Stresssituationen
Das ist eigentlich ganz logisch: In stressigen Situationen schwitzt man mehr. Was passiert dann in deinem Körper? Durch Angst und Stress schlägt unter anderem dein Herz schneller und deine Blutgefäße verengen sich. Dadurch steigt deine Körpertemperatur. Dein Körperthermometer registriert dies und sorgt dafür, dass du schwitzt, um die Temperatur wieder auf ein normales Niveau zu bringen. Angstschweiß kann man übrigens auch wirklich riechen. Bei Angstschweiß vermischt sich dein Schweiß nämlich mit Adrenalin und anderen Stoffen, die du nur in diesem Moment riechen kannst, wie Untersuchungen zeigen.
Falsche Kleidung
Das kommt dir sicher bekannt vor: In diesem einen T-Shirt schwitzt du immer. Wahrscheinlich besteht es aus synthetischen Materialien. Diese sind nicht atmungsaktiv und sorgen so dafür, dass du schneller ins Schwitzen kommst. Außerdem bleibt der Schweiß länger im Stoff hängen.
Hormonelle Veränderungen
Wenn du in der Pubertät bist oder in den Wechseljahren, kann dein Schweiß plötzlich unangenehm riechen. Auch wenn du schwanger bist oder kurz vor deiner Periode stehst, kann es sein, dass dein Schweiß stärker riecht. Das liegt daran, dass deine Hormone vorübergehend aus dem Gleichgewicht geraten sind.
Möchtest du mehr über Schweiß in der Pubertät erfahren? Dann lies diesen Blogbeitrag
Möchtest du mehr über hormonbedingten Schweiß in den Wechseljahren erfahren? Dann lies diesen Blog
So beugst du dem vor: Das Loveli-Deo ist ideal gegen hormonell bedingten Schweißgeruch!
Das falsche Deodorant
Deodorants – die Auswahl ist riesig. Aber nicht jedes Deodorant wirkt bei jedem gleich gut. Die einen schwören auf einen Roll-on, während andere lieber eine Sprühdose verwenden. Und wenn du wirklich sehr stark schwitzt, reicht ein Deodorant nicht aus. Denn es verhindert das Schwitzen nicht.
Einnahme von Medikamenten
Manche Medikamente enthalten Wirkstoffe, die zu nächtlichem Schwitzen führen, wie zum Beispiel die Antibabypille, Paracetamol und Antidepressiva.
So beugst du dem vor:Du kannst die Einnahme von Medikamenten nicht einfach so abbrechen, wenn du sie wirklich brauchst. Wenn du jedoch den Eindruck hast, dass dies die Ursache ist und es dich stört, kannst du deinen Hausarzt um Rat fragen. Bei manchen Medikamenten – wie zum Beispiel der Pille – gibt es mögliche Alternativen.
Falsche Ernährung
Ein leckerer Fruchtsaft, ein kühles Eis oder Schokolade. Wir lieben Süßes. Aber durch all den Zucker bekommst du eine Überdosis. Um alles auszuscheiden, wird dein ganzer Körper mobilisiert. Dazu gehören auch deine Schweißdrüsen. Vor allem Menschen mit Diabetes und Hypoglykämie können darunter leiden.
So beugen Sie dem vor:Essen und trinken Sie nicht zu viele Süßigkeiten. Wasser mit Minze und Zitrone schmeckt auch sehr lecker! Ernähren Sie sich außerdem abwechslungsreich, mit ausreichend Gemüse und Obst, und trinken Sie viel.
Proteinverbrennung
Durch körperliche Umstände kann es zu einem Mangel an Fett- oder Glukoseverbrennung kommen. Dadurch kann dein Körper auf eine andere Energiequelle umsteigen, wie zum Beispiel Proteine. Bei der Verbrennung von Proteinen entsteht jedoch ein Nebenprodukt … Ammoniak! Der Geruch ist vergleichbar mit Urin oder Katzenurin.
So beugst du dem vor:Es kann sich um ein vorübergehendes Phänomen handeln, tritt aber auch häufiger bei bestimmten Krankheiten auf. Dazu gehören Diabetes, Hypoglykämie und Eisenmangel. Wenn es länger anhält, wird empfohlen, den Hausarzt aufzusuchen.












