Außerdem kannst du bereits vorhandene Narben auf verschiedene Weise behandeln, sodass sie mit der Zeit verblassen können. Es ist wichtig, sie so schnell wie möglich zu behandeln, denn je frischer die Narben sind, desto besser und schneller wirkt die Behandlung. Bist du neugierig, wie das genau funktioniert? Ich erzähle dir alles, was du über Akne-Narben wissen musst: Wie entstehen sie, wie kannst du sie vorbeugen und wie kannst du sie behandeln?
Lies also schnell weiter!
Was sind Aknenarben?
Akne-Narben sind Narben, die durch nicht richtig abgeheilte Akne entstanden sind oder bei denen die Haut beim Entfernen von Pickeln und/oder Mitessern beschädigt wurde. Diese Akne entsteht, weil deine Talgdrüsen zu viel Talg produzieren, der sich mit Bakterien und Schmutz von außen vermischt. Dies führt dann zu einer Entzündung, die du an roten, schmerzhaften Beulen auf deiner Haut erkennst.
Wenn diese Entzündung nicht vollständig abheilt, kann an ihrer Stelle eine Narbe entstehen. Diese Narben entstehen vor allem, wenn du unter sehr tiefen Pickeln leidest, die das umliegende Gewebe schädigen. Dein Körper versucht, diese Schädigung mithilfe von Kollagenfasern zu reparieren, was meist weniger glatt aussieht als deine normale Haut.
Außerdem ist es wichtig, dass ein Pickel oder ein Mitesser richtig entfernt wird, da es sonst zu Hautschäden rund um die betroffene Stelle kommen kann, die zu einer Narbe führen!
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Es gibt einige typische Symptome, an denen du Aknenarben erkennen kannst:
Die Merkmale von Aknenarben
- Erhabene Unebenheiten
- Vertiefungen in der Haut
- Verfärbungen der Haut: rot oder weiß
- Runde Form
Sie können Aknenarben nun erkennen, aber wie entstehen diese kleinen Narben genau?
Wie entstehen Aknenarben?
Es gibt viele verschiedene Gründe, warum man unter Aknenarben leiden kann. Es ist wichtig, die Ursache der Narben zu kennen, damit man verhindern kann, dass neue Narben entstehen.
Im Allgemeinen gibt es drei verschiedene Ursachen für Aknenarben.
- Vererbung: Manche Menschen haben nun einmal eine empfindlichere Haut als andere. Wenn du von Natur aus empfindliche Haut hast, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass du unter Entzündungen und den dadurch entstehenden Narben leidest. Gibt es in deiner Familie Menschen, die unter Aknenarben leiden? Dann ist das ein Hinweis darauf, dass das Problem erblich bedingt ist, weshalb du deine Akne besonders gut pflegen musst.
- Mangelnde Pflege: Wenn du unter Akne leidest, musst du deine Haut gut pflegen. Das bedeutet zum Beispiel, dass du Produkte verwendest, die der Entstehung neuer Akne entgegenwirken. Außerdem ist es wichtig, Produkte zu verwenden, die Reizungen und Entzündungen entgegenwirken. Dies verringert das Risiko schwerwiegender Hautschäden. Wenn du deine Haut nicht mit Hilfe von Pflegeprodukten gesund hältst, läufst du Gefahr, dass deine Haut besonders empfindlich wird. So kann bereits eine kleine Entzündung zu einer Narbe führen.
- Ausdrücken und Aufstechen: Die meisten Menschen neigen dazu, Pickel auszudrücken oder aufzustechen. Das ist jedoch nicht gut für deine Haut. Wenn du dies tust, beschädigst du das Hautgewebe, wodurch letztendlich wieder Wunden und Narben entstehen. Dies ist vor allem dann ein Problem, wenn du Akne in Form von Zysten hast, da diese Entzündungen sehr tief in der Haut sitzen. Diese Zysten können sich zudem erneut entzünden, sobald man sie mit den Fingern oder einer Nadel öffnet. Dies stört den natürlichen Heilungsprozess, wodurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Narben entstehen. Daher lautet die Empfehlung, selbst kleine Pickel so weit wie möglich in Ruhe zu lassen. Man möchte schließlich nicht das Risiko eingehen, dass sich das Problem weiter verschlimmert.
Es ist nicht nur wichtig zu wissen, wie Aknenarben entstehen, sondern auch, die verschiedenen Arten von Aknenarben zu kennen.
Verschiedene Arten von Aknenarben
Nicht jede Aknenarbe sieht gleich aus. Das liegt daran, dass sich die Entzündung bei Akne immer unterschiedlich entwickelt, wodurch die Haut auf verschiedene Weise geschädigt werden kann.
Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten von Aknenarben.
- Atrophische Narben
- Hypertrophe Narben
- Keloidnarben
Atrophische Narben liegen meist etwas tiefer in der Haut und sehen wie kleine Vertiefungen aus. Hypertrophische Narben sind hingegen dickere Narben, die auf der Haut aufliegen. Man erkennt sie an ihrer roten Farbe. Eine Keloidnarbe hat eine unregelmäßige Form, fühlt sich etwas dicker an und kann etwas dunkler sein als der Rest deiner Haut.
Diese drei Arten äußern sich wiederum auf unterschiedliche Weise.
Atrophische Narben:
Eisnadelnarben
Stellst du fest, dass deine Aknenarben tief in der Haut sitzen, aber gleichzeitig auch relativ schmal sind? Dann leidest du wahrscheinlich unter Eiszapfen-Narben.
Diese Narben entstehen durch eine tiefere Infektion in deiner Haut, wodurch ein großer Teil deines Hautgewebes geschädigt wurde. Das sieht so aus, als hätte sich ein scharfer Eiszapfen in deine Haut gebohrt.
Diese Narben lassen sich mit Hilfe der „Punch-Elevation“-Methode behandeln. Dabei wird ein Stück des geschädigten Gewebes entfernt, wodurch die Vertiefungen etwas weniger tief werden.
Apfelbohrer-Narben
Apfelbohrer-Narben erkennt man an ihrer runden oder ovalen Form. Diese Narben haben zudem steile „Wände“, sind jedoch weniger tief als Eiszapfen-Narben.
Diese Narben entstehen dadurch, dass Akne das Kollagen in Ihrer Haut schädigt. Dies führt letztendlich zu Gewebeverlust, der sich in Form von oberflächlichen Vertiefungen und Dellen in Ihrer Haut zeigt.
Auch diese Narben lassen sich gut behandeln, allerdings mithilfe einer Lasertherapie. Es ist auch möglich, das Problem mit Fillern oder einer Punch-Elevation zu beheben.
Wellig aussehende Narben
Auch diese Narben sind atrophisch und meist etwas subtiler, da sie so aussehen, als würde sich Ihre Haut wellen. Sie fallen weniger auf, da die Narben keine tiefen Furchen oder deutlichen Ränder aufweisen.
Wellig aussehende Narben entstehen durch oberflächliche Akne, bei der die oberste Hautschicht geschädigt wird. Diese Haut löst sich anschließend von den darunterliegenden Schichten, wodurch Ihre Haut weniger straff und ebenmäßig aussieht.
Eine Methode zur Behandlung von welligen Narben ist die Subzision. Dabei werden kleine Teile des Narbengewebes gelöst, sodass Blut unter die Narben fließen kann. Dies sorgt dafür, dass Ihre Haut flacher aussieht.
Hypertrophe Narben
Bei dieser Art von Aknenarben bemerken Sie, dass Sie unter roten Stellen auf Ihrer Haut leiden, die sich oft etwas hart anfühlen. Sie entstehen, weil Ihr Körper zu viele Bindegewebszellen bildet.
Diese Narben lassen sich durch Dermabrasion, aber beispielsweise auch durch eine gründliche Massage der Haut behandeln.
Keloidnarben
Diese Art von Narben sieht hingegen so aus, als wären sie erhaben. Im Allgemeinen haben sie eine rote Farbe und treten vor allem an anderen Körperstellen und seltener im Gesicht auf.
Die Narben sind meist größer als die Wunde, die die Narbe verursacht hat. Das liegt daran, dass dein Körper als Reaktion auf die Schädigung deiner Haut mehr Kollagen produziert hat.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Narben zu behandeln, beispielsweise Laserbehandlungen und Injektionen. Darüber hinaus ist es auch möglich, eine kortisonhaltige Creme zu verwenden, um die Narben zu mildern.
Es ist also klar, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, deine Aknenarben loszuwerden, aber was genau beinhalten diese Methoden?
Wie entfernt man Aknenarben?
Wenn du unter Aknenarben leidest, möchtest du diese vielleicht später entfernen lassen. Glücklicherweise gibt es verschiedene sichere Möglichkeiten, dies zu tun.
Diese Behandlungen lassen Sie am besten von einem erfahrenen Dermatologen durchführen, denn nur dieser ist in der Lage, die Narben zu entfernen, ohne Ihre Haut zu schädigen.
- Chemisches Peeling: Bei einem chemischen Peeling werden milde Säuren verwendet, um die obersten Hautschichten zu entfernen. Dadurch wird gesündere, neuere Haut freigelegt, wodurch die Narben weniger sichtbar werden können. Diese Methode eignet sich vor allem für Aknenarben, die oberflächlich sind und somit nicht tief in der Haut liegen.
- Laserbehandlung: Es kann schwierig sein, tiefere Aknenarben loszuwerden. Das Problem sitzt dann nämlich sehr tief, sodass die unteren Hautschichten erreicht werden müssen. Bei einer Laserbehandlung können die obersten Hautschichten entfernt werden, aber es ist auch möglich, die Ränder einer Narbe weniger auffällig zu machen. Zudem hilft eine Laserbehandlung gegen die Rötung von Aknenarben.
- Dermabrasion: Diese Methode ist vor allem dann empfehlenswert, wenn Sie unter schweren Aknenarben leiden. Mit einem speziellen Gerät wird nämlich die oberste Hautschicht abgetragen. Dadurch werden oberflächliche Narben möglicherweise gar nicht mehr sichtbar, während tiefer liegende Narben deutlich gemildert werden können.
- Punch-Exzision: Diese Methode kann sehr einschneidend sein, da Aknenarben bei einer Punch-Exzision chirurgisch entfernt werden. Die Narbe wird direkt aus der Haut herausgeschnitten, wodurch sie sofort verschwindet. Die offene Wunde wird anschließend mit Nähten versorgt, bei großen Wunden kann jedoch eine Hauttransplantation erforderlich sein. Diese Technik wird daher nicht ohne Weiteres angewendet.
- Subzision: Bei tiefen Aknenarben hat sich Ihre Haut verklebt und nach innen gewachsen. Dadurch entstehen deutlich sichtbare Vertiefungen in Ihrer Haut. Bei einer Subzision wird die Haut des Narbenbereichs von den darunterliegenden Hautschichten gelöst. Dadurch wird die Narbe sozusagen geglättet, wodurch sie schnell weniger sichtbar wird.
- Dermaplaning: Eine weitere Möglichkeit, oberflächliche Narben zu mildern, ist das Dermaplaning. Bei dieser Methode wird mit einer scharfen Klinge über die oberste Hautschicht gestrichen. Es wird also nicht in die Haut geschnitten, sondern Schmutz und abgestorbene Hautzellen von der obersten Hautschicht entfernt. Dies kann dazu beitragen, kleinere Narben sichtbar zu mildern.
- Algenpeeling: Ein Algenpeeling entfernt nicht wie bei einem chemischen Peeling die oberste Hautschicht, sondern regt die Zellteilung von innen heraus an. Der Vorteil dabei ist, dass diese Behandlung für jeden Hauttyp geeignet ist!
- Retinol-Creme: Bei Aknenarben ist das Hautgewebe geschädigt. Eine Retinol-Creme enthält Vitamin A, einen Wirkstoff, der dazu beitragen kann, dieses Gewebe wieder aufzubauen. Zudem regen diese Cremes die Kollagenbildung an, was dazu führen kann, dass deine Haut straffer aussieht. In manchen Fällen reicht es bereits aus, diese Cremes nur fünf Tage lang anzuwenden, bevor du bereits eine Verbesserung feststellen kannst. Es ist jedoch ratsam, eine Creme in deiner Apotheke oder bei deiner Kosmetikerin zu kaufen, damit du sicher sein kannst, dass sie für deine Haut unbedenklich ist.
Neben all diesen Behandlungen gibt es auch eine Reihe einfacher Hausmittel, mit denen du Aknenarben vorbeugen oder behandeln kannst.
Die beste Pflege zur Vorbeugung von Aknenarben!
Neben all diesen Behandlungen ist es natürlich wichtig, dass du deine Haut während der Akne, aber auch wenn du bereits unter Aknenarben leidest, stets gut mit den richtigen Produkten pflegst!
Das bedeutet während der Akne:
Reinige deine Haut täglich zweimal mit einem milden, speziell für Akne entwickelten Gesichtsreiniger. Zum Beispiel mit dem Decaar Cleansinggel. Reinige die Haut anschließend immer mit einer reinigenden, antibakteriellen Lotion, wie zum Beispiel der Decaar Phyto-Lotion. Verwende außerdem zweimal täglich nach der Reinigung das Decaar Oxygengel. Dieses Gel hilft der Haut, sich schneller zu regenerieren, wodurch du weniger schnell Narben bekommst, aber noch besser: auch weniger schnell Pickel! Darüber kannst du eine Pflegecreme auftragen. Am besten mit Lichtschutzfaktor (LSF)!
Hausmittel, um Aknenarben verblassen zu lassen
Wenn du keine aggressiven Behandlungen anwenden möchtest, gibt es auch natürliche Mittel zur Behandlung von Aknenarben.
Sei jedoch vorsichtig, wenn du diese Mittel ausprobierst. Du weißt nämlich nicht, ob deine Haut auf bestimmte Stoffe allergisch reagiert. Teste diese DIY-Produkte daher zunächst an einer kleinen Hautstelle.
- Tomate: Tomaten enthalten von Natur aus Vitamin A, einen Stoff, der bei der Regeneration von geschädigtem Gewebe helfen kann. Lege ab und zu ein paar Tomatenscheiben auf dein Gesicht – das kann bereits gegen Narben helfen.
- Zitrone: Zitrone hat eine leicht aufhellende Wirkung, wodurch der Farbunterschied deiner Aknenarben weniger sichtbar wird. Gib einen Tropfen auf jede Narbe und lass ihn fünf Minuten einwirken, bevor du ihn abspülst.
- Gurke: Haut mit Aknenarben ist oft gereizt und muss daher beruhigt werden. Gurke eignet sich hierfür hervorragend, da sie Rötungen lindert und deine Haut kühlt.
- Sandelholz und Rosenwasser: Sandelholz macht deine Haut geschmeidig, während Rosenwasser sie beruhigt. Deshalb empfiehlt es sich, diese Inhaltsstoffe zu einer pflegenden Salbe zu mischen. Vermische das Sandelholz mit ein paar Tropfen Rosenwasser, rühre alles gut durch und trage diese Salbe auf die Haut auf. Lass sie ein paar Stunden einwirken und spüle sie anschließend mit lauwarmem Wasser ab.
- Aloe Vera: Aloe Vera ist eine Pflanze, die deine Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt. Gleichzeitig hilft die Pflanze deiner Haut bei der Heilung, wodurch Aknenarben schließlich weniger sichtbar werden. Du kannst Aloe Vera einfach direkt auf die Narben auftragen, kurz einwirken lassen und anschließend mit etwas Wasser abspülen.
- Salbei: Genau wie Aloe Vera lässt sich auch Salbei als Heilmittel einsetzen. Du musst den Salbei allerdings zunächst in etwas Wasser einweichen. Lass das Wasser anschließend abkühlen und trage es dann direkt auf deine Narben auf.
- Arganöl: Arganöl enthält verschiedene Wirkstoffe, die sich positiv auf die Pflege von Narben auswirken. Dazu gehört beispielsweise Vitamin E, das die Bildung gesunder Zellen anregt. Dies kann dazu führen, dass bestehende Narben verblassen. Darüber hinaus ist das Öl reich an Sterolen, die die Zellmembranen deiner Haut gesund halten und Entzündungen lindern. Dies kann die Bildung neuer Aknenarben verringern. Auch Antioxidantien und ungesättigte Fettsäuren sind in Arganöl enthalten – beides wichtige Nährstoffe, die deiner Haut helfen, Feuchtigkeit zu speichern und gesund zu bleiben. Es ist daher eine gute Idee, deine Haut täglich mit ein paar Tropfen Arganöl einzureiben, um die Narben zu bekämpfen!
So pflegst du Aknenarben
Viele Menschen leiden unter Aknenarben, die entstehen, weil kleine Entzündungen deine Haut schädigen. Das kann ein erbliches Problem sein, aber auch falsche Pflege und das Ausdrücken von Pickeln können dies verursachen.
Außerdem sehen die Narben immer unterschiedlich aus: Manche sind tief und schmal, andere hingegen oberflächlich und breit. Glücklicherweise gibt es verschiedene Methoden, um das Problem zu beheben, von der Laserbehandlung bis hin zum chemischen Peeling.
Häufig gestellte Fragen zu Aknenarben
- Hilft Salicylsäure gegen tiefe Vertiefungen?Nein, bei echten Reliefunterschieden (atrophische Narben wie „Ice-Pick“-Narben) ist ein Peeling meist nicht stark genug; hierfür sind oft medizinische Behandlungen erforderlich.
- Was sind dann diese roten/braunen Flecken?Dabei handelt es sich oft umPIH(dunkle Verfärbung) oderPIE(rote Verfärbung). Technisch gesehen sind dies keine Narben, sondern vorübergehende Pigmentveränderungen, zu deren Verblassen Salicylsäure jedoch beitragen kann.
- Wann handelt es sich um eine bleibende Narbe?Wenn sich die Hautstruktur dauerhaft verändert hat (Vertiefungen oder Verdickungen) und die Verfärbung nach einem Jahr noch nicht verschwunden ist.
- Was wirkt bei der Hautstruktur besser als Salicylsäure?AHA (wie Glykolsäure)wirken oft besser an der Hautoberfläche, um die Hautstruktur zu verbessern, während BHA (Salicylsäure) auf das Innere der Poren abzielt.
- Hilft Vitamin A (Retinol)?Ja, Retinol ist der Goldstandard bei Narben, da es die Kollagenproduktion anregt und die Haut von innen heraus erneuert.
- Wann sollte ich einen Hauttherapeuten aufsuchen?Bei tiefen Narben (Vertiefungen) sind professionelle Behandlungen wieMikronadelung,chemische PeelingsoderLasertherapiedie einzigen wirksamen Optionen.
- Warum werden Narben in der Sonne dunkler?UV-Strahlung regt die Pigmentbildung in geschädigtem Gewebe an. OhneLichtschutzfaktor (LSF)bleiben Flecken viel länger sichtbar oder werden sogar dauerhaft.
- Darf ich ein Peeling bei einer offenen Wunde anwenden? Nein, verwende keine Säuren oder Peelings bei aufgekratzten Pickeln; dies verlangsamt die Heilung und erhöht sogar das Risiko einer Narbenbildung.
Strahlende Grüße, Sandra von Viva Donna

Über die Autorin
Mein Name ist Sandra van Leeuwen, Kosmetikerin und Beauty-Expertin seit 1998. Mit Viva Donna helfe ich dir, mit natürlichen Pflegeprodukten zu strahlen. Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Blog weiterhelfen. Kontaktiere mich gerne für eine persönliche Hautpflegeberatung! Ich bin gerne für dich da. Möchtest du mehr über mich erfahren?
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