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Was sagt die Farbe von Obst über seine Wirkung aus?

Was sagt die Farbe von Obst über seine Wirkung aus?

Was sagt die Farbe von Obst über seine Wirkung aus?

Liebst du Obst auch so sehr? In den Geschäften gibt es derzeit so viele Sorten herrlich bunter Früchte.  Dass Obst gesund ist, wissen wir ja. Aber warum ist es eigentlich gesund? Man sagt, man solle täglich Obst und Gemüse in den Farben des Regenbogens essen. Das ist gesund. Das bedeutet also, verschiedene Farben von Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Aber wusstest du, dass die Farbe all dieser leckeren Früchte etwas darüber aussagt, wie sie auf deinen Körper wirken? Darauf gehen wir im Folgenden etwas näher ein.

Obst ist gesund

Wusstest du, dass die Farbe von Obst auch eine Wirkung hat?

Ja, das haben wir gerade erst gesagt! Die Farbe von Obst sagt etwas über seine Wirkung aus.

  • Wusstest du, dass Erdbeeren dein Immunsystem ordentlich stärken können? Erdbeeren enthalten mehr Vitamin C als eine Orange. Außerdem sind sie sehr reich an Folsäure, die Anämie vorbeugt. Darüber hinaus enthalten Erdbeeren viel weniger Kalorien als andere Obstsorten.
  • Aprikosen liefern gesunde Antioxidantien; sie enthalten 25-mal so viel Beta-Carotin wie andere Obstsorten. Beta-Carotin wirkt wie eine Sonnencreme von innen. Es hilft, die Haut vor den schädlichen Auswirkungen des Sonnenlichts zu schützen. Und im Körper selbst wird es in Vitamin A umgewandelt – dieses Vitamin brauchen wir, um gut sehen zu können.
  • Beeren senken den Blutdruck und sind somit ein ideales natürliches Mittel gegen Bluthochdruck. Das gilt für alle Beeren, aber rote Johannisbeeren enthalten zudem besonders viel Kalium. Dieser Stoff wirkt blutdrucksenkend. Wenn man täglich zwei Unzen Beeren essen würde, hätte man bereits ein Zehntel der in Blutdruckmedikamenten enthaltenen Wirkstoffmenge zu sich genommen. Außerdem sind Heidelbeeren sehr gut für geschmeidige Blutgefäße und für das Gedächtnis.
  • Wenn du starke Knochen behalten möchtest, iss Brombeeren. Diese kaufst du am besten im Laden, denn wilde Brombeeren sind eine potenzielle Quelle für Bandwürmer. Diese stammen aus dem Kot von Füchsen. Dennoch eignen sie sich gut zur Herstellung von Marmelade. Außerdem enthalten Brombeeren Anthocyane und viele Mineralstoffe. Von allen Obstsorten sind sieam reichsten an Kalzium, Magnesium und Eisen. Gut für Knochen, Muskeln und Blut. Zudem haben sie einen hohen Vitamin-E-Gehalt.
  • Himbeeren enthalten einzigartige Antioxidantien; man könnte sagen, sie sind der „Kaviar“ unter den Obstsorten. Zart, lecker, teuer, aber von exquisitem Geschmack. Und Nektarinen schützen Ihre Augen vor Makuladegeneration. Auch Möhren und Aprikosen sind gut für Ihre Augen, Nektarinen jedoch am besten. Die Wirkstoffe heißen Lutein und Zeaxanthin und sind perfekt, um deine Augen gesund zu halten. Solltest du bereits an dieser Krankheit leiden, iss Nektarinen. Das verlangsamt den Verlust der Sehkraft.
  • Pfirsiche sind gut für alles Mögliche. Sie sind so etwas wie das „Poldermodell“ unter den Obstsorten.
  • Pflaumen helfen dir, deinen Cholesterinspiegel zu senken. Und Pflaumen sind der Spitzenreiter, was Ballaststoffe angeht. Wusstest du, dass 10 Pflaumen besser als Abführmittel wirken als jedes andere Abführmittel?

Im Folgenden erfährst du mehr darüber, welche Wirkung die verschiedenen Obstfarben haben:

Grünes Obst: gut für die Blutgefäße 

Ein Apfel ist eine „Gesundheitsbombe“ für die Blutgefäße

Grünes Obst wie Kiwis und grüne Äpfel steckt voller gesunder Inhaltsstoffe für geschmeidige Blutgefäße.

  • Kiwis helfen gegen die Verstopfung der Blutgefäße und halten das Blut dünn. Ärzte empfehlen manchmal, regelmäßig eine kleine Aspirin-Tablette einzunehmen. Dies ist jedoch bereits etwas veraltet, denn Untersuchungen zeigen eindeutig, dass es eine bessere und natürlichere Alternative gibt. Eine natürliche Alternative mit derselben blutverdünnenden Wirkung: zwei bis drei Kiwis pro Tag essen.   Welcher Stoff in Kiwis dies bewirkt, ist noch nicht ganz klar.
  • Grüne Äpfel sind ebenfalls sehr gesund. Äpfel, wie beispielsweise die leuchtend grünen Granny-Smith-Äpfel, enthalten viel Quercetin. Dabei handelt es sich um ein sehr starkes Antioxidans. Diese Obstsorte kann unsere Zellen vor freien Radikalen schützen. Die derzeit vorherrschende Meinung ist, dass man auf diese Weise Herz-Kreislauf-Erkrankungen hinauszögern kann. Außerdem kann es so vor Krebs schützen. Wusstest du, dass ein Apfel dieselbe antioxidative Wirkung hat wie 1500 mg Vitamin C?

Das würde bedeuten, dass man dafür sage und schreibe 25 Orangen essen müsste. Quercetin scheint zudem eine positive Wirkung auf unsere Blutgefäße zu haben. Je höher die Zufuhr dieses Antioxidans, desto niedriger der Cholesterinspiegel. Und damit sinkt auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das geht aus einer finnischen und einer japanischen Studie hervor.

Orangefarbene Früchte: gut für die Augen 

Hast du dich schon einmal gefragt, warum Nektarinen, Aprikosen und Pfirsiche so schön orange sind? Verantwortlich dafür ist der Stoff Beta-Carotin. Das ist derselbe Stoff, der auch in Möhren, Orangen und Mandarinen vorkommt. In diesen superleckeren, saftigen Früchten sind außerdem zwei weitere Stoffe enthalten, die sehr gesund sind. Sie heißen Lutein und Zeaxanthin. Ja, orangefarbene Sommerfrüchte sind gut für deine Augen.

  • Nektarinen enthalten ebenfalls viel Lutein und Zeaxanthin. Wenn du eine Nektarine isst, gelangt ein Teil dieser gesunden Stoffe in deine Augen. Dort bilden sie eine Art „innere Sonnenbrille“ und schützen die Netzhaut vor den schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung.  Auf diese Weise hilft diese Obstsorte, der Alterung der Netzhaut vorzubeugen. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass sie vor Altersblindheit, auch Makuladegeneration genannt, schützen.  Dabei handelt es sich um eine Augenerkrankung, bei der der zentrale Bereich der Netzhaut (die Makula) abstirbt. Jeder Zehnte über 80 leidet an dieser unheilbaren Augenerkrankung. Wie viele Nektarinen muss man also essen, um sich vor dieser Krankheit zu schützen? Leider sind die entsprechenden Untersuchungen noch nicht abgeschlossen.
  • Aprikosen enthalten von allen Obstsorten mit Abstand am meisten von diesem natürlichen orangefarbenen Farbstoff, dem Beta-Carotin. Mehr als 25-mal so viel wie die durchschnittliche Frucht.

Unser Körper ist in der Lage, dieses Beta-Carotin in Vitamin A umzuwandeln. Daraus bildet er wiederum eine Substanz, die für das Sehen von Hell und Dunkel sehr wichtig ist. Man kann also sagen, dass Beta-Carotin hilft, Nachtblindheit vorzubeugen. Und wenn der Sommer vorbei ist? Und es keine frischen Aprikosen mehr gibt? Dann greife ruhig zu getrockneten Aprikosen.

Denn das Beta-Carotin ist immer noch enthalten. Bei den Vitaminen sieht es allerdings anders aus, denn diese sind in getrockneten Früchten kaum noch zu finden. Oh,.. und getrocknete Aprikosen enthalten außerdem viel Eisen, das gut für dein Blut ist.

Rote Früchte: gut für alles. 

Vögel finden rote Früchte unwiderstehlich. Erdbeeren, Himbeeren und Kirschen. Die Vögel haben völlig recht: Rote Früchte sind eine Wohltat für deinen Körper. Sogar als Gesichtsmaske sind Kirschen eine Superfrucht.  Sie enthalten nicht nur viel Vitamin C, sondern auch sogenannte Ellagitannine und Lycopin. Lycopin ist der Farbstoff, der Tomaten, Granatäpfel und Melonen so schön rot färbt. Das ist ein sehr gesunder Stoff.

  • Wassermelone? Der rote Farbstoff Lycopin wird immer in einem Atemzug mit Tomaten genannt. Aber in der Wassermelone steckt ein Viertel mehr Lycopin. Und das ist mit Abstand der höchste Gehalt aller Früchte. Vor allem Männer können davon profitieren, denn Lycopin könnte entscheidend zum Schutz vor Prostatakrebs beitragen. Deshalb bietet auch der Granatapfel einen guten Schutz. Aber auch Wassermelonen enthalten diesen Stoff in reichlich Menge. Außerdem sind sie ideal bei warmem Wetter, denn eine große Portion Wassermelone enthält genauso viel Flüssigkeit wie ein Glas Erfrischungsgetränk. Sie stillt den Durst jedoch besser, da sie viel weniger Zucker enthält.
  • Kirschen? Wussten Sie, dass die getrockneten Kirschstiele eigentlich sehr gut gegen geschwollene Beine wirken können? Essen Sie die Kirschen genüsslich, sie enthalten viel Vitamin A. Trocknen Sie dann die Stiele und geben Sie sie in ein Gläschen. Nehmen Sie einen Esslöffel getrocknete Kirschstiele auf einen halben Liter Wasser. Schneiden Sie die Stiele in kleine Stücke und geben Sie diese in das kochende Wasser. Lassen Sie den Aufguss dann 15 bis 20 Minuten ziehen. Gießen Sie ihn anschließend durch ein Teesieb. Lassen Sie ihn einen Tag lang ziehen, bevor Sie ihn trinken. Trinken Sie also ab und zu eine Tasse Tee aus dieser Mischung. Es gab eine Studie, aus der hervorging, dass diese Stiele einen natürlichen Stoff enthalten, der die Nieren dazu anregt, etwas intensiver zu arbeiten. Und so die Flüssigkeit aus Ihrem Gewebe zu entfernen. Ist es nicht großartig, dass unsere älteren Mitmenschen all das wussten? Auch wenn es sich um Wissen aus längst vergangenen Zeiten handelt.
  • Erdbeeren? Lycopin werden Sie in Erdbeeren nicht finden, obwohl sie doch rot sind. Aber Erdbeeren sind wahre Vitamin-C-Bomben. Sie enthalten mehr Vitamin C als beispielsweise Orangen. Um ganz genau zu sein: In 100 Gramm Orangen sind 49 mg Vitamin C enthalten, in 100 Gramm Erdbeeren hingegen 60 mg. Vitamin C ist wichtig, um die Abwehrkräfte aufrechtzuerhalten und Wunden zu heilen. Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass Vitamin C die Haut straff hält. Es ist nämlich notwendig für die Bildung von Kollagen, dem Bindegewebe, das der Haut ihre Festigkeit verleiht. Mit zunehmendem Alter wird immer weniger Kollagen gebildet, sodass die Haut an Spannkraft verliert und schlaff wird. Auch Sonnenlicht ist ein bekannter Feind des Bindegewebes. Doch glücklicherweise gibt es gerade im Sommer reichlich Erdbeeren zu kaufen.
  • Himbeeren sind unglaublich gesund, so die Forscher der Universität Wageningen. Sie enthalten einen Stoff, der ansonsten eigentlich nur in Heilkräutern vorkommt. Er heißt Ellagitannin. Derselbe Stoff, der auch den Granatapfel so gesund für unseren Körper macht. Diesem Stoff werden krebshemmende Wirkungen zugeschrieben. Allerdings wurde dies bislang nur im Labor nachgewiesen.

Violette Früchte: für einen jugendlichen Körper und einen jungen Geist. 

Heidelbeeren, Brombeeren, schwarze Johannisbeeren und Pflaumen – sie sind reich an natürlichen blau-violetten Farbstoffen. Diese Farbstoffe heißen Anthocyane. Diesen Farbstoffen werden großartige Wirkungen zugeschrieben. Essen Sie viel violettes Obst – je mehr Sie davon essen, desto mehr steigt der Anthocyangehalt in Ihrem Körper.

  • Pflaumen sind gut für die Verdauung
  • Heidelbeeren verdanken ihre tiefviolette Farbe dem hohen Gehalt an Anthocyanen.  Umfangreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Substanz einen positiven Einfluss auf unser Gehirn und das Gedächtnis hat. Tierversuche belegen, dass Anthocyane relativ schnell ins Gehirn gelangen, und zwar genau in den Bereich, der für Gedächtnis und Lernfähigkeit zuständig ist. Und je höher der Gehalt dort war, desto intelligenter waren die Tiere und blieben es auch im Alter. Das ist gut für uns alle.
  • Pflaumen? Vielleicht würde man das bei dieser violetten Frucht nicht vermuten, aber wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Pflaumen eine sehr starke antioxidative Wirkung haben. Vielleicht sogar die stärkste aller uns bekannten Früchte.  Das ist also eine gute und wirkungsvolle Frucht, denn Antioxidantien schützen unseren Körper vor Krankheiten. Keine frischen Pflaumen mehr im Handel? Getrocknete Pflaumen und Pflaumenmus sind ebenfalls gute Quellen für Antioxidantien.

Gelbe Früchte: tragen zu einem gesunden Blutdruck bei. 

Gelb ist die Farbe für den Blutdruck. Warum? Weil gelbes Obst einen Inhaltsstoff namens Kalium enthält. Es ist ein Mineralstoff. Die wahren „Kalium-Könige“ sind gelbe Honigmelonen und Bananen. Hoher Blutdruck? Honigmelone kann da hervorragend helfen. Gelbes Obst ist hier der Experte.

Eine gleichmäßig gelbe Schale und zartgelbes Fruchtfleisch – das sind die Merkmale der Honigmelone. Denn diese Melone ist eine hervorragende Kaliumquelle: Eine Honigmelone enthält fast doppelt so viel Kalium wie durchschnittliches Obst. Kalium senkt den Blutdruck, das belegen wissenschaftliche Untersuchungen. Und es ist gut und gesund für Sie.

  • Bananen enthalten nicht nur viel Kalium, sondern auch viel Vitamin B6. Mehr noch: Von allen Obst- und Gemüsesorten sind sie die reichhaltigste Quelle dieses Vitamins.  B6 ist vielseitig und wirkt zusammen mit Kalium. Beide Stoffe spielen eine wichtige Rolle für unseren Tastsinn. Dieser fünfte Sinn wird durch Nervenenden gebildet, die in der Haut enden. Sie nehmen Reize von außen auf.  Damit kannst du spüren, ob etwas heiß, kalt, rau, scharf, weich, glatt oder was auch immer ist. Dein Tastsinn ist damit verbunden.

Ob die Sonne scheint und sich warm anfühlt oder ob Schnee kalt ist. Eine sanfte Berührung oder das Spüren von etwas Scharfem ist hier der wichtigste Faktor. Sowohl Kalium als auch Vitamin B6 sind notwendig, um diese Nervenreize über die Nervenbahnen an das Gehirn weiterzuleiten.  Ich möchte jedoch anmerken, dass Vitamin B6 und Kalium in vielen Lebensmitteln enthalten sind. Ein Mangel tritt nicht so schnell auf. Es sei denn, man isst fast nie Obst. Und wenn man ein „Orangen-Bananen-Äpfel“-Typ ist, ist das überhaupt kein Problem.

Obst ist gesund – wie kann ich es sinnvoll verzehren?

Wir haben es bereits in der Einleitung erwähnt: Es ist gesund, sich nach dem Regenbogen zu ernähren. In der Regel wird empfohlen, jeden Tag etwas von jeder Farbe zu essen. Eine große Vielfalt an Farben ist am besten. Jede Farbe enthält, wie du gelesen hast, einen anderen einzigartigen, supergesunden Stoff.  Wir essen eigentlich am meisten rote, orangefarbene, gelbe und grüne Früchte. Lila ist die am wenigsten gegessene Obstfarbe. Jetzt weißt du, dass jede Farbe ihre eigenen gesunden Eigenschaften hat.

Warum sollte ich Obst essen? Weil jeder gerne alt werden möchte, aber nicht alt sein will. Und das muss auch nicht so schnell gehen, wenn man sich gesund ernährt, sich bewegt und gut schläft. Und vor allem viel lachen, denn das ist auch gesund.

Häufig gestellte Fragen zur Farbe von Obst

  • Wodurch erhält Obst seine Farbe?Natürliche Pigmente wieChlorophyll(grün),Carotinoide(gelb/orange) undAnthocyane(rot/blau/lila) bestimmen die Farbe.
  • Sind bestimmte Farben gesünder?Jede Farbe steht für eine andere Artvon Antioxidans. So sind beispielsweise Heidelbeeren reich an Anthocyanen (gut für das Gehirn) und orangefarbene Früchte enthalten viel Beta-Carotin (gut für die Augen). Deshalb ist „sich wie ein Regenbogen ernähren“ eine kluge Strategie.
  • Warum werden Bananen gelb und Erdbeeren rot?Während der Reifung wird das Blattgrün (Chlorophyll) abgebaut, wodurch die anderen Pigmente sichtbar werden. Dies ist ein Signal für Tiere, dass die Frucht süß ist und gegessen werden kann (was bei der Samenverbreitung hilft).
  • Warum wird ein Apfel nach dem Aufschneiden braun?Das liegt ander Oxidation. Wenn die Zellen beschädigt werden, reagieren Enzyme mit Sauerstoff. Man kann dem mit einer Säure, wie zum Beispiel Zitronensaft, entgegenwirken.
  • Sind rottere Früchte immer süßer?Nicht unbedingt. Bei Erdbeeren und Kirschen ist eine tiefrote Farbe oft ein Zeichen für einen höheren Zuckergehalt, aber bei Äpfeln sagt die Farbe (rot vs. grün) mehr über die Sorte als über die Reife aus.
  • Warum sind manche Trauben grün und andere blau?Blaue Trauben enthalten zusätzliche Pigmente (Anthocyane) in der Schale. Was den Zuckergehalt angeht, können sie vergleichbar sein, aber die blaue Schale enthält oft mehr gesundheitsfördernde Stoffe wie Resveratrol.
  • Warum gibt es fast keine blauen Früchte?Echtes blaues Pigment ist in der Natur selten. Blaubeeren sind im Inneren eigentlich violett/dunkelrot; die blaue Farbe entsteht oft durch den Lichteinfall auf die Wachsschicht der Schale.
  • Hat die Farbe eine Funktion für die Pflanze?Ja, Farben dienen alsLockmittel. Buntes Obst sticht zwischen den grünen Blättern hervor, sodass Vögel und Säugetiere es finden und die Samen über ihren Kot verbreiten.

Genießt all die leckeren Früchte, die jetzt im Handel erhältlich sind!

Herzliche Grüße, Sandra von Viva Donna 

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Über die Autorin

Mein Name ist Sandra van Leeuwen, Kosmetikerin und Beauty-Expertin seit 1998. Mit Viva Donna helfe ich dir, mit natürlichen Pflegeprodukten zu strahlen. Hoffentlich konnte ich dir mit diesem Blog weiterhelfen. Kontaktiere mich gerne für eine persönliche Hautpflegeberatung! Ich bin gerne für dich da. Möchtest du mehr über mich erfahren?Lies mehr über mich