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Warum wirkt mein Deodorant nicht?

Warum wirkt mein Deodorant nicht?

Warum wirkt mein Deodorant nicht?

Wir werden manchmal von Kunden gefragt, warum ihr Deodorant nicht wirkt und woran das liegen könnte. Und natürlich, was man dagegen tun kann. Nun, wir haben uns damit beschäftigt und erklären dir im Folgenden alles.

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Schweiß

Wir schwitzen, wenn es warm ist oder wenn man einen Sprint hingelegt hat, um den Zug zu erwischen – das ist ganz normal. Aber es ist natürlich ärgerlich, wenn man sich plötzlich selbst riecht, ohne sich angestrengt zu haben. Oder sogar, wenn man gerade geduscht hat. Schweißgeruch kann so lästig und peinlich sein! Vor allem, wenn dein Deodorant dir dabei nicht mehr helfen kann.

Das kennen wir alle: Oh je, ich rieche mich selbst! Auch ich als Verkäuferin von Beautyprodukten, die zu den besten Pflegeprodukten gehören, habe manchmal damit zu kämpfen. Dann frage ich mich: Habe ich mich nicht gründlich genug gewaschen? Waren meine Klamotten nicht sauber? Habe ich vergessen, Deo aufzutragen? Ich schäme mich dann wirklich furchtbar.

Eine Freundin von mir erzählte mir zum Beispiel, wie unsicher sie wurde, wenn sie ein Training vor einer neuen Gruppe leiten musste und kein Deodorant sie vor dem Schweißgeruch schützen konnte. Und eine andere Freundin trug standardmäßig Blazer, um Gerüche zu überdecken, und traute sich nicht mehr, den Großteil ihrer Kleidung zu tragen.

Schwitzen wird manchmal durch etwas ganz anderes als Hitze und Anstrengung verursacht. Denn wie sieht es mit den Momenten aus, in denen man „einfach so“ plötzlich nach Schweiß riecht? Wenn man zum Beispiel damit aufwacht. Oder gerade, wenn man etwas ganz Wichtiges vorhat und es wirklich überhaupt nicht passt. Dieser Schweiß ist ganz anders als der normale Schweiß. Er hat ganz andere Auslöser, sogar ganz andere Schweißdrüsen, und er riecht auch ganz anders: schärfer und stärker.Das ist Hormon-Schweiß!

Hormonschweiß

Hormonschweiß ist der Auslöser für diesen unerklärlichen Schweißgeruch. Der einen so verunsichern kann, weil nichts dagegen zu helfen scheint. Normale Deos und sogar Antitranspirantien sind nämlich für normalen Schweiß konzipiert. Sie bestehen aus einer Kombination aus Parfüm und Aluminium. Aluminium, um deine Schweißdrüsen zu blockieren, und Parfüm, um den Schweißgeruch zu überdecken, der manchmal doch durchkommt. Aber abgesehen davon, dass es ungesund ist, deine Schweißdrüsen zu blockieren, und du gar nicht wissen willst (oder wissen kannst), was in diesem Parfüm enthalten ist, sind sie den Fettsäuren im Hormonschweiß nicht gewachsen.

Lass mich dir erklären, wie es eigentlich mit Hormonschweiß aussieht. Dein Schweiß wird normalerweise von deinen ekkrinen Schweißdrüsen produziert. Dieser Schweiß hilft deinem Körper, sich abzukühlen und Abfallstoffe auszuscheiden. Er wird produziert, wenn dir warm ist oder wenn du dich körperlich angestrengt hast.

Dieser Schweiß ist wässrig und geruchlos, bis er mit den Bakterien auf deiner Haut in Kontakt kommt. Und dann ist der Schweißgeruch meist noch recht erträglich.

Du hast jedoch neben deinen ekkrinen Schweißdrüsen noch andere Schweißdrüsen, nämlich deine apokrinen Schweißdrüsen. Und diese werden von deinen Hormonen gesteuert!

Welche Funktion diese haben, ist bei weitem nicht so klar wie bei deinem „normalen“ Schweiß. Möglicherweise hat er eine Kommunikationsfunktion aus der Urzeit, als wir uns noch nicht so gut mit Worten ausdrücken konnten.

Aber darauf hast du jetzt natürlich überhaupt keine Lust. So eine Botschaft wie „Hey, ich habe Stress.“ Oder „Riech mal an mir, meine Hormone tanzen einen kleinen Tanz“.

Und was noch ärgerlicher ist: Dieser Schweiß ist bei weitem nicht so geruchlos wie dein normaler Schweiß.Er ist nämlich viel dickflüssiger und enthält viel mehr Fettsäuren. Die Bakterien auf deiner Haut lieben diese Fettsäuren und fangen an, noch viel stärker zu stinken! Diese apokrinen Schweißdrüsen befinden sich an Stellen, an denen wir von Natur aus mehr Haarwuchs haben (Achselhöhlen und Leistengegend), und diese Härchen sorgen leider dafür, dass der Geruch noch länger anhält. Diese Schweißdrüsen reagieren auf Hormone, Emotionen und Stress. Und der Schweißgeruch, den sie verursachen, führt nur zu noch mehr Unsicherheit und Stress, wodurch sich die Situation weiter verschlimmert.

Wodurch wird hormonbedingtes Schwitzen ausgelöst?

Im Laufe deines Lebens verändert sich der Östrogenspiegel in deinem Körper ständig. Östrogen ist eigentlich dein Glückshormon. Wenn dein Östrogenspiegel hoch ist, fühlst du dich gut und hast alles im Griff. Stress ist vorübergehend kein Thema und du fühlst dich fröhlich und voller Energie. Aber zu verschiedenen Zeitpunkten in deinem Leben sinkt der Östrogenspiegel stark ab. Undgenau dieser schnelle Rückgang deines Östrogenspiegels verursacht übermäßiges Schwitzenund diesen unangenehmen Schweißgeruch.

Sobald dein Östrogenspiegel sinkt, verspürst du nicht nur Stressgefühle, sondern auch dein Hypothalamus gerät durcheinander und glaubt, dein Körper würde überhitzen. Dein Körper beginnt dann, zusätzlich Schweiß zu produzieren, um sich abzukühlen. Ein plötzlicher Rückgang des Östrogenspiegels in deinem Körper führt also auf zwei Arten zu einem unangenehmen Schweißgeruch.

Schweiß & Stress 

Deine apokrinen Schweißdrüsen werden von den Hormonen Cortisol und Adrenalin gesteuert.Wenn dein Körper Stress erlebt, sorgen Adrenalin und Cortisol dafür, dass die apokrinen Schweißdrüsen ein Signal erhalten, diesen unangenehmen Schweiß zu produzieren. Und genau diese apokrinen Schweißdrüsen sind also die Ursache für diesen intensiven Schweißgeruch, wenn wir plötzlich in Stress geraten. Deine Schweißdrüsen werden bei Überraschung, Angst und Wut aktiviert. Und bei Stress. Je stärker die Emotion, desto stärker die körperliche Reaktion(Quelle).

Schweiß & Pubertät

Alles beginnt mit dem Eintritt in die Pubertät. Das ist der Moment, in dem die Hormone verrückt spielen und die apokrinen Schweißdrüsen ihre Arbeit aufnehmen. In der Kindheit riecht dein Schweiß kaum, aber das ändert sich in der Pubertät komplett. Das Unangenehme daran ist, dass diese apokrinen Schweißdrüsen auf Emotionen reagieren. Gerade wenn man also merkt, dass man riecht, bekommt man Stress, und das verschlimmert die Situation nur noch. Und von Emotionen verstehen Jugendliche ja alles!

Schwitzen während deines Zyklus

Während deines Zyklus verändert sich die Östrogenmenge in deinem Körper ständig. Um den Zeitpunkt des Eisprungs herum ist dein Östrogenspiegel am höchsten. Wird deine Eizelle jedoch nicht befruchtet, sinkt dein Östrogenspiegel schnell und erreicht kurz vor deiner Periode einen Tiefpunkt. Undgenau dieser schnelle Rückgang des Östrogenspiegels verursacht zusätzliches Schwitzenund diesen unangenehmen Schweißgeruch.

Deine Körpertemperatur steigt ab dem Zeitpunkt deines Eisprungs bis zum Beginn deiner Periode an. In diesen zwei Wochen schwitzt du stärker als in den anderen Wochen deines Zyklus(Quelle).Du reagierst dann empfindlicher auf höhere Temperaturen und schwitzt schneller, wenn du Sport treibst(Quelle).

Auch der Geruch deines Schweißes verändert sich im Laufe deines Zyklus.Während des Eisprungs riecht dein Schweiß für das andere Geschlecht sogar besonders attraktiv(Quelle).

Nach dem Eisprung ändert sich das jedoch wieder, vor allem in der Woche vor deiner Periode.

Schweiß & Schwangerschaft

Wenn du schwanger bist oder gerade eine Schwangerschaft hinter dir hast, hast du vielleicht schon bemerkt, dass dein „Heizkörper“ etwas stärker läuft und dumehr schwitzt.

Das ist natürlich logisch, denn du trägst mehr Körpergewicht mit dir herum, aber auch die Zunahme des Blutvolumens in deinem Körper kann deinen inneren Thermostat nach oben gedreht haben. Deine Schweißdrüsen arbeiten dann auf Hochtouren, um deine Körpertemperatur zu regulieren, wodurch du schwitzt, selbst wenn der Rest der Menschheit sich einen zusätzlichen Pullover überzieht.

Darüber hinaus kennst du vielleicht die Schweißausbrüche, Hitzewallungen und insgesamt eine erhöhte Schweißproduktion. Ja,auch das ist den bekannten Schwangerschaftshormonen zu verdanken,die durch deinen Körper rasen.

Ab Beginn deiner Schwangerschaft und später noch einmal direkt nach der Geburt deines Babys sorgen schnell schwankende Hormonspiegel nicht nur für Stimmungsschwankungen, sondern auch für Schweißausbrüche.

Kurz nach der Geburt deines Babys sinkt der Östrogenspiegel indeinem Körper starkab, was dazu führt, dass du dich in diesen Tagen besonders emotional fühlst. Bei einem Östrogenabfallverlierst du das Gefühl der Kontrolle und beginnst, übermäßig zu schwitzen. Und dadurch riechst du stärker nach Schweiß als je zuvor.

Schwitzen & die Wechseljahre

Während der Wechseljahre sinkt die Menge des Hormons Östrogen in deinem Körper. Aber es handelt sich nicht um einen gleichmäßigen Rückgang. Es ist ein Rückgang mit Spitzenwerten, wenn dein Körper versucht, Östrogen zu produzieren. Und genau diese Schwankungen sorgen dafür, dass du anfängst zu schwitzen.

Vor allemabersind es die psychischen Auswirkungen der Wechseljahre, die für diesen stechenden Schweißgeruch sorgen.Die hormonellen Schwankungen führen dazu, dass das Gleichgewicht zwischen dem parasympathischen und dem sympathischen Nervensystem gestört wird. Und das spürst du als Stress. Oder als Reizbarkeit. Oder als Weinkrampf. Oder als Panikattacke.(Quelle)

Auf dem Foto unten siehst du eines der Loveli-Deos. Loveli-Deo wirkt wirklich fantastisch gegen unangenehme Schweißgerüche! Es spielt keine Rolle, welches der vielen Loveli-Deos du wählst – die Inhaltsstoffe sind bei allen gleich. Den Duft kannst du dir aussuchen! Klicke auf das Foto, um dein Deo auszuwählen.

Waarom werkt mijn deodorant niet - Viva Donna

Was kannst du gegen Schweißgeruch tun?

Wenn du diesen lästigen Schweißgeruch bemerkst, denkst du vielleicht als Erstes daran, etwas mehr Deodorant aufzutragen. Und ja, das hilft sicher auch ein bisschen. Aber all diese herkömmlichen Deodorants und Antitranspirantien wurden entwickelt, um einfach nur das Schwitzen zu verhindern.

Sie enthalten meist eine Kombination aus Aluminium und Parfüm. Aluminium blockiert deine Schweißdrüsen, sodass der Schweiß deine Haut nicht mehr erreichen kann. Und Parfüm überdeckt eventuelle Gerüche, die dennoch durchkommen.

Wenn du unter hormonbedingtem Schweiß leidest, greife zu Natron und Zinkoxid.

Zinkoxid ist die Waffe gegen hormonbedingten Schweiß. Zink ist ein Mineral, das wir in unserem Körper benötigen. Ein Zinkmangel kann sogar zu Körpergeruch führen, da dadurch das System gestört wird, das Abfallstoffe aus unserem Körper abtransportiert. Zink ist für einen gesunden Körper wirklich unverzichtbar. Es ist daher auch in fast allen Multivitaminpräparaten enthalten.

Auf der Haut erweist sich Zink als hervorragender Schutz gegen Schweißgeruch! Und zwar speziell gegen Schweiß, der von den apokrinen Schweißdrüsen produziert wird.

Der von deinen apokrinen Schweißdrüsen produzierte Schweiß enthält mehr Fettsäuren, und Zinkoxid wandelt diese Fettsäuren in geruchlose Salze um, bevor die Bakterien ihre Arbeit verrichten können. Denn es sind diese Bakterien, die den unangenehmen Schweißgeruch verursachen. Schweiß ist nämlich an sich geruchlos, und was man riecht, ist das Sekret der Bakterien, nachdem sie sich an den Fettsäuren im Schweiß gütlich getan haben. Und Hormonschweiß enthält daher viel mehr Fettsäuren als gewöhnlicher Schweiß.

Was Zink jedoch im Kampf gegen Schweißgeruch doppelt so wirksam macht, ist, dass es gleichzeitig antibakteriell wirkt. Es befinden sich also ohnehin weniger Bakterien auf deiner Haut, die den Schweißgeruch verursachen können.

Zinkoxid lässt sich zudem perfekt mit Backpulver kombinieren. Backpulver (auch Natriumbicarbonat genannt) ist ein weiteres natürliches Mittel gegen Schweiß. Es ist die ideale Alternative, wenn du kein Aluminium in deinem Deo haben möchtest.

Sowohl Natriumbicarbonat als auch Zinkoxid blockieren deine Schweißdrüsen nicht. Du schwitzt also weiterhin ganz normal (wodurch die notwendigen Körperprozesse nicht gestört werden), aber dein Schweißgeruch wird bereits verhindert, bevor der Schweiß deine Haut erreicht hat.

Kombinierst du Zinkoxid mit Natriumbikarbonat, hast du zudem den Vorteil, dass es deine Haut vor Reizungen schützt. Zinkoxid kann sogar zur Regeneration der Haut beitragen.

Auf dem Foto unten siehst du die Loveli-Deos. Loveli-Deo wirkt wirklich fantastisch gegen unangenehme Schweißgerüche! Klicke auf das Foto, um dein Deo auszuwählen.

Waarom wekt mijn deodorant niet

Dein Körper schwitzt nicht ohne Grund. Diesen Prozess solltest du nicht stören. Aber gegen den Geruch kannst du glücklicherweise etwas tun!

Wir empfehlen dir, einmal das Loveli „Power of Zen“-Deo auszuprobieren. Es duftet herrlich nach Rose und Lavendel. Das riecht nicht nur super gut, sondern die ätherischen Öle aus Geranie (die für den Rosenduft sorgen) und Lavendel wirken auch selbst desodorierend gegen Schweißgeruch (man kann ja nie sicher genug sein, oder? ;-)).

Außerdem wirken siesehr beruhigend. Das kannst du in stressigen Zeiten sicher gut gebrauchen…

Aber alle unsere Loveli-Deos haben übrigens die gleiche Zusammensetzung, sie wirken also alle gleichermaßen gut gegen hormonell bedingten Schweiß. Teenager-Mädchen lieben zum Beispiel den Duft„Apple Blossom“. Oder entscheide dich für die vegane Variante mit dem Duft„Cucumber & Aloe Vera“.

Dieses Deo wirkt wirklich: Einfach durchhalten

Wenn du dich für das Loveli-Deo entscheidest, weil du unter hormonell bedingtem Schweißgeruch leidest, möchte ich dir sagen, dass du die ersten 4 Wochen einfach durchhalten musst. Dein Körper ist nämlich an Deos mit Aluminium gewöhnt und muss sich davon entgiften. Dieser Prozess dauert etwa 3 Wochen. Wasch dir also die Achseln etwas öfter, zieh jeden Tag saubere Kleidung an und bleib dran. Am Ende wird alles gut. Trage das Deo nicht extra dick auf, denn das könnte zu Reizungen führen.

Möchtest du dieses supergute Deodorant einmal ausprobieren? Das geht mit den Loveli-Deo-Miniaturen. Klicke auf das Foto unten, um dir die Loveli-Mini-Deos anzusehen, und wähle den Duft, der zu dir passt!

Loveli Deodorant mini's | Loveli deo - Viva Donna

Hier findest du ein Deodorant, das wirklich wirkt!

Möchtest du weitere Informationen? Dann schick uns eine E-Mail an [email protected]

Strahlende Grüße, Sandra

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Über die Autorin

Mein Name ist Sandra van Leeuwen, Kosmetikerin und Beauty-Expertin seit 1998. Mit Viva Donna helfe ich dir, mit natürlichen Pflegeprodukten zu strahlen. Hoffentlich konnte ich dir mit diesem Blog weiterhelfen. Kontaktiere mich gerne für eine persönliche Hautpflegeberatung! Ich
stehe dir gerne zur Verfügung. Möchtest du mehr über mich erfahren?Lies hier mehr über mich