gesunde Ernährung während deiner Schwangerschaft. Außerdem gewöhnt sich dein Baby schon im Bauch an die Nahrung, die du zu dir nimmst. Viel Abwechslung erhöht also die Chance, dass dein Kind ein echter Allesesser wird.

Was sind die häufigsten Fragen zu Kosmetika während der Schwangerschaft?
- Welche Inhaltsstoffe sollte ich unbedingt vermeiden?Am wichtigsten ist es,Retinoide(Retinol, Vitamin-A-Säure) und bestimmte Formen vonSalicylsäure(BHA) in hohen Konzentrationen zu meiden, da diese mit Entwicklungsrisiken in Verbindung gebracht werden.
- Sind Parabene und Phthalate gefährlich?Obwohl sie in geringen Dosen zugelassen sind, entscheiden sich viele schwangere Frauen vorsichtshalber für Produkte ohne diese potenziellenHormonstörer.
- Darf ich noch Nagellack verwenden?Ja, vorausgesetzt, der Raum ist gut belüftet. Wählen Sie vorzugsweise „5-free“- oder „10-free“-Lacke, die keine Stoffe wie Formaldehyd oder Toluol enthalten.
- Was ist eine Schwangerschaftsmaske (Melasma)?Dabei handelt es sich um dunkle Pigmentflecken im Gesicht, die durch eine Kombination aus Hormonen und Sonnenlicht entstehen.
- Wie beuge ich Pigmentflecken vor?Die tägliche Verwendung eines hohenLichtschutzfaktors (mindestens 30 oder 50)ist unerlässlich, auch an bewölkten Tagen. Mineralische Filter (mit Zinkoxid oder Titandioxid) werden oft empfohlen, da sie nicht in die Haut eindringen.
- Hilft das Eincremen gegen Dehnungsstreifen (Schwangerschaftsstreifen)?Keine Creme kann Dehnungsstreifen zu 100 % verhindern (dies ist oft genetisch bedingt), aber das Pflegen der Haut mit Ölen (wie Mandel- oder Jojobaöl) kann den Juckreiz lindern und die Hautelastizität unterstützen.
- Sind ätherische Öle sicher? Seien Sie vorsichtig mit Aromatherapie. Einige Öle, wie Salbei oder Rosmarin, können die Gebärmutter beeinflussen. Verwenden Sie nur Öle, die ausdrücklich als sicher für Schwangere gekennzeichnet sind.
- Darf ich meine Haare noch färben?Nach den aktuellen Richtlinien ist dies unbedenklich, da nur eine minimale Menge der Farbe über die Kopfhaut aufgenommen wird. Viele Frauen warten zur Sicherheit bis nach dem ersten Trimester oder entscheiden sich füreine naturbasierte,ammoniakfreieHaarfarbe.
- Warum reagiert mein Haar anders auf Haarfarbe? Durch Hormone kann sich die Struktur deines Haares verändern, wodurch eine Farbe anders ausfallen kann, als du es gewohnt bist.
- Muss ich meine gesamte Kosmetiktasche austauschen?Meistens nicht. Die meisten herkömmlichen Kosmetikprodukte sind unbedenklich. Wenn du empfindliche Haut bekommen hast, kannst du aufMineral-Make-up umsteigen, das das Risiko von Hautirritationen und verstopften Poren verringert.
Hast du Fragen dazu, welche Produkte während deiner Schwangerschaft am besten für deine Haut geeignet sind? Dann lass es mich wissen. Ich helfe dir gerne weiter!
Strahlende Grüße, Sandra

Über die Autorin
Mein Name ist Sandra van Leeuwen, Kosmetikerin und Beauty-Expertin seit 1998. Mit Viva Donna helfe ich dir, mit natürlichen Pflegeprodukten zu strahlen. Hoffentlich konnte ich dir mit diesem Blog weiterhelfen. Kontaktiere mich gerne für eine persönliche Hautpflegeberatung! Ich bin gerne für dich da. Möchtest du mehr über mich erfahren?
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