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Eine Augenlidkorrektur kann mehr sein als ein einfacher kosmetischer Eingriff. Sie kann bei müden Augen, einem eingeschränkten Gesichtsfeld und sogar bei verschlimmerten Migränebeschwerden helfen. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür. Dennoch ist eine gute Vorbereitung wichtig. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf Sie bei diesem Schritt achten können.
Wenn Sie unter hängenden Augenlidern leiden, fühlen Sie sich möglicherweise müder oder älter, als Sie tatsächlich sind. Manchmal ist die überschüssige Haut sogar so stark, dass sie Ihr Sichtfeld beeinträchtigt. In einem solchen Fall bietet eine Augenlidkorrektur Abhilfe. Bei dem Verfahren entfernt der Chirurg überschüssige Haut oder Fettgewebe. Dies führt oft zu einem frischeren Aussehen und einer Linderung körperlicher Beschwerden. Aber es gibt auch praktische Aspekte: Wie sieht es zum Beispiel mit den Narben aus? Meistens sind diese kaum sichtbar, da der Schnitt in die natürliche Lidfalte fällt. Denken Sie im Voraus über Ihre Wünsche nach und besprechen Sie diese offen mit einem Arzt. Das beugt späteren Überraschungen vor.
Wenn Sie hauptsächlich unter schweren oberen Augenlidern leiden, kommt oft eine Oberlidkorrektur in Betracht. Der Arzt macht dann einen kleinen Schnitt in die Lidfalte. So kann er oder sie einen Hautstreifen und eventuell Fett entfernen. Der Eingriff ist relativ kurz, meist unter örtlicher Betäubung. Danach können Sie mit Schwellungen oder blauen Flecken rechnen, aber die Genesung ist oft schnell. Durch die Entfernung des Hautüberschusses verspüren Sie oft weniger Druck auf den Augen. Dies kann sogar Kopfschmerzen lindern. Bedenken Sie jedoch, dass jeder anders auf den Eingriff reagiert. Während der eine nach einer Woche bereits gut funktioniert, benötigt der andere etwas mehr Zeit.
Nach dem Eingriff kann die behandelte Haut empfindlich sein. Nehmen Sie sich daher ausreichend Ruhe. Oft erhalten Sie eine kühlende Gelbrille, um die Schwellung zu begrenzen. Befolgen Sie die Anweisungen der Klinik. Denken Sie daran, die Wunde mit lauwarmem Wasser oder einer speziellen Flüssigkeit zu reinigen. Beginnen Sie auch nicht sofort mit Sport oder schweren körperlichen Anstrengungen. So geben Sie Ihren Augenlidern die Möglichkeit, in Ruhe zu heilen. Die Fäden werden meist nach einer Woche entfernt, wonach Sie das Ergebnis immer besser sehen. Erschrecken Sie nicht, wenn sich die Haut noch etwas straff oder ziehend anfühlt. Das kann sich nach einigen Wochen bis Monaten verbessern.
Wählen Sie eine vertrauenswürdige Klinik oder einen Chirurgen. Fragen Sie in Ihrem Netzwerk nach oder prüfen Sie Online-Bewertungen. Beachten Sie, dass die Operation nicht immer von der Versicherung übernommen wird, es sei denn, es besteht eine medizinische Notwendigkeit. Sind Sie unsicher? Vereinbaren Sie einen Beratungstermin. Während eines solchen Gesprächs können Sie besprechen, ob Sie in Frage kommen und welche Technik am besten zu Ihnen passt. Stellen Sie auch sicher, dass Sie realistische Erwartungen an das Ergebnis haben. Eine Augenlidkorrektur kann viel für Ihr Aussehen tun, ist aber kein Wundermittel für jedes Hautproblem um Ihre Augen herum. Scheuen Sie sich nicht, alle Ihre Fragen zu stellen. So gehen Sie mit einem sicheren Gefühl in den Prozess.
Möchten Sie weitere Tipps für nach der Augenlidkorrektur? Dann lesen Sie diesen Blog
Dieser Blog wurde ermöglicht durch ABC Clinic