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8. Juni – Weltmeertag

8. Juni – Weltmeertag

8. Juni: Weltmeertag

Heute, am 8. Juni, ist der Weltmeertag! Und das muss gefeiert werden, denn wir verdanken den Ozeanen sehr viel. Sie versorgen uns mit der Hälfte des Sauerstoffs, den wir atmen, liefern uns Nahrung, Inhaltsstoffe für Medikamente, Arbeitsplätze und eine wunderschöne und unverzichtbare Artenvielfalt. Darüber hinaus absorbieren sie Treibhausgase und spielen damit eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Klimas. Last but not least: Ozeane sind wunderschön, sowohl unter als auch über dem Meeresspiegel, und bieten uns mit ihrer Schönheit die nötige Inspiration und Entspannung.

Du kannst am Weltmeertag (aber natürlich auch danach) etwas für die Ozeane tun. Deshalb hier unsere Tipps:

Nachhaltige Produkte:

Der Schutz unserer Ozeane ist für die Zukunft unseres Planeten von großer Bedeutung. Bei den Innovationen von Collistar geht es nicht nur um den Respekt vor der Haut, sondern auch um das Wohlergehen unseres Planeten.

Deshalb führen wir zahlreiche Marken, die natürlich, plastikfrei und ökologisch zertifiziert sind. Zudem sind die Formeln all unserer Sonnenschutzprodukte zu 100 % korallenfreundlich – sie sind völlig frei von Filterstoffen, die für die empfindlichen Korallenriffe und ihren Lebensraum schädlich sein können.
 
Die nachhaltigen Marken, die wir führen, sind:

Schluss mit Einwegplastik      

  • Verwende eine wiederbefüllbare Trinkflasche. Und wo du kein Leitungswasser trinken kannst, kannst du eine Filterflasche verwenden – das spart eine Menge Einwegflaschen.
  • Nimm deine eigenen Einkaufstaschen mit und kaufe so viele unverpackte Produkte wie möglich. Für dein Mittagessen besorg dir eine Brotdose.
  • Verzichte auf Plastikstrohhalme, denn das spart Müll und verhindert Opfer unter den Meeresschildkröten, die manchmal mit Strohhalmen in der Nase gefunden werden. Manchmal sind Strohhalme notwendig (z. B. für Kinder). Glücklicherweise gibt es für sie wiederverwendbare Strohhalme aus Metall oder Bambus.
  • Verwende wiederverwendbares Geschirr. Auf Sardinien wurde 2019 ein Pottwal angespült, der 22 Kilo Plastik im Magen hatte, darunter auch Plastikteller. Planst du also ein Grillfest, eine Sportveranstaltung oder einen „Freitags-Middag“? Dann verwende so viele wiederverwendbare Becher, Teller und Besteck wie möglich.
  • Baby- und Reinigungstücher enthalten viel Plastik. Entscheide dich für biologisch abbaubare oder waschbare Tücher, dann entsteht nicht so ein schmutziges Durcheinander.
  • Eine Bambuszahnbürste ist eine hervorragende nachhaltige Alternative zu einer Plastikzahnbürste. Und wenn du schon dabei bist: Es gibt auch Zahnpasta-Tabletten zu kaufen, mit denen du Plastik-Tuben einsparst.

Ploggen und Plandeln 

Geh ploggen oder plandeln und sammle beim Laufen oder Spazierengehen Plastikmüll ein: eine Win-Win-Situation!„Plogging“ist ein Trend aus Schweden, der auch in die Niederlande übergeschwappt ist. Das Wort ist eine Zusammensetzung aus dem schwedischen „plocka up“, was „aufheben“ bedeutet, und „Jogging“. Wer es lieber etwas gemächlicher angeht, kann „Plandelen“ machen, die Wander-Variante des Ploggings. 

Und wenn du gerne ans Meer gehst, organisiere doch einmal eine Strandreinigungsaktion. Die Ozeane sind alle miteinander verbunden, sodass Plastik um die ganze Welt wandern kann. Bist du allein am Strand und liegt dort Plastik oder anderer Müll? Dann räum ihn weg. 

Entscheide dich für nachhaltigen Fisch

Eine der größten Bedrohungen für Meerestiere wie Meeresschildkröten, aber auch Delfine und Haie, ist die nicht nachhaltige Fischerei. Die Tiere werden oft versehentlich als Beifang beim Fischen gefangen, wodurch sie leider häufig sterben. Außerdem werden manche Fischbestände überfischt, was lokal zu ihrem Aussterben führen kann. Um dies zu verhindern, solltest du – wenn du Fisch isst – lieber Fisch kaufen, der nachhaltig gefangen wurde.  

Verursachen Sie weniger CO₂-Emissionen

Der Klimawandelhat negative Auswirkungen auf das Leben in unseren Ozeanen, beispielsweise auf unsere Korallenriffe und auf Tiere wie Meeresschildkröten. Das Geschlecht kleiner Schildkröten wird durch die Temperatur der Nester bestimmt. Das führt – aufgrund der steigenden Temperaturen – dazu, dass überwiegend weibliche Schildkröten schlüpfen, was langfristig eine Bedrohung für das Überleben dieser Tiere darstellt. Zudem verschwinden ganze Niststrände durch den Anstieg des Meeresspiegels. Aber auch du kannst hier etwas tun. Wähle zum Beispiel Politiker, die sich für eine Reduzierung der Emissionen einsetzen. Auch durch eine pflanzenreichere Ernährung und die häufigere Nutzung alternativer Verkehrsmittel (Fahrrad statt Auto, Zug statt Flugzeug) senkst du deinen CO₂-Ausstoß. Möchtest du wissen, was du noch tun kannst? Dann mach doch mal den CO₂-Fußabdruck-Test.

Mach den Test


Es wäre toll, wenn du einen oder mehrere unserer Tipps umsetzt. Einen schönen Weltmeertag!! #WorldOceansDay

Strahlende Grüße, Sandra von Viva Donna

 

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