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Heute Morgen habe ich in der Zeitung „De Metro“ den Artikel des Verbraucherverbands gelesen. Wie jedes Jahr haben sie die im Handel erhältlichen Sonnenschutzprodukte getestet, und dabei sind einige Produkte herausgekommen, von denen abgeraten wird. Ich sage dir, welche Produkte das sind und welche du stattdessen verwenden kannst.
Diese Sonnencreme kannst du bedenkenlos verwenden ->
Der Verbraucherverband rät davon ab, drei getestete Sonnencremes zu verwenden. Der Grund dafür ist, dass die Produkte nicht den auf der Verpackung versprochenen Lichtschutzfaktor bieten.
Die nicht empfohlenen Sonnencremes sind:
Laut Verpackungsangaben haben die Cremes Lichtschutzfaktor 50, doch Tests zeigen, dass sie in Wirklichkeit weniger Schutz bieten. Nach Angaben des Verbraucherverbands ergab sich bei Nivea ein Lichtschutzfaktor von 41,3, bei Kruidvat von 32,7 und bei Cien von 36. Dann müsste laut dem Verband auf der Verpackung ein Lichtschutzfaktor, auch SPF genannt, von 30 angegeben sein.
Wenn Sie eines dieser Produkte zu Hause haben und verwenden möchten, überprüfen Sie Ihre Haut regelmäßig auf Anzeichen eines Sonnenbrands und cremen Sie sich häufiger ein. Ein Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko.
Im Jahr 2023 wurden außerdem einige Produkte nicht empfohlen, nämlich:
Die Produkte von Cien und Vision sind nicht mehr erhältlich. Naïf hat die Zusammensetzung seines Produkts im vergangenen Jahr angepasst und schneidet nun im Test gut ab.
Da sieht man mal wieder, dass es gut ist, wenn der Verbraucherverband ab und zu einen Test durchführt!

Glücklicherweise gibt es noch eine ganze Reihe von Sonnenschutzprodukten, die sicher sind und die Vorschriften einhalten. Viva Donna verkauft ausschließlich Sonnenschutzmittel mit den folgenden Eigenschaften:
Ich bevorzuge die folgenden Marken:

Du kennst wahrscheinlich den Spruch: Zwischen 12 Uhr mittags und 14 Uhr solltest du dich besonders gut eincremen, da die Sonne dann am höchsten am Himmel steht. Aber auch morgens kannst du dir einen starken Sonnenbrand holen. Es ist schließlich dieselbe Sonne.
Außerdem cremen sich viele Menschen erst ein, wenn sie die Sonne auf ihrer Haut brennen spüren, doch dann ist der Schaden möglicherweise schon angerichtet. Sonnencremes brauchen Zeit, um in die Haut einzuziehen, etwa eine halbe Stunde.
Trage die Sonnencreme also den ganzen Tag über regelmäßig auf. Vor allem bei einem UV-Index von 3 oder höher solltest du unbedingt zur Sonnencreme greifen. Wie hoch der UV-Index an einem Tag ist, kannst du über eine Wetter-App abrufen.
Welchen Lichtschutzfaktor du am besten wählen solltest, hängt von deinem Hauttyp und der Stärke der UV-Strahlung ab, aber generell gilt, dass an Sommertagen mindestens Lichtschutzfaktor 30 erforderlich ist. Kinderhaut ist besonders empfindlich, daher solltest du sie lieber mit Lichtschutzfaktor 50 eincremen.
Leider ist eine Flasche Sonnencreme nicht unbegrenzt haltbar. Obwohl sie verschlossen recht lange hält, geht es schnell bergab, sobald man den Deckel abschraubt. Auf jeder Flasche Sonnencreme ist dies deutlich angegeben. Es gibt sogar Verpackungen, auf denen angegeben ist, wie lange man das Produkt nach dem Öffnen noch verwenden kann. In den meisten Fällen sind das etwa 12 Monate.
Übrigens kann man auch ziemlich schnell riechen, fühlen und sehen, wenn Sonnencreme nicht mehr in Ordnung ist. Der Geruch ist anders und sie vermischt sich nicht mehr so gut, wenn man die Flasche schüttelt. Man wird zwar nicht krank, wenn man abgelaufene Sonnencreme verwendet, aber sie schützt nicht mehr richtig.
Einmal sprühen oder eine dünne Schicht auftragen reicht definitiv nicht aus. Je dicker, desto besser, lautet das Motto. Die niederländische Krebsgesellschaft KWF Kankerbestrijding hat hierfür eine Richtlinie: sieben Teelöffel pro Eincremen. Einer für Gesicht und Hals, zwei für Arme und Schultern, zwei für Brust, Bauch und Rücken und zwei für Beine und Füße. Vergiss auch deine Lippen, Ohren und die Handrücken nicht.
Aftersun hatsicherlich seine Vorteile. Das Mittel hilft gegen Schmerzen, Rötungen und Hitze. Außerdem enthält es Wirkstoffe, die Feuchtigkeit besser binden, wodurch deine Haut weniger schnell austrocknet. Auch sind in Aftersun (meistens) Antioxidantien enthalten. Diese Stoffe fangen die schädlichen Sauerstoffradikale ab, wodurch das Risiko weiterer Schäden sinkt.
Wusstest du übrigens, dass es an immer mehr Orten kostenlose Sonnencreme gibt? Die Gemeindenstellen dazuSonnencreme-Säulen auf, vor allem an stark frequentierten Orten.
Strahlende Grüße, Sandra von Viva Donna
