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Jeder Mensch hat seinen eigenen Hauttyp – davon verstehen wir bei Viva Donna alles. Jeder Hauttyp hat seine ganz eigenen Eigenschaften. Und daher auch seine eigenen Produkte, die er benötigt. Im Folgenden erzählen wir dir alles, was du darüber wissen möchtest.
Wenn du deine Haut gut pflegen möchtest, ist es wichtig, zunächst zu wissen, welchen Hauttyp du hast. Wenn du deinen Hauttyp nicht kennst, kann es leicht passieren, dass du die falschen Hautpflegeprodukte kaufst und dadurch schneller Probleme in und auf der Haut bekommst. Stelle also zunächst sicher, dass du weißt, welchen Hauttyp du hast.
Es gibt folgende Hauttypen:
Wir helfen dir natürlich dabei, herauszufinden, welchen Hauttyp du hast. Und das ist eigentlich gar nicht so schwer. Du musst dir die Poren der Haut, die Hautstruktur und den Fettgehalt der Haut ansehen (also, ob die Haut glänzt oder nicht).
Wenn du trockene Haut hast, sind die Poren fast nicht zu sehen. Die Haut glänzt nicht. Die Haut kann etwas matt sein und manchmal Schuppen aufweisen. (Die Haut kann sich auch straff anfühlen, aber das fällt eigentlich unter feuchtigkeitsarme Haut.)
Bei Mischhaut treten im Gesicht zwei Hauttypen gleichzeitig auf. Der Name sagt es eigentlich schon ein wenig aus. Meistens weist die T-Zone (Stirn, Nase und Kinn) Merkmale von fettiger Haut auf, während die Wangen die Merkmale normaler Haut aufweisen.
Ja, normale Haut gibt es durchaus, aber sie tritt oft in Kombination mit anderen Hautzuständen auf. Die Merkmale normaler Haut sind: feine Poren und ein natürlicher Glanz. Der ideale Hauttyp also!
Die Merkmale von fettiger Haut sind große Poren, vor allem in der T-Zone. Die Haut glänzt extrem stark und scheidet viel Talg aus.
Der Unterschied zwischen einem Hauttyp und einem Hautzustand ist folgender: Den Hauttyp hat man genetisch mitbekommen. Er kann sich im Laufe der Zeit zwar geringfügig verändern (fettige Haut kann weniger fettig werden und trockene Haut kann mit den Jahren etwas trockener werden), aber eigentlich ändert sich der Hauttyp nicht. Ein Hautzustand hingegen kann sich durchaus ändern. Die meisten Menschen haben eine feuchtigkeitsarme Haut. Aber in einer bestimmten Lebensphase kann man eine empfindlichere, gerötete Haut haben. Und mit zunehmendem Alter bekommt man eine reifere Haut.
Wie du oben lesen konntest, können sich die Hautzustände im Laufe deines Lebens abwechseln. Es kann auch sein, dass du eine so unkomplizierte Haut hast und nur unter reiferer Haut leidest. Denn die bekommt schließlich jeder. Es gibt folgende Hautzustände:
Ja, Sie haben richtig gelesen: Fast jeder hat feuchtigkeitsarme Haut, unabhängig vom Hauttyp. Sie können eine sehr fettige Haut haben, und dennoch kann die Haut sehr feuchtigkeitsarm sein. Sie erkennen feuchtigkeitsarme Haut an einem Spannungsgefühl in der Haut. Und das spüren Sie vor allem nach dem Duschen. Außerdem kannst du es an der Haut erkennen, wenn du sie leicht nach oben drückst. Dann siehst du, wie sich eine leicht krakeleeartige Haut bildet. Wenn du feuchtigkeitsarme Haut hast, ist es ratsam, ein feuchtigkeitsregulierendes Produkt zu verwenden. Das kann in Form einer Maske, eines Serums oder einer Tages- bzw. Nachtcreme sein.
Akne ist ein Hautzustand, der häufig bei Jugendlichen auftritt, aber auch in anderen Altersgruppen vorkommen kann. Akne ist eine Entzündung der Talgdrüsen in der Haut. Sie kann sowohl im Gesicht als auch am Körper, beispielsweise am Rücken, auftreten. Akne wird durch einen Überschuss an abgestorbenen Hautzellen, einen Überschuss an Talg und Bakterien verursacht, die gemeinsam die Entzündungen auslösen. Akne äußert sich in verschiedenen Formen, wie Pusteln, Pickeln, Komedonen usw.
Das Erkennen von allergischer Haut, gereizter Haut, empfindlicher Haut oder geröteter Haut ist nicht allzu schwierig. Man reagiert auf bestimmte Produkte, Witterungseinflüsse, Allergene usw. Bei diesen Hautzuständen ist es wichtig, die Ursache zu ermitteln. Wenn dies genetisch bedingt ist, ist es oft etwas schwieriger, etwas dagegen zu unternehmen; wenn es jedoch auf ein Allergen zurückzuführen ist, gilt es, dieses aus der Umgebung oder aus den Produkten fernzuhalten.
Wenn du krank warst, rauchst oder müde bist, kann es sein, dass deine Haut fahl, müde und stumpf aussieht. Diese stumpfe, müde Haut ist sehr leicht zu erkennen. Die Haut hat keinen natürlichen Glanz und wirkt etwas aufgedunsen. Manchmal sieht diese Haut sogar ein wenig fahl aus. Was helfen kann, ist zweimal pro Woche ein Peeling oder ein Scrub anzuwenden und Produkte zu verwenden, die die Haut beleben und ihr Energie spenden.
Ab etwa dem 20. Lebensjahr treten die ersten Anzeichen der Hautalterung auf. Man spricht dann natürlich noch nicht direkt von reifer Haut. Deine Haut beginnt, trockener und feuchtigkeitsärmer zu werden. Du wirst die ersten feinen Linien um die Augen herum bemerken. Erst im späteren Alter wirst du feststellen, dass die Haut durch die Entstehung von Falten und Hauterschlaffung wirklich altert. Erst dann spricht man wirklich von reifer Haut.
Wenn Sie mehr über unsere Produkte erfahren möchten, schauen Sie doch einmal in unsere Wissensdatenbank. Dort finden Sie zahlreiche Tipps und Informationen zu den Produkten, zur Hautpflege, zu Make-up- Tipps usw.