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Trockene Haut kann sich allmählich entwickeln. Manchmal bemerkt man zunächst kaum, dass die Haut etwas trockener ist. Bis sich die Haut plötzlich etwas straff anfühlt oder man kleine Schüppchen sehen kann. Die Ursache ist oft ein Mangel an natürlichen Ölen und Feuchtigkeit in der Haut. Von Natur aus sorgt die Hautbarriere dafür, dass die Haut Feuchtigkeit speichert. Wenn die Hautbarriere aus dem Gleichgewicht gerät, kann die Haut schnell trockener werden. Neugierig, was die häufigsten Ursachen für trockene Haut sind und was Sie dagegen tun können? Dann lesen Sie weiter!
Ihre Hautbarriere kann durch äußere Einflüsse wie Wind, Kälte und trockene Luft geschwächt werden. Aber auch zu langes und zu heißes Duschen oder die Verwendung aggressiver Reinigungsprodukte können dazu führen, dass die Haut schnell austrocknet. Darüber hinaus kann die Ursache auch (teilweise) von innen kommen. Zum Beispiel, wenn Sie zu wenig Wasser trinken, Alkohol getrunken haben oder durch hormonelle Schwankungen und Stress. Auch eine genetische Veranlagung kann dazu führen, dass Ihre Haut schneller trocken wird. Oft entsteht trockene Haut durch eine Kombination von Faktoren.
Trockene Haut kann sich auf verschiedene Weisen äußern. Manche Menschen bemerken vor allem, dass sich die Haut nach dem Duschen etwas gespannt anfühlt. Andere leiden eher unter Schüppchen oder einer rauen und körnigen Haut. Trockene Haut sieht meist auch etwas fahler aus. Darüber hinaus leiden manche Menschen auch unter Rötungen und Irritationen, wenn die Hautbarriere etwas empfindlicher ist. Ihre Haut kann plötzlich heftiger auf Pflegeprodukte oder eine warme Dusche reagieren. Das kann unangenehm sein, aber fast jeder hat irgendwann mit trockener Haut zu tun. Glücklicherweise kann man auch viel tun, um die Haut bei der Regeneration zu unterstützen.
Trockener Haut kann man oft gut entgegenwirken, indem man seine Gewohnheiten und Pflegeroutine ein wenig anpasst. Duschen Sie zum Beispiel etwas weniger warm und lang. Außerdem sollten Sie am besten milde Pflegeprodukte verwenden und aggressive Inhaltsstoffe vermeiden. Eine nährende Creme direkt nach dem Duschen kann der Haut helfen, Feuchtigkeit zu speichern. Versuchen Sie außerdem, ausreichend Wasser zu trinken und den Alkoholkonsum so weit wie möglich einzuschränken. Schließlich ist es ratsam, auch die Wirkung von Ruhe und Entspannung nicht zu unterschätzen. Auch Stress und Schlafmangel können nämlich einen negativen Einfluss auf die Regenerationsfähigkeit der Haut haben.
Es kann sein, dass Ihre Haut nicht nur trocken ist, sondern an manchen Stellen auch eine etwas raue und körnige Struktur aufweist. Dies kann daran liegen, dass die Haut abgestorbene Hautzellen langsamer abstößt, wodurch sie sich ansammeln. In diesem Fall können Sie sich dafür entscheiden, die Haut zu peelen. Wählen Sie jedoch immer eine Formel, die die Haut sowohl peelt als auch mit Feuchtigkeit versorgt. Denken Sie zum Beispiel an eine Kombination aus Milchsäure oder Salicylsäure mit Ceramiden.