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Man sagt immer: Milch ist gesund. Das hat sich bei den meisten von uns festgesetzt. Seit der berühmten Werbekampagne in den 80er Jahren „Milch, der weiße Motor“ wurde allgemein angenommen, dass Milch sehr gesund ist. Denn sie sei gut für die Knochen, hieß es. Allerdings gewinnt die Vorstellung, dass (zu viel) Milchprodukte nicht gut für einen sind, zunehmend an Boden. Nun zeigen zudem verschiedene Studien, dass kein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Milchprodukten und stärkeren Knochen festgestellt werden konnte. Zeit, „den weißen Motor“ einmal genauer unter die Lupe zu nehmen!
Fast jeder isst irgendetwas aus Milch, sei es Milch, Joghurt, Quark oder Käse. Milchprodukte sind sehr beliebt. In den letzten Jahren haben wir ein enormes Wachstum erlebt, und die Kühlregale in den Supermärkten quellen über. Vor Jahren hatten wir die Wahl zwischen ein paar Flaschen Milch, Joghurt und Pudding. Und heute? Meterlange Regale sind mit 60 Sorten Pudding und ebenso vielen Desserts gefüllt. Je mehr, desto verrückter: Joghurt in Quetschbeuteln, Bitterkeks-Pudding, Zitronenpudding ohne Zitrone.
Das sieht alles ganz harmlos aus. Doch all diese netten Neuzugänge im Milchregal können erhebliche Folgen für unsere Volksgesundheit haben. Warum? Denn wenn wir dieses leckere Dessert essen, sind wir uns der großen Mengen an Zucker, die wir zu uns nehmen, gar nicht bewusst. Und das kann sich täglich ganz schön summieren! Nirgendwo auf der Welt werden so viele Milchprodukte konsumiert wie in den Niederlanden. Wir essen sehr viel Käse und trinken viel Milch. Manchmal sogar drei Gläser pro Tag. Wusstest du, dass pro Glas etwa 10–15 Gramm Zucker zugesetzt sind? Und was Zucker mit deiner Haut macht? Das hast du in unserem Blogbeitrag über Zucker und Hautalterung gelesen
Wenn du Darmprobleme hast, sieht man das sofort auch an deiner Haut. Viele Milchprodukte sind Auslöser für Hautprobleme wie Akne, Ekzeme oder eine gerötete, schuppige Haut. Wie Milchprodukte deine Haut beeinträchtigen können, erklärt sich wie folgt:
Hast du schon seit einiger Zeit Hautprobleme? Versuche doch einmal, Kuhmilch und andere Milchprodukte aus deiner Ernährung zu streichen. Der Unterschied wird deutlich spürbar sein!
Wir brauchen zwar die wertvollen Nährstoffe aus Milchprodukten. Der Verzehr von Milchprodukten liegt uns im Blut. Da fällt es schwer, auf eine neue Ernährungsweise umzusteigen. Aber zum Glück muss das gar nicht so schwer sein! Hier findest du gute, natürliche Alternativen:
Wie wir oben bereits erwähnt haben, ist es wichtig, dass du die richtigen Nährstoffe zu dir nimmst, wenn du auf Milchprodukte verzichtest. Wie sieht es dann mit dem Kalzium in der Milch aus? Brauche ich das nicht, um ausreichend Kalzium zu erhalten? Nein, das brauchst du nicht! Glücklicherweise gibt es viele natürliche Lebensmittel, die diesen Bedarf decken. Einige Beispiele hierfür sind: Samen, grünes Blattgemüse, Kakao, Quinoa, Buchweizen, Bohnen, Radieschen, grüne Bohnen, Nüsse, Brokkoli, Kohl, Linsen, Lachs, Brunnenkresse, Pinienkerne, Grünkohl, Spargel, Eier
Die Behauptung, dass man Milchprodukte braucht, um ausreichend Kalzium aufzunehmen, stimmt also nicht. Entscheiden Sie sich daher für andere kalziumreiche Lebensmittel und lassen Sie Milchprodukte getrost in den Regalen des Supermarkts stehen.
Hoffentlich hast du bald wieder eine schöne, strahlende Haut.
Strahlende Grüße, Sandra

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